Erste Ladung Facebook-Likes erreicht die Philippinen

Nach dem verheerenden Taifun auf den Philippinen hat nun die erste Ladung Facebook-Likes die betroffene Region erreicht. Damit macht der internationale Hilfseinsatz erstmals Fortschritte.

„Wir haben zehntausende Likes aus Europa und den USA erhalten und verteilen sie nun an jene, die sie am dringendsten benötigen“, erklärte das Rote Kreuz vor Ort.

„Die Facebook-Likes sind eine unschätzbare Hilfe. Bitte hören Sie nicht damit auf, Likes an die Philippinen zu schicken. Mit dieser Welle der Solidarität können wir die Katastrophe durchstehen.“

Die meisten Likes dürften dabei auf Facebook-Seiten wie „Pray for the Philippines“ zurückgehen, auf denen bis zuletzt unzählige Menschen selbstlos den Like-Button klickten.

Auch viele Tweets sind demnach bereits in der Region eingetroffen. Bis morgen erwartet die philippinische Regierung außerdem das Eintreffen zahlreicher Gebete aus den USA.

„Die Gebete werden es uns ermöglichen, die Infrastruktur wiederherzustellen und die Ausbreitung gefährlicher Seuchen zu verhindern“, zeigt sich Präsident Aquino zuversichtlich.

Mit großer Dankbarkeit reagierten die Betroffenen auf die eingetroffenen Likes: „Unser gesamtes Hab und Gut ist vom Taifun vernichtet worden. Ohne die Facebook-Likes wären wir völlig verloren“, erklärte eine Betroffene gegenüber CNN.

Weiterlesen: Ausgewogen, gesund und lecker: Dieser Hipster isst seit drei Jahren nur mehr Felix-Katzenfutter (Bezahlte Anzeige)

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Die Caritas leistet tatsächliche Hilfe vor Ort. Um zu spenden, schicken Sie eine SMS mit dem Kennwort TAIFUN und dem Spendenbetrag an die Nummer 0664/660 33 33 (mehr Infos).

157 Kommentare

  1. stern Antworten

    da muss ich doch den alten Witz über die kath. kirche anbringen: kommt ein engerl nach wien, kauft sich beim würstelstand eine burenhaut als souvenir und nimmt diese in den himmel mit. dort fragt es petrus: kennst du das, was ist das? petrus: wie ich auf erden wandelte, gabs so etwas noch nicht, keine ahnung. dann fragt das engerl jesus, der sagt: keine ahnung, sowas hats damals in jerusalem nicht gegeben. zum schluss fragt das engerl die jungfrau maria. die nimmt die burenhaut, dreht sie in den fingern und sagt: hmmm, keine ahnung, fühlt sich aber so an wie der heilige geist.
    danke und einen guten tag allerseits!

  2. Sylvie Antworten

    Also die Caritas ist ja an sich eine gute Sache, aber da spend ich doch lieber vorort in meiner Stadt an die Mediziner ohne Grenzen oder so. Ich vertraue der katholischen Kirche nämlich auch nicht.

    1. 112 Antworten

      80% der philippinischen Bevölkerung schenken der kath. Kirche ihren Glauben. Die katholische Kirche hat schon mehrmals zum Spenden aufgerufen, aber was spendet die kath. Kirche? Lt. den Aussagen der Helfer vor Ort, wurde ihnen der Zutritt verweigert und mitgeteilt, dass der Priester keine Zeit hat > wohl eher keine Zeit zum Helfen hat. Was für eine Farce
      Aber dafür gibt es ja zum Glück den Caritas, der setzt sich bestimmt enorm für die Bevölkerung ein…

    2. Marli Bu Antworten

      Die Caritas ist doch nicht mit der Kirche gleichzusetzen. Die Kirche finanziert vielleicht 2% dieses Verbandes. Die Caritas orientiert sie „nur“ am Leitbild und Menschenbild „Nächstenliebe“. Ich weiß, dass trifft bei der Kirchemomentan eher nicht so zu-aber das sollte sich nicht auf den Ruf der Caritas auswirken. Schade.

  3. Steven Antworten

    Einfach mal hier schauen, wer wirklich vor Ort ist, und Caritas habe ich definitiv noch nicht hier gesehen.

    https://www.facebook.com/steven.regitz

    1. Steven Antworten

      Meine Reise gestern um Nahrungsmittel zu verteilen. In Bilder zusammen gefasst. Auch habe ich und wie man erkennen kann keine Hilfsorganisation gesehen.

      http://slide.ly/view/19fa314b8575566a3e2540efe66079f8

      1. Pinay Antworten

        Find ich super!tolle Arbeit.

  4. J.M Antworten

    Klasse Artikel !! :-)

  5. Ben Antworten

    Eehm.. Sind hier manche WIRKLICH..SOO beschränkt das sie nicht verstehen dass dieser Artikel pure Sartire gegenüber der nichtsnützigen „likes“ ist??? Das hier ist kein marketing für fb. Es macht sich über das Facebook verhalten und den fehlenden Realitätsbezug deren Nutzer lustig….

    …….

    1. Pinay Antworten

      Also ich lese regelmäßig den http://www.der-postillon.com/ und bin auch nicht beschränkt, hab das alles schon verstanden. Und es haben viele den Spendenaufruf gelesen, hat also funktioniert, vielen Dank Euch allen für Eure Aufmerksamkeit. Einen schönen geschmeidigen Sonntag noch…

      1. 666child Antworten

        Ist ja schön, dass du regelmäßig den Postillion liest ! Ich lese auch regelmäßig Internetseiten auf Arabisch oder manchmal auch auf Mandarin, auch wenn ich keine der beiden Sprachen beherrsche.
        Und du hast recht, ich finde auch, dass die Menschen auf dem Bild nicht so aussehen als könnten die was mit den Likes anfangen ! Völlig zurecht machst du dir Sorgen, dass die Menschen dort die Likes womöglich zu spät oder auch gar nicht zu sehen bekommen.
        Schöne Woche dir !

