Inland

Zu eng: Notarzt muss Kern aus Designer-Anzug schneiden

Willfried Gredler-Oxenbauer / picturedesk.com, SPÖ/Montage

Das war knapp! Bundeskanzler Christian Kern musste heute Früh von einem Notarzt aus einem zu engen Designer-Anzug geschnitten werden. Kern geht es körperlich gut, er wird jedoch psychologisch betreut.

Kurz nach sieben Uhr ist der Notarzt bei Kern eingetroffen. Er hat sofort gehandelt und den Kanzler mit einem Skalpell befreit. Kern konnte zuvor den Notruf gerade noch selbst absetzen.

„Es war einfach unverantwortlich, was ich da gemacht habe“, sagt Kern und sitzt in einem Slim-Fit-Pyjama von Boss Orange auf seiner Rolf-Benz-Couch. Er starrt ins Leere. Vor ihm liegt der zerschnittene Armani-Anzug. Kern wischt sich die Tränen mit einem Hermès-Seidenschal ab.

Kurzschlussaktion

Letzte Woche hatte er den Armani-Anzug im Internet bestellt. „Ich habe bereits geahnt, dass er mit zu eng sein könnte, aber der Schnitt war so wunderschön, ich bin schwach geworden und habe ihn in den Warenkorb gelegt.“

In einer Kurzschlussaktion bestellte er ihn. „Ich habe nur an die tausenden Likes auf Facebook und Instagram gedacht und meine Gesundheit komplett vergessen.“

Anzug einäschern

In Zukunft will sich der Kanzler wieder ausschließlich auf Maßanzüge verlassen. Er ist gerade noch mit dem Schrecken davongekommen. Heute will er seinen Anzug verbrennen lassen. Die Asche wird auf den Laufstegen der Pariser Fashion Week verstreut.

16 Kommentare

16 Comments

  1. Rasputin Woschmaschin

    11.04.2017 um 08:20

    Merke:
    Nur bei Schmetterlingen kommt was Schönes aus der Puppe.

  2. So wär’s schneller gegangen:

    23.03.2017 um 01:28

    htt
    ps://you
    tu.be/q99k2r6GeS4?t=5

  3. BillWhit

    19.03.2017 um 09:07

    Lol, love it! I still cannot understand how someone who is unelected be in the position of Bundes Chancellor. Common Sense says it should go to the Vice Bundes Chancellor, not to an unelected person. Course, when has Socialism ever been fair or had common sense?

    • Justin Case

      21.03.2017 um 05:19

      Weil wir keine Person wählen sondern eine Partei. Ein anderes System. Wie electoral vote in den USA. Ich verstehe auch nicht wie jemand 3 Mio weniger Stimmen bekommen kann und trotzdem POTUS werden kann. Ah ja weil’s ein anderes System ist. Get over it

  4. Kampfsani

    18.03.2017 um 08:17

    Hab garnicht gewusst, das Brigittenau-2 ein NAW ist…

    • Dr. Oetker

      18.03.2017 um 16:56

      Wer redet denn von NAW?
      Das NEF hat nur vergessen den RTW abzubestellen

  5. Dr. med. B. Sorgt

    17.03.2017 um 14:25

    Mannomann! Zu enge Kleidung behindert die Zirkulation! Man(n) sollte doch wissen, wie wichtig die ungestörte Blutzufuhr zu allen Organen und Gliedern ist, weil es sonst zu bleibenden Schäden kommen kann! Hoffentlich ist da nichts durch Unterversorgung abgestorben!

  6. Tom

    16.03.2017 um 22:10

    Sehr schwacher Artikel. Gähn

  7. nora

    16.03.2017 um 19:36

    Und das obwohl zu wenig Notärzte unterwegs sind! Die Feuerwehr wär auch kompetent gewesen……

  8. Stupsi

    16.03.2017 um 15:44

    Kevin Kern ist auch intellektuell doch so dünn, der geht glatt als zweidimensional durch.

  9. Popolos

    16.03.2017 um 13:59

    Der Neid is a Hund!

  10. Peter Hofmüller

    16.03.2017 um 12:59

    Der „Manager“ Kanzler ,einige cm hat zugenommen ? Aus “ Frust“ wegen Holland Wahl? Kein „Aufwind“ in Sicht ?

  11. Vortex

    16.03.2017 um 12:16

    Letzte Woche hatte er den Armani-Anzug im Internet bestellt. „Ich habe bereits geahnt, dass er mit (mir) zu eng sein könnte, aber der Schnitt war so wunderschön, ich bin schwach geworden und habe ihn in den Warenkorb gelegt.“

    Fehlerteufel FW ^^
    Aber wie immer: Guter Artikel :D

  12. Klaus Eisenberger

    16.03.2017 um 12:13

    An den Haaren herbeigezogen. Witzig?

    • Ratlos

      16.03.2017 um 14:11

      nein hineingezogen in den Anzug

      • Dr.Dahe

        17.03.2017 um 18:59

        hat der Herr Zirkusdirektor keine anderen Sorgen. Typischer Schmarotzer.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Newsletter

Über diese Seite

Die Tagespresse ist eine österreichische Satireseite. Alle Artikel sind frei erfunden.

Copyright © Die Tagespresse Medienproduktion GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Nach oben