In den Fängen der Mafia? Bad Bunny trägt Zeichen von russischem Geldwäsche-Kartell

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Es ist ein offenes Geheimnis im Showbusiness: Wer ganz nach oben will, braucht mächtige Freunde im Schatten. Schon Frank Sinatra und Bushido standen mit der Unterwelt in Verbindung, nun ist auch Pop-Superstar Bad Bunny in die Fänge eines russischen Geldwäsche-Syndikates geraten. Bei einem Konzert in Deutschland trug er das Wappen des berüchtigten Raiffeisen-Clans.

DÜSSELDORF – Bad Bunny betritt die Bühne. Auf seiner Brust prangt das gefürchtete Giebelkreuz, er gibt Songs wie „El Giebelkreuz (Siempre te vigila)“ und „Casa del Lagerhaus“ zum Besten. Unter dem Auge des Stars sind zwei Tränen tätowiert. Ein interner Code, der bedeutet, er hat bereits zwei enge Freunde für den Abschluss eines fondsgebundenen Bausparvertrags ans Messer geliefert.