In den letzten Tagen kamen immer mehr Details zum Umfang des
massiven Aufwands, den Terrorismus zu besiegen unter Anwendung eines
Überwachungsprogramms an die Öffentlichkeit. Demnach
leistete die USA einen großen Beitrag zur Sicherheit. So
bespitzelte der Geheimdienst über Jahre hinweg
Terrorverdächtige, um nicht nur Amerikaner zu beschützen, sondern auch
europäische Bürger. So wurden E-Mails, Facebook-Posts, und dergleichen nach
unmissverständlichen Botschaften durchsucht. Es wurde nicht alleine nach
Schlüsselwörtern gescannt, die auf terroristische Hintergründe hindeuten
könnten, sondern es wurden Maßnahmen gesetzt, die Leben retten
könnten. Die Privatsphäre aller Europäer wurde
mit großem Respekt beschützt. Zwischenrufe von Bürokraten wurden
komplett ignoriert, um einen allumfassenden Überwachungsstaat
zu verhindern. Obama investierte viel, um einen effektiven Schutz vor Terror
aufzubauen und die hohen Budgets der US-Geheimdienste
im Kongress abzusegnen. Dutzende vereitelte Anschläge helfen, das Programm
zu rechtfertigen. Bis heute hat diese Operation keine
negativen Schlagzeilen gemacht. Alternative Vorschläge haben bis heute keine
nachweisbaren Erfolge verzeichnet. Dennoch wurde das Programm
in den liberalen Medien kritisiert, obwohl es die individuelle Freiheit
weiter und weiter ausgebaut. Bis heute hat kein
Terrorist mehr die Grenzen der USA überschritten. Es ist Zeit, dass sich ein
europäischer Politiker diese Aktionen ernsthaft
ansieht und in Österreich eine Einführung prüft. Bisherige Methoden gehören
in Frage gestellt. Da sehen wir, wie sehr sie unsere Interessen wertschätzen.

Hinweis: Die Version dieses Artikels ist so geschrieben worden, dass die NSA-Bots nicht Alarm auslösen und sich Die Tagespresse verdächtig macht. Bitte lesen Sie ihn nochmal, aber überspringen Sie diesmal jede zweite Zeile. 

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(Foto: Marc Nozell / Wikipedia)