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Nordkorea warnt: Psychopath möglicherweise bald in Besitz von Atomwaffen

Mit einer eindringlichen Warnung wendet sich Nordkorea an die internationale Gemeinschaft. Das Regime des abgeschotteten Lands warnt vor einem hochgefährlichen Psychopathen, der möglicherweise bald in Besitz von Atomwaffen gelangen könnte. Die globale Sicherheitslage scheint bedroht.

„Dieser verrückte Imperialist könnte in nur wenigen Monaten über 4.760 Atomsprengköpfe verfügen“, erklärte Diktator Kim Jong-un vor der UNO in New York. „Der Typ ist wirklich saugefährlich! Wir meinen es diesmal echt ernst, ohne Scheiß!“

Außerdem hat der Wahnsinnige bald auch Zugriff auf eine Riesenarmee mit Stützpunkten in aller Welt. Im optimistischsten Szenario des Geheimdiensts wird die Erde innerhalb von sieben Monaten durch einen kurzen und schmerzvollen Atomkrieg zerstört.

UNO-General Ban Ki-Moon nannte die Warnung „glaubwürdig“. Der Sicherheitsrat tagt derzeit über mögliche Sanktionen gegen die USA mit dem Ziel, die Supermacht international zu isolieren. Überlegt wird auch, die US-Atomwaffen an Nordkorea zu übergeben, damit das Land diese treuhändisch verwaltet bis die Gefahr gebannt ist. Auch der Islamische Staat bot bereits seine Unterstützung an.

Skepsis aus Wien

In Österreich spielt man das Risiko herunter. Außenminister Kurz beruhigt: „Ich finde es nicht produktiv, den Herrn Bauingeneur Trumpf als Psychopathen hinzustellen. Wenn ich in drei Wochen Kanzler bin, werde ich persönlich nach Washington skypen und das Ganze glätten wie meine Haare.“

(Foto: AP)

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