Inland

Mitten in Wien! Experten identifizieren Gegend mit höchster Kriminalitätsrate

Wien wird immer gefährlicher. Sicherheits-Experten legten heute eine schockierende Untersuchung vor, wonach ausgerechnet eine Gegend mitten im Wiener Parlament die höchste Kriminalitätsrate in ganz Österreich aufweist. Sind die Behörden überfordert?

Tatsächlich lässt sich im Nationalrat ein kleiner Bereich eingrenzen, wo Gesetze keine Wirkung haben und wo die Staatsgewalt schon lange aufgegeben hat. Ein Clan namens „FPÖ“ soll hier herrschen und in seinen Reihen eine höhere Kriminalitätsrate aufweisen als Chicago, Bagdad und die U6 – gemeinsam.

Anrainer in Angst

„Wir fühlen uns nicht mehr sicher“, klagt ein Nationalratsabgeordneter gegenüber der Tagespresse. „Seit wir wissen, dass der mutmaßliche Urkundenfälscher Christian Höbart oder die verurteilte Hasspredigerin Susanne Winter nur zehn Meter weiter sitzen, trauen wir uns gar nicht mehr in den Plenarsaal rein.“ Er fordert mehr Polizei und Videoüberwachung.

Staat machtlos

Die Stadt Wien hat bereits Streetworker in die betroffene Gegend geschickt, um der Lage Herr zu werden. Doch einer packt gegenüber der Tagespresse aus: „Diese Menschen sind wirklich verzweifelt. Sie wissen: Sie sitzen noch zwei Jahre im Nationalrat, dann spalten sie sich wieder auf in ein BZÖ oder ein Team Stronach, und dann werden sie abgewählt und arbeitslos.“

Ohne Perspektive würden viele unweigerlich in die Kriminalität abdriften, Drogenexzesse sind oft die Folge.

Lokalaugenschein

Die Tagespresse wagt sich in das Gefahrengebiet vor und nimmt im Parlament mit einem Mitglied des Clans Kontakt auf. „Alles eine Verschwörung der linken Jagdgesellschaft“, entgegnet er empört. „Ich bin ein anständiger, hart-arbeitender Mann. Fragen Sie meinen Bewährungshelfer!“

(Foto: Wiener Zeitung/Montage)

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