Eine schwere Panne bringt den FPÖ-Chef ins Schleudern: Herbert Kickl setzt mitten auf der Ringstraße ein schillerndes Zeichen für Gleichheit, Inklusion und Toleranz – völlig unfreiwillig. Ein Leck in einem Dienstwagen ließ Öl auf die Straße tropfen, das in den Farben des Regenbogens am Asphalt schimmerte. Ist der Volkskanzler-Traum nun ein Totalschaden?
WIEN – Der riesige Ölfleck neben Kickls Dienstwagen auf der Wiener Ringstraße schillert in allen Farben des Regenbogens. Neugierige Passanten machen Fotos, Personenschützer versuchen hektisch, den aufgebrachten Kickl abzuschirmen, während er von einem Mann abgeschleppt wird. Für den FPÖ-Chef bahnt sich mitten im Pride Month eine schwere PR-Panne an.


