Zwei Aufpasser nicht genug: SPÖ steckt Babler in Auszeit-WG

BKA/Florian Schrötter (M)

Die toxische Parteifamilie SPÖ ist mit ihren Kräften am Ende. Da für das 53-jährige Problemkind Andi selbst seine zwei Aufpasser nicht mehr reichen, steckt man ihn nun in eine Auszeit-WG. Die Sozialdemokraten hoffen, dass Babler endlich von selbst einsieht: So kann es nicht mehr weitergehen. 

WIEN – „So, Sportsfreund, Abmarsch! Und keine Spompanadeln, hast deine Lenin-Büste dabei? Los, gemma“, sagt ein Sozialarbeiter mit Dreadlocks, der Babler aus seinem Büro abholt. Eva-Maria Holzleitner und Philip Kucher schauen dem Problemjugendlichen hinterher – gezeichnet von den schlaflosen Nächten. 

  • Die eigentlichen Problembären sitzen ganz wo anders. Der VoKaKi wird schon wissen, was er mit ihnen machen muß. Aber, wenn’s so weit ist, liebe Journalisten, bitte nicht jammern, ihr habt euer Schicksal selber herbeigeschrieben.

  • Es ist halt schon so: Verhaltensauffällige Minister*innen im hyperaktiv interpret. Amtsverständnis sind in unserer repräsentativen (Wahl)Demokratie die große Ausnahme, wenn sie die landes- und kulturspezifische MedienClan-Korruption in Frage stellen und reformieren möchten. ClanBoulevard-Familen, die und auch mit Privatradio-Lizenzen ihr Unwesen (nach rechts) treiben. Im Dauerfeuer wird der Faschismus alternativenlos als unausweichlich herbei-gewarnt.

    In der Regel müssen nämlich Minster*innen in Untersuchungsausschüssen zu ihrem Amtsverständnis befragt werden, um ihnen wenigstens dort eine Wahr-Nehmung zu ihrer beeideten Verantwortung ins Bewusstsein zu bringen. (zB im BMI und BMJ)

    • Mandatare + Ministerien in der Regierungsarbeit sind in der schönen Theorie dem Volk f ü r dessen Land verpflichtet, in der unschönen Praxis jedoch nur der Parteizugehörigkeit. Undurchsichtige Bremsmanöver und ideologisiert Macht getrieben strategisches Geplänkel im winkelzügigen Parlamentarismus unterbinden immer öfter kategorisch eine Rückkopplung an jene Instanz, von der auf dem Papier das Recht ausgeht, eine Legitimation zur Amtswürde und -Verantwortung in Wahlen ver-leiht: dem Volk (nicht nur die partikulare Klientel in der behaupteten „Mitte“ der Gesellschaft – was alle anderen übrigens an den Rand und in die Minderheit/en drängt… arithmetrisch faktisch verzerrt gelogen)

      • Sokrates und Plato wussten schon, warum sie Bedenken gegen die Demokratie hatten und daher für eine Herrschaft der moralisch und intellektuell Besten plädierten, eben die Aristokratie. Aber, Aristokraten aufgepasst: das gilt nur für die aktuelle Generation, in der nächsten Generation werden die Karten neu gemischt und der Sohn des Königs muß einen anständigen Beruf erlernen, wenn er zum Regieren zu dämlich ist.

      • Dass eine demokratische Entscheidung nicht unbedingt die richtitge ist, haben schon viele Wahlen bewiesen. Oder erinnern wir uns nicht an den Anschluss an Hitler-Deutschland oder andere Wahlen in jüngster Vergangenheit in Deutschland? Oder Volksabstimmungen über Dinge, die normale Bürgerinnen einfach nicht beurteilen können? Atomkraft? Etc
        Angesichts der fortschreitenden Verblödung und gezielten Desinformation durch staatliche und kommerzielle Influencer werde ich immer unsicherer, ob „demokratische“ Entscheidungen die besten oder richtigen sind.