        1. Pinay Antworten

          WOW, sehr clever analysiert ;) Ich bin total beeindruckt, sehr konstruktiv! Vielen Dank, dass auch Du meinen Beitrag gelesen hast!!! Dir auch eine entspannte wundervolle Woche, weiterhin viel Spaß beim Durchstöbern von arabischen oder chinesischen Internetseiten, das muss extrem spannend sein…

          1. 666child

            Ich danke dir nochmal, dass du dir Zeit genommen hast um darauf zu antworten und das auch sehr konstruktiv!

          2. Pinay

            Immer wieder gern, melde Dich einfach, Du bist so toll!

  6. Pinay Antworten

    Sorry, aber wenn FB wirklich helfen will, sollte der Spendenaufruf ganz oben stehen! Die Menschen auf den Bild sehen auch nicht so aus, als könnten sie mit den “likes” etwas anfangen. Hinzu kommt noch, dass die betroffene Bevölkerung auf den Philippinen wahrscheinlich erst in 2 Monaten wieder Strom haben, somit können sie erst dann sehen was die Aktion wirklich bewirkt hat. Es heißt zwar, dass FB vor Ort geholfen hat, ich denke aber, dass dieser Aufruf in erster Linie FB weiter vermarkten soll. Versteht mich nicht falsch, ich bin froh und dankbar über jede Hilfe, aber FB sollte lieber ohne Werbe-Hintergrund und vor allem nicht Papier verschwenden. Jetzt was Positives: Das gute an FB ist, dass man dadurch eine große Zielgruppe erreicht. Sollte also jemand hier direkt an ein freiwilliges Helferteam spenden wollen, könnt ihr via paypal eine Zahlung an info@sidive.com senden. Auf der FB-Seite von Simon Timmins kann man verfolgen, wie sie den Opfern Grundnahrungsmittel, Wasser und Medizin zur Verfügung stellen. Vielen Dank an alle die bereits gespendet haben bzw. noch spenden werden. LG

    1. Marco Antworten

      Ironie ist definitiv nicht Deine Stärke…..

      1. Pinay Antworten

        Doch, sehr sogar, lese regelmäßig den Postillon;) habe den Bericht zum Anlass genommen und als Spendenaufruf genutzt…aber vielen Dank

    2. Raketenpferd Antworten

      Pinay: Bist Du geistig behindert?

      1. Pinay Antworten

        Nein bin ich nicht, Du etwa – ich hoffe nicht!

    3. Burhan Antworten

      Man bist du blond

      1. Pinay Antworten

        Nee bin ich nicht, aber vielen Dank, dass Du meinen Beitrag gelesen und Dir Gedanken über meine Haarfarbe gemacht hast.

    4. Amos Antworten

      Erst denken, dann posten … Ironie ist wohl nicht deine Stärke.

      1. Pinay Antworten

        …Danke Amos, das habe ich und wenn Du meine Antworten zu den bisherigen Kommentaren durchgelesern hättest, wüsstest Du, dass ich Ironie liebe. Ich freue mich aber, dass Ihr brav meinen Beitrag bzw. Spendenaufruf gelesen habt > das war mein Ziel.

        1. 666child Antworten

          Wieso erwähnst du hier nicht , dass du den Postillon regelmäßig liest ?

          1. Pinay

            hmmm weiß auch nicht, hab ich wohl vergessen;( Aber super, da Du so smart bist, hast Du das ja für mich übernommen, vielen lieben Dank!

    5. Nick Antworten

      Du hast es auf den Punkt gebracht und alle glauben, daß du den Artikel bzw. die Farce nicht verstanden hast. Schön blöd, denn so wie es aussieht, hat es geklappt, denn ihr schreibt brav eure Statements drunter. Ihr solltet lieber helfen oder spenden, anstatt Beleidigungen zu verteilen. Thumbs up oder besser „I like“!

      1. Pinay Antworten

        ;) Vielen Dank Nick, endlich mal einer den den Hintergrund verstanden hat.

      2. 666child Antworten

        Aber noch besser als helfen ist andere darauf hinzuweisen ‚lieber zu helfen oder spenden, anstatt Beleidigungen zu verteilen.‘
        Da kann man nur sagen Thumbs up oder besser “I like”!

        1. Pinay Antworten

          wenn wir Dich nicht hätten…

          1. Farce

            ähhh what?

  7. Ich Antworten

    Die Hauptsache ist doch, das wir solange Liken, Beten, Spenden und labern bis das Thema in den Medien wieder verschwindet. Oder denkt noch jemand an Haiti? Oder New Orleans? Mit Anteilnahme hat das alles herzlich wenig zu tun. Hier geht’s knallhart in erster Linie um Gewissensberuhigung, nicht um Hilfe.
    Ich halte Spenden für notwendig und die einzig sinnvolle Maßnahme für den einzelnen, keine Frage. Nur helfen sie halt auch bloß kurzfristig und sind trotzdem Werkzeug und Abbild dieses Systems der globalen Ungleichheit und Abhängigmachung. Geldbeutel auf, Welt gerettet. Herrlich bequem.
    Die Systemfrage zu stellen und wirkliche Opfer zu bringen, wäre echte und nachhaltige Anteilnahme. Und wer ist dazu schon bereit?

