Schöne Tradition: Österreichs größter Grundbesitzer schickt Kinder zum Betteln

APA-Images / fotokerschi / WERNER KERSCHBAUMMAYR (Montage)

Pünktlich zum 6. Jänner schickte Österreichs größter privater Grundbesitzer wieder tausende unbezahlte Kinder durch die eisigen Straßen, um Geld zu erbetteln und sein operatives Geschäft zu entlasten. Es ist ein liebevolles und kosteneffizientes Brauchtum, das Österreich den Jahresbeginn versüßt.

Minusgrade liegen über Österreich, Schneeflocken fallen auf den vereisten Boden. Wieder einmal ziehen flächendeckend organisierte Kleingruppen durch das Land, um an den Haustüren der Menschen für Liquidität zu sorgen. Hinter der schönen Tradition steht Österreichs größter Immo-Tycoon: die katholische Kirche. Sie setzt seit Jahren auf innovatives Crowdfunding durch Dritte.