Die Nominierung Donald Trumps für den Friedensnobelpreis war nur der Anfang. Jetzt schickt der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu auch eine Empfehlung für den diesjährigen Wirtschaftsnobelpreis nach Stockholm: Magnus Brunner. Der österreichische Top-Ökonom revolutionierte den Fachbereich der irrationalen Staatsbuchhaltung.
JERUSALEM – „Von Hayek und Keynes würden sich verbeugen vor diesem Mann“, erklärt Netanjahu, während er im Opus Magnum des genialen Vorarlbergers blättert, dem zwei Seiten dicken Paper „Österreichische Haushaltsplanung 2024“.