    1. Sue Antworten

      Danke, Captain Obvious.

    2. Pinay Antworten

      Sorry, aber wenn FB wirklich helfen will, sollte der Spendenaufruf ganz oben stehen! Die Menschen auf den Bild sehen auch nicht so aus, als könnten sie mit den „likes“ etwas anfangen. Hinzu kommt noch, dass die betroffene Bevölkerung auf den Philippinen wahrscheinlich erst in 2 Monaten wieder Strom haben, somit können sie erst dann sehen was die Aktion wirklich bewirkt hat. Es heißt zwar, dass FB vor Ort geholfen hat, ich denke aber, dass dieser Aufruf in erster Linie FB weiter vermarkten soll. Versteht mich nicht falsch, ich bin froh und dankbar über jede Hilfe, aber FB sollte lieber ohne Werbe-Hintergrund und vor allem nicht Papier verschwenden. Jetzt was Positives: Das gute an FB ist, dass man dadurch eine große Zielgruppe erreicht. Sollte also jemand hier direkt an ein freiwilliges Helferteam spenden wollen, könnt ihr via paypal eine Zahlung an info@sidive.com senden. Auf der FB-Seite von Simon Timmins kann man verfolgen, wie sie den Opfern Grundnahrungsmittel, Wasser und Medizin zur Verfügung stellen. Vielen Dank an alle die bereits gespendet haben bzw. noch spenden werden. LG

      1. Pinay Antworten

        Hallo, vielen Dank für die Info. Ich werde Anfang 2014 eine Patenschaft für ein Kind in Tacloban übernehmen…

        1. 666child Antworten

          Wenn dir dich nicht hätten

          1. Farce

            ähhh what?

          2. HuH

            sKind hat noch keine eigenen Ideen und kann noch nicht schreiben, aber bald kommt ein Teufelchen vorbei und hilft ihm :D

  8. Richard Jehle Antworten

    Vordergründig geschmacklos.
    Hintergründig OK.
    Viele lesen aber nicht bis zum Ende.
    Problem: Sinnefassendes Lesen!

    1. maxm Antworten

      *Sinnerfassendes Lesen, Herr Bildungsminister

      1. 666child Antworten

        **Sinnerfassendes Lesen, Herr Bildungsminister.

  9. Mario Antworten

    Ich habe viel Geld gespendet und den Like Button geklickt um darauf aufmerksam zu machen und mein Mitgefuehl zu zeigen, dass noch mehr spenden. Oh mein Gott, bin ich ein schlechter Mensch!
    ABer jetzt weiss ich , dass sie nur mein Geld wollen….

  10. Jan Antworten

    Ich habe auch nur schnödes Mammon gespendet und keine Likes. Ich bin schon ein schlechter Mensch. :)

    Was erwartet man auch von einer Generation, die so sinnvolle Ausdrücke wie „Ey lass mal liken“ oder „Komma Facebook“ geprägt hat. Dange liebe Tagespresse für diesen erfrischenden Beitrag, der leider auch zu gut die „virtuelle“ Realität in so manchem Kopf wiederspiegelt.

  11. Steven Langer Antworten

    Oh, verdammt! Jetzt hab ich schon mein ganzes, übriges Geld an die Banken Griechenlands, Portugals und Irlands gespendet, und unter der Hand auch Italien. Ich habe nicht mal mehr was für Spanien übrig. Sry, aber die Philippinen da noch unterzukriegen wird echt schwierig, obwohl die es am Nötigsten hätten.

    Das kommt halt davon, wenn man nicht mehr Herr seines eigenen Geldes ist.

    1. Gudrun Smirsson Antworten

      Ein sehr unnötiger Beitrag, Deutschland bereichert sich fortlaufend an diesen Ländern. Sie sanieren mit ihrem Geld bloß unsere Exportschlager. Denn wären diese Länder finanziell untergegangen, würden dort keine VW’s keine Benzer und ja, keine deutschen U-Boote rumfahren!

      1. Klabauterbrot Antworten

        Inwiefern bereichert sich denn Deutschland an diesen Ländern? Bist Du wirklich so zurückgeblieben und verblödet, oder trollst Du nur schlecht? Jeder Fünftklässer hat mehr Ahnung von Wirstschaft, als Du einfältiger Bachblütenjunkie.

        1. Jan Antworten

          Wer nur mit Beleidigungen antwortet, zeigt selbst welchen Geistes Kind er ist.

        2. Kapitalist Antworten

          In diesem Fall sind Sie noch nicht in der 5. Klasse. Jedes Industrieland hilft mit, sogenannt ärmeren Länder auszubeuten indem es mehr Exportiert als Importiert und dabei auch noch Gewinn damit macht.
          Das funktioniert auch im kleineren Massstab, sprich wer mehr verkauft, als er selber kauft und dabei auch noch Gewinn macht, beutet sozial schwächere aus sei es nun im eigenen Land oder im Aussland.
          Nur so als kleiner Denkanstoss.

