Gianni Infantino will Teile der FIFA an Investoren verkaufen. In der Welt des Fußballs geht nun ein schrecklicher Verdacht um: Spieler, die 50 Millionen Euro im Jahr verdienen und englische Vereine, die um sieben Milliarden an Investoren aus Saudi-Arabien verkauft wurden, sind in Angst. Wird die schönste Nebensache der Welt nun zum Spielball kommerzieller Interessen?
ZÜRICH – Ein Ball und zwei Tore: mehr braucht man nicht, um Fußball zu spielen. Der Eintritt ins Stadion kostet selbst bei Großbewerben zumeist kaum mehr als ein halbes Jahresgehalt. Viele Top-Spieler jobben nebenbei als Testimonial für Wettanbieter, um über die Runden zu kommen.


