Wer hätte das geahnt? Die FPÖ hat sich durch das Nein zur Spritpreisbremse gegen die österreichischen Autofahrer gestellt. Heute folgte die nächste Provokation: Die Parteiführung klebte sich in Döbling auf die Straße. Ist die patriotische Heimat-Partei zur links-kommunistischen Öko-Schutz-NGO verkommen? Ein Lokalaugenschein.
WIEN – Freitag, 13 Uhr. Mittagsverkehr in Döbling. Mit stoischem Blick sitzen mehrere FPÖ-Politiker in Warnwesten auf der Straße. Ihre Hände sind auf den Asphalt geklebt. Wütende Autofahrer hupen und schimpfen, doch die Freiheitlichen bewegen sich keinen Millimeter.