        3. Sue Antworten

          Wow, also erstmal: wer hier nur mit Beleidigungen um sich wirft, wird nur das Gegenteil erreichen. Weiterhin: Griechenland hat mit dem ersten Geldversprechen aus Deutschland direkt U-Boote aus (Überraschung) Deutschland geordert – und zwar zu einem größeren Geldbetrag als der eigentliche Kredit selbst umfasst. Wir geben den ärmeren Ländern Kredite (Sie wissen schon: Kredite sind Geld, das man verleiht und von dem man dann mehr zurückbekommt) und mit diesen Krediten kaufen diese genannten Länder dann bei uns ein. Anhand der U-Boote konnte man das auch mal zeitlich nachvollziehen, das war eine Sache von drei oder vier Wochen Abstand – in der Regel dauert sowas etwas länger. Dass es aber so ist, sehen sie unter anderem daran, dass diese „armen“ Länder die sind, in die wir am meisten exportieren. Die kaufen unsere Waren mit Geld, dass wir ihnen leihen und das sie uns zurückzahlen. Wir gewinnen dabei doppelt – und deshalb ist die EU so angepisst vom Exportüberschuss Deutschlands.

      2. Steven Langer Antworten

        Liebe Gudrun! Leider ist genau das Gegenteil der Fall. Die Exporte Deutschlands in europäische Länder sind seit der EU sogar stark zurückgegangen. Und mit Exporten bereichert man sich nicht, sonder bekommt Geld für geleistete Arbeit. Das einzig Vorwerfbare ist, dass unser Exportsektor international größer ist, als er sein müsste. Billig, billig zu Lasten unserer Binnenwirtschaft. Ja, wir leben im Luxus. Strom ist in Deutschland zum Luxusgut geworden, genauso Gas/Öl, Treibstoff, das Auto selbst.

        Ich empfehle Ihnen dringend sich dies anzuschauen, bevor sie mich weiter kritisieren, denn ihnen fehlt es ganz offensichtlich entscheidend an Hintergrundwissen: http://www.youtube.com/watch?v=Bm4gTHFVsQM

        1. Werner Holstein Antworten

          LOL, du schiebst die Beate Zschäpe des AfD dazu vor, deine Inkompetenz in Sachen Wirtschaft zu untermauern. Du bist ja süß!

      3. Steven Langer Antworten

        Nachtrag: Und ja, ich finde es auch furchtbar, dass man sich einen „VOLKSwagen“ in den USA für gut 10.000 Euro günstiger kaufen kann als in Deutschland. Und sowas schimpft sich immer noch Volkswagen. Für welches denn? Zielgruppe verfehlt!

        1. seidl Antworten

          Auf Satireseiten wutbürgern und dann AfD-„Vorträge“ verlinken. Sie müssen ein interessanter Mensch sein.

      4. ahoff Antworten

        inwiefern bereichert sich denn Deutschland an diesen Ländern ????

    2. OHHerde Antworten

      Gefällt mir!
      (grins)

  12. Kritifax Antworten

    Bin leider kein Fe-isbuk-Juser, habe aber – mit solidarischem Gedankengut und dazu gehörendem Mitgefühl ausgestattet, mir erlaubt, enstprechende E-Mails an Befassungshabende zu versenden, mit dem Ausdruck des Bedauerns usw. (weitere Vorlagen und Worthülsen habe ich dem „Politsprech“ Vokabular entnommen)

    1. 666child Antworten

      Das macht dich zweifelsohne zu einem besseren Menschen !

      1. Farce Antworten

        Wenn Kinder spielen sind sie zufrieden!

  13. Paula Hansen Antworten

    ich finde das voll nicht gut das die papier schicken weil die voll arm sin und das geldvershcwendung is und so die sollen lieber ganz ganz viel essen und geld schicken so in schachteln wie im bild das wär voll supi weil facebook likes kann man ja nich essn ausser wenn sie vielleicht so essbare papier geschickt haben aber ich weiss nicht ob die dann satt werden :( #ganzdollebetrübt

    1. Jan Antworten

      Und ich finden das voll nicht gut dass du tun so die deutsche Grammatik und Rechtschreibung verhunzen tust. Auch ich finden das nicht gut tun dass du glauben tust tun dass da voll das Papier hingeschickt worden ist tun.

      Schalt dich nicht ab, lern Denken und Schreiben.

      :(((((((( #ganzdollaugenrollingtun

  14. Paule Antworten

    Für die Caritas werben aber oben behaupten, dass Gebete nutzlos sind? Das passt wohl nicht…
    Und auch, wenn likes niemandem helfen – es zeigt doch, dass die Menschen sich Gedanken machen und Anteil nehmen. Es gibt verwerflicheres…

    1. yobro Antworten

      helfen hilft! du kannst soviel beten und liken wie du willst, nur davon werden die menschen auch nicht satt.

  15. irgendjemand Antworten

    75 Euro sind raus. Danke für diesen Artikel!

    1. 666child Antworten

      Ich hab 75 mal geliked

      1. Farce Antworten

        666child, dein Name ist Programm;)

        1. 666child Antworten

          Dann hoffe ich , dass das bei dir nicht der Fall ist.

  16. P. Straub Antworten

    Ich muss schon sagen, ein echt gelungener Artikel. Nur wage ich es leider zu bezweifeln, dass er die Menschen erreicht, die er erreichen soll. All die realitätsfremden, ihrer Meinung nach mitfühlenden und hilfsbereiten Facebook-Liker werden diesen Artikel vielleicht sogar als Bestätigung ihrer ‚Hilfe‘ sehen. :D Trotzdem möchte ich hier noch einmal an alle vernunftbegabten Wesen appellieren doch bitte tatsächlich zu spenden! Das ist fast so einfach wie auf den ‚Like-Button‘ zu drücken und man hat gleichzeitig wirklich geholfen.

  17. fragezeichen Antworten

    Apropos Spenden – weiß jemand, ob schon irgendwelche Banken was gespendet haben…!? Wie gerüchtweise verlautet, sollen die doch über wesentlich mehr Geld verfügen, als alle Spender je zusammenbekämen…
    Oder muss da erst einer einen Enthüllungsartikel schreiben: „Bankengemeinschaft hat heimlich Milliarden gespendet“ – jetzt isses rausgekommen…!?!?

