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„George kann ich ja auch personalisieren“: Frau richtet Erste-Bank-Filiale mit eigenen Möbeln ein

Erste Bank / Daniel Hinterramskogler, Montage

Zu einem ungewöhnlichen Einsatz wurde heute die Polizei im Wiener Hauptbahnhof gerufen. Eine Frau versuchte, eine Ledercouch in eine Filiale der Erste Bank zu schieben. Ihre originelle Begründung: Wenn sie ihr Onlinebanking George personalisieren könne, warum dann nicht auch ihre Bankfiliale?

„Ich habe sehr einfache Anforderungen: Ich will von allem nur das Beste“, erklärte die etwa 30-jährige Wienerin Marlene S. den verdutzten Bankmitarbeitern, als sie heute gegen 9 Uhr mit der Couch in der Filiale erschien. „George hab ich so eingerichtet, wie ich es will. Jetzt ist meine Bank dran.“

Aquarium

„Zuerst haben wir sie walten lassen. Sie soll sich hier ja wie daheim fühlen“, meint Bankangestellter David K. zur Tagespresse. „Aber als der von ihr geholte Umzugsservice begonnen hat, die Bankomaten abzumontieren um Platz für ihr Goldfischaquarium zu machen, mussten wir einschreiten.“ Mehrere Kunden hatten bereits Goldfische statt Geld abgehoben.

Tränen

Doch Marlene S. ließ sich nicht stoppen. Sie forderte die Bankangestellten auf, ihr beim Aufbauen eines Bücherregals im Foyer zu helfen. „Ich musste drei Stunden lang alle Bücher nach Farben sortieren“, sagt David K. sichtlich traumatisiert mit brüchiger Stimme und Tränen in den Augen.

Einigung?

Gegen Redaktionsschluss zeichnet sich jedoch überraschend eine Einigung ab, wie ein Sprecher bestätigt. Marlene S. und die Erste Bank sollen die Filiale künftig gemeinsam als WG bewohnen. Ein entsprechender Putzplan soll noch heute unterzeichnet werden.

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