Paukenschlag nach den jüngsten Entwicklungen in der Türkei! Die EU zieht die Notbremse und bricht die Beitrittsverhandlungen wegen der problematischen demokratiepolitischen Entwicklungen ab. Sie will den Expansionskurs trotzdem fortsetzen und einen neuen Beitrittskandidaten in Position bringen: Den zuletzt umstrittenen IS.
„Ja, uns trennt viel“, gesteht EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem IS-Kalifen Abu Bakr al-Baghdadi ein. „Aber machen nicht Unterschiede das Leben so viel reizvoller? Und außerdem heißt es ja: Was sich liebt, das neckt sich.”