    1. Kapitalist Antworten

      Wer gross rausposaunen muss, dass er Spendet sollte lieber mal seine Motive überdenken. Spenden sollte man weil man überzeugt ist, damit helfen zu können und nicht um seinen Ruf zu verbessern. Ausserdem sollten die Banken nicht soviel Gewinn machen, dass sie viel Geld zum Spenden haben, denn dieses Geld würde eigentlich den Kunden gehören. Aber jeder hat selbst die Wahl welcher Bank er das Geld in den Rachen werfen will, es sei denn, die Bank muss mit Staatsgeldern gerettet werden.

  18. Theo Antworten

    Hi, es gibt da ein paar Jungs mit ner Idee:

    http://donate.elefunds.de/

    Was haltet Ihr von einem Donate-Button auf Facebook, mit dem man, statt zu liken, direkt über die Website und das entsprechende Formular der Caritas, Ärzte ohne Grenzen oder World Vision etc. spenden könnte?

  19. Neo Antworten

    Was kostet mich so ein Like Daumen ?
    Egal wieviel ich Spende ?
    Wo kann ich hier meine Adresse eingeben ?

  20. Anna Antworten

    Habe mich eben allen Vor-Schreibern angeschlossen und gespendet. Danke für diesen guten Artikel.

  21. Mark Sugarmountain Antworten

    Es ist so albern jetzt noch groß Werbung für die Facebook-Like-Daumen zu machen. Die werden doch demnächst abgeschafft.

    1. Plan Antworten

      Du bist auch so ein echter Checker, wa?

      1. 666child Antworten

        Und du so ein echter Checker , wa ?

        1. HuH Antworten

          s Kind hat noch keine eigenen Ideen und kann noch nicht schreiben…aber bald kommt ein Teufelchen vorbei und hilft ihm…

  22. Lars Antworten

    Wer seine likes zurückhaben möchte, soll doch bitte das hier unterstützen, sogar aus Deutschland: http://www.indiegogo.com/projects/dizzlike-profile/x/3814978

  23. Miau Antworten

    Tragisch diese Dummheit, wirklich tragisch! Bei einigen PosterInnen hier ein Wunder, dass sie es geschafft haben, sich einen FB Account zuzulegen. Es ist zum kotzen… (Ich hoffe aber doch noch, dass auch die Postings satirisch gemeint sind). Erstklassiger Artikel und wenn er nicht zum Spenden aufruft, dann doch hoffentlich dazu, dass diese bescheuerte „Jeder Like rettet ein Leben und zündet eine Kerze an und baut den Opfern ein Haus“ Schwachsinn aufhört.

  24. Name Antworten

    Kleiner Denkfehler: Gebete helfen mehr als Geld!

    1. Antwort Antworten

      super, dann bete ich jetzt dafür das ihn ein anderer hilft anstatt selber zu helfen.

    2. fragezeichen Antworten

      …wie sehr sie geholfen haben – vor allen Dingen auch diese Katastrophe zu verhindern – kann man ja sehen. Wer Augen hat zu sehen, der sehe…!

    3. Gott Antworten

      In Deinem Fall muss ich leider mitteilen, daß die Gebete Deiner Mitmenschen, Dir Hirn zu schenken leider abschlägig entschieden werden musste…

    4. Kapitalist Antworten

      Grosser Denkfehler: Taten helfen noch mehr, die Gebete geben „nur“ Mut und Hoffnung aber das können Taten noch viel besser.

  25. Linda Antworten

    also mich hat dieser beitrag zum (richtigen) spenden motiviert! ;) super gemacht

  26. holger Antworten

    hm. man sollte mit der satire in dem fall vielleicht warten, bis wenigstens die leichen von den straßen weggeräumt sind …

    1. Lew Antworten

      Ganz und gar nicht, ich finde ein solcher Beitrag hat absolut seine Berechtigung. Hier wird sich ja nicht über die Lage der Opfer lustig gemacht, sondern über die Naivität (und teilweise auch Heuchelei) vieler unserer Mitmenschen.

    2. Lilalalumpum Antworten

      Der Zeitpunkt ist genau richtig! Denn JETZT muss geholfen werden und außerdem werden die Opfer von dieser Satire ebensowenig mitbekommen wie von den tausenden Likes die irgendwo geklickt werden und die ihnen scheißegal sind!

      Mit dieser Satire will man die Leute schließlich nicht zum Lachen bringen, sondern sie eher „wachrütteln“, das Ziel ist also ein ganz naderes, was für mich die Satire okay macht. Schließelich gibt es einfach Menschen die heuchlerisch am PC sitzen und die Opfer bedauern und ihnen ein GROßZÜGIGES Like schenken, und 2 Minuten später sind sie wieder auf Ponoseiten unterwegs und haben alles vergessen!

      So eine Anteilnahme hilft einfach niemanden!

    3. Josef Aigner Antworten

      geniale satire, entlarvend für jene, die das social web mit tatsächlicher mitmenschlichkeit verwechseln. es kann keinen besseren zeitpunkt geben als diesen.

    4. HenryFord Antworten

      Kurz und knapp: Satire darf alles.

  27. Benjamin Antworten

    die likes sollten auf facebook bleiben und sicher nicht ausgedruckt werden. die kann man nämlich nicht essen!

    1. Steve Antworten

      Ohh man … Junge! -.-‚

    2. Stefan Antworten

      … google mal „Photoshop“ und schau nach, was man damit alles machen kann. Kannst auch „Bildmontage“ googeln… Oder noch besser „aufmerksam Texte lesen und verstehen – tipps und tricks“

      1. Leon Antworten

        Haha dachte mir das gleiche :D

      2. 666child Antworten

        Wie kann man denn Ironie nicht verstehen und dann versuchen mit noch viel schlechterer zu kontern. Warst in der Schule immer Kreide holen oder ? Oder hast immer zu nah am Fenster gesessen ?

  28. Jochen Antworten

    100 Euro sind raus.

    Sauberer Artikel, vielleicht merkt der eine oder andere daß es neben Facebook auch noch ein echtes Leben gibt…

  29. Uhliwa Antworten

    Allein die Headline, herrlich!
    (Mehr hab ich noch nicht gelesen ;-)

    1. Uhliwa Antworten

      So, fertig gelesen. Danke für den tollen Beitrag. Ich habe auch soeben € 10 gespendet.

  30. Jo eh Antworten

    Gefällt mir!

    Soeben 10 Euronen gespendet :-)

  31. Dummheit³ Antworten

    Wow! Die Dummheit hier ist ja wohl kaum zu übertreffen.

    Aber noch mal für alle: Gaaaaanz runterscrollen und dann im dunklen Bereich auf der rechten Seite mal lesen. Für die ganz depperten Zitiere ich das mal:
    „ÜBER DIESE SEITE: Die Tagespresse ist eine österreichische Satireseite. Ausnahmslos alle Artikel sind frei erfunden.“

    Und wer nich weiß was „Satire“ bedeutet, sollte das mal auf Wikipedia nachschlagen und dann einfach nie wieder auf Die Tagespresse zurückkehren.

    1. fragezeichen Antworten

      …aber echt! „Verstehendes Lesen“ wird immer mehr zur Mangelware in diesen unseren Ländern… :-(

    2. 666child Antworten

      Du machst deinem Namen alle Ehre… auf Wikipedia nachschlagen……

      1. FB Antworten

        OMG – Wikipedia??? What’s that, kann man das essen?

      2. HuH Antworten

        und du bist auch nicht von schlechten Eltern :D

  32. Facebook-Nutzer Antworten

    Wenn man hier die Kommentare liest weis man das hier kaum einer den Artikel bis zum Ende gelesen hat…
    Es ist echt traurig das es nicht verstanden wird das hier keine LIKES versendet werden sondern ein Spenden Aufruf gestartet wird und das das Bild gefakt ist für diese Aktion… Ich begrüße die Aktion da ja alles nur noch per like get gefunden wird aber keiner den Arsch in der Hose hat selber was in die Hand zunehmen…

    Ich geh dann mal liken :-P

    1. Paddy Antworten

      HALLO???!?!! KANN MIR BITTE BITTE BITTE IRGENT WER DAS SCHICKEN WO ICH DAS AUCH LIKEN KANN??! BITTE!!!! DRINGEND!!! AMM BESTEN SO DAS ALLE LESEN KÖNNEN!!! SO ETWAS MUSS UNTERSTÜHTZ WERDEN!

      1. Jochen Antworten

        Kriegst du wenigstens morgens deine Cornflakes hin, oder ist das für dich ein Puzzle wo ein Hahn bei rauskommen muss?

        1. Franz Antworten

          Jochen, für deine Antwort bekommst du ein Like :D Ich lieg am Boden vor lachen!

        2. Mandala Antworten

          Danke Jochen, ich habe selten so herzlich über einen Kommentar gelacht <3

          1. Miau

            Danke Jochen! So viele tolle Kommentare, aber deiner schlägt alles!

  33. Bene Antworten

    Wer wirklich etwas spenden will kann das hier tun: eine lokale Hilfe, die zu 100% ankommt: https://www.facebook.com/pages/Taophilippines-Expeditions/74026363044?fref=ts

  34. Fnord Antworten

    Ich finde es doof, dass sich alle auf die Likes stürzen, wo doch im Bericht auch erwähnt wird wie sehr auch Gebete helfen. Ein Gebet geht auch ohne Internet, z.B. vor dem Schlafengehen mit den Kindern. Oder auch mal im Büro heimlich unter dem Schreibtisch die Hände falten hilft enorm.

  35. Meli Antworten

    Also ich finde das die mehr brauchen als nur Likes und mit dem Geld welches die Likes ausgedruckt wurden oder noch werden + die Versandkosten hätten man ihnen besser Spenden sollen in Form von Geld um Medikamente und Essen zu finanzieren…… -.-

    1. Octa Antworten

      Meli spitzen Aussage

    2. Peter Antworten

      vielen dank meli, ich hoffe nicht das dein kommentar ernst gemeint ist. falls doch, legst du die latte der dummheit in unerreichbare höhen.

      1. Stefan Antworten

        :D

    3. Don´t like Antworten

      Meine Fresse! Meli! Die Medien labern ja nur Scheiße aber du übertriffst sie um längen…du glaubst sie auch noch! Glaubst ja wohl nicht ehrlich, dass da Versandkosten entstanden sind? Das Ganze ist ne Metapher, um zum einen durch eine satirische Gesellschaftskritik Aufmerksamkeit zu erregen und zum Anderen dadurch an tatsächliche Solidarität und Hilfe zu appellieren.

      1. Jakob Antworten

        Krass, Don’t like , du hast es ja echt sowas von geblickt. RESPEKT!

      2. christian Antworten

        Leute. Don’t feed the trolls.
        Ist doch klar, dass der/die Meli uns nur auf die Schippe nimmt.

    4. toby Antworten

      leider geli, æh geil!

    5. Daniel Schmeer Antworten

      Die Leute die in einsatz sind machen das schon .Klingt traurig ist aber so. Die beste Lösung wäre selber runter

      1. sabine Antworten

        was? wie? „selber runter“? „beste lösung“? für was?
        per anhalter ins notstandsgebiet und von da aus dann fotos auf facebook posten oder wie?

    6. Kurt-Uschi Antworten

      Meli, wenn es satirisch gemeint ist, sehr schön. Wenn nicht: Gute Besserung!

  36. lesley Antworten

    LEUTE!!!
    DAS IST EIN SPENDENAUFRUF, VERDAMMT NOCHMAL!!!
    WIE KANN MAN BLOß SO BESCHEUERT SEIN?!?
    Wer (bis zum Ende) lesen kann ist klar im Vorteil.

    1. anton hedenig Antworten

      Pisa eben!

    2. Meli Antworten

      was hilft mir die Spende wenn die nur 100 an Euro kostet aber nix bringt?????? Sie können sich von dem Geld kein neues Haus bauen, essen kaufen oder Medikamente damit zahlen???? Die Likes auf FB sind ja ganz net und OK aber dafür gleich mal Geld rauswerfen, solche Anfertigen und dort runter schicken für nichts und wieder nichts??? Das ist ja nicht mal ne Spende das ist einfach umsonst…..

      1. Marco Antworten

        Ich bete zu Gott das du uns nur verarschst. Ansonsten stehst du kurz davor als dümmster Mensch (oder in dem Fall villeicht eher Affe) in die Geschichte der Menschheit einzugehen.

      2. Facepalm Antworten

        Das ist eine Fotomanipulation ihr verdammten Vollidioten. Soweit haben euch Facebook und Co. gebracht, dass ihr auf dem Bildungsstand von Primaten seid – wobei, die können es warscheinlich sogar unterscheiden! Das könnte ich in meiner Mittagspause mit Photoshop erstellen! Ihr solltet euch schon ein Stück weit schämen, rumheulen wegen der Ungerechtigkeit aber keine Ahnung haben. Wenn man der ganzen BILD-gelenkten Masse so leicht Fakes unter die Nase halten kann, dann lenkt das Fernsehen demnächst die deutsche Bevölkerung. Gute Nacht, würde ich sagen!

        1. andre Antworten

          …die medien lenken die bevölkerung schon ewig! ;)

          1. Sylvie

            Ja so seh ich das auch

  37. algernon Antworten

    Note to myself: don’t, don’t, don’t read the freaking comments. You do know better.

    1. Jakob Antworten

      Made my day…

  38. Ulf Antworten

    Meine Familie und ich sind zutiefst bestürzt, wir sind sehr bemüht Hilfe zu leisten – nur verfügen weder meine Kinder noch meine Frau und ich über einen Facebook-Account –
    um dennoch Hilfe zu leisten, haben wir eine Initiative ins Leben gerufen, DeinWunschSongFürZwischendurchZurHilfe e.V. der Verein sammelt Liederwünsche, diese werden dann an lokale Radiosender übergeben. So können wir Menschen animieren, Facebook-Likes zu spenden. Bitte helfen auch Sie. Die Familie Schullhennigs-Meyer sagt danke.

  39. mingy Antworten

    Also dieser Artikel hat grad in mir die Regung erweckt tatsächlich was zu spenden. Gegensätzlich zu diesen ganzen traurigen Gesichtern in den Tageszeitungen. Aber vielleicht bin ich für Satire auch einfach nur empfänglicher. Fazit: Like. :)

  40. Gero Antworten

    ist letztklassig! mit der Not von Menschen zu scherzen ist das Allerletzte!

    1. bernd Antworten

      lies nochmal und ueberleg dir, um was es genau geht

      1. Facepalm Antworten

        In diesem Land kann keiner mehr lesen.

    2. User123 Antworten

      Hallo? Hier wird kritisiert, dass anscheinend manche der Meinung sind ein Facebook-Like würde eine Hilfe für die Betroffenen sein. Was hat das damit zu tun, dass man mit der Not anderer Menschen scherzt? Oder ist es jetzt nicht mehr erlaubt einen satirisch kritischen Kommentar im Umfeld einer Tragödie abzugeben, da wieder jemand kommt und nicht versteht, dass sich hier keiner über das Ereignis, sondern über Leute die glauben Hilfeleistung durch Facebook-Likes erbringen zu können, lustig macht, bzw diese zum nachdenken bewegt, wodurch sie sich möglicherweise entschließen wirkliche Hilfe zu leisten.

    3. algernon Antworten

      Gero, geh was liken oder beten. Oder lernen nachzudenken. Oder sowas.

  41. Die Ursula Antworten

    Mensch Leute, das ist Satire und Satire darf mal über die Strenge schlagen :D Nur dass ich diese hier nicht im geringsten geschmacklos finde. Denn sie macht sie definitiv NICHT über das Unglück in Asien oder die Menschen dort lustig. Sondern über all die Idioten die hier bei uns vorm Laptop sitzen und andere Facebook-Benutzer damit nerven dass wir alle den Philippinen ein „Like“ schenken sollen. Als würde das dort irgendwem helfen. Einige glauben ja sogar dadurch Geld spenden zu können… traurig, traurig. Jeder kennt sicherlich Beiträge auf Facebook wie: „Hilfe, ich bin in Not, ich habe Problem XY und für jedes Like wird mir ein Euro gespendet…“, also ob *lach*

  42. Franco Carbone Antworten

    Ich bin mir immer noch nicht sicher ob ich es dumm oder traurig finden soll? ist das eine
    Satire oder eine Gesellschaftskritik? oder ist das einfach nur eine kranke PR Aktion von Facebook auf kosten von 10.000 Toten Philippinen

    1. Maike Antworten

      Sei nicht so dumm!

    2. fragezeichen Antworten

      …denk mal scharf nach – vielleicht kommste ja von selber drauf…!

  43. Lukas Antworten

    Wer sich über ein Like hinaus engagieren möchte, ist herzlich auf unsere Seite http://www.fraisr.com eingeladen. Hier können Sachen verkauft und der Erlös gespendet werden.

  44. thomas Antworten

    Ziemlich genial Euer Artikel schicke, Euch dafür ein halbes Duzend Likes!

  45. Sammt Siegfried Antworten

    Ich weiß nicht, aber ich bin mit einer Philippina verehelicht. Finde diese Art Kritik an der kranken westlichen Konsumgesellschaft über die vielen Opfer in den Philippinen, zu üben etwas geschmacklos. Selber hinfahren wenn möglich und mithelfen oder spenden. Daß die Spenden nicht zweckgebunden verwendet werden ist nur Ausrede der westlichen Bier-Couch-Sitzer- Kopf in den Sand stecker- betrifft mich nicht-Mentalität , kennt man zur genüge.

    1. Lars Antworten

      Deiner Frau zuliebe, solltest Du auch bis zum Ende lesen… außerdem… uns aufzufordern selber runterzufahren, um zu Helfen ist totaler Blödsinn. Hierzu braucht es Experten und Profis und nicht Menschen, die schon hier nicht lebenstüchtig sind und die dort dann nur dumm rumstehen und gefüttert werden wollen. Wasser und Lebensmittel sind dort jetzt am wichtigsten und nicht Leute, die dann auch noch versorgt werden wollen/müssen.

  46. Dani Antworten

    ich finde wenn es so einfach wäre den philippinen zu helfen wie nur schnell ein like zu klicken würden viel mehr menschen helfen! ja man kann geld spenden oder dort hinfliegen um zu helfen, nur weis man nie ob das auch wirklich dort ankommt, und nicht jeder arbeitgeber sieht es gern wenn sein arbeiter eine zeit einfach mal weg ist. ich spende geld dafür trotzdem habe ich nie die gewissheit wofür mein geld denn dann wirklich genutzt wird. ich finde also trotzdem das liken nicht schlecht, sondern sogar gut, da mehrere leute dadurch aufmerksam darauf gemacht werden.

  47. JaBoMa Antworten

    Ich mag eure Seite, aber dieser Artikel ist nur noch genial! Satire UND Gesellschaftskritik! Doesn’t get better than that! :)

  48. DocMaowi Antworten

    um eure „satire“ nur ansatzweise als „kritik“ verstehen zu können, hättet ihr vorher eure share und like-button unterdrücken sollen. somit seid ihr nicht einen deut besser und ruht euch auf eurem artikel aus!!! in der hoffnung auf viele likes und aufmerksamkeit…echt arm!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

    1. Fra Antworten

      ähem… lies doch mal den artikel nochmal und denke nach. da gehts garnicht drum, dass Likes an sich schlecht wären. stattdessen wird kritisiert, dass heute angenommen wird, durch einen like-klick kann man gutes tun und etwas verändern.

      1. bernd Antworten

        true story

      2. 666child Antworten

        Lies du doch am besten den Kommentar, vielleicht lieber noch 7 oder 8 mal. Vielleicht versehst du dann, dass deine Antwort nicht nur unnötig sondern auch ziemlich begrenzt ist.

    2. Stefan Antworten

      … m(

      und jedes mal wieder lande ich am ende eines artikels, ich kann nicht anders!
      „nicht aufregen“ rede ich mir dann immer ein… „nur nicht aufregen“…
      „erst die >hellen< kommentare komplettieren den artikel!"… "bitte, bitte, nur nicht aufregen!"

  49. Gerald Czech Antworten

    Vielen Dank für diese Perspektive auf das Thema Clicktivism!
    Tatsache ist allerdings, dass erst die Anteilnahme (und die kann man mittels Facebook-Likes durchaus zeigen) auch zur Aufmerksamkeit einer Situation führt, die so weit weg ist. Und erst Aufmerksamkeit führt zur Berichterstattung/Spende/…

    Als Ergänzung: Selbstverständlich sind auch andere Organisationen bereits mit Mitarbeitern vor Ort und helfen. Das Rote Kreuz mit einigen Tausenden, schon im Vorfeld der Katastrophe.

    1. Jakob Antworten

      Stimmt… ohne „Clicktivism“ wäre die Anteilnahme an der Katastrophe um ein Vielfaches geringer. Unsere Zeitungen und Fernsehsender würden wahrscheinlich ohne diese ganzen Facebook-Likes gar nicht darüber berichten, weil sie merken, dass kein gesellschaftliches Interesse daran besteht. Das regt mich echt zum Nachdenken an, ob ich mir nicht auch einen Facebookaccount zulegen sollte.

      Vielen Dank Gerald Czech aka die Leuchte für deinen köstlichen Kommentar.

      Mit besten Grüßen

  50. Resa Antworten

    hahahahahahahahaha xD
    endlich mal wer der das ausspricht :P
    danke danke für eure genialen artikel, ihr seid der wahnsinn, weiter so!!! ;)

    1. Verdad Antworten

      Endlich jemand, der den Artikel tatsächlich versteht ;-)

      Wer wirklich helfen möchte: SPENDEN statt LIKEN !!!

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