Chronik

Winterpracht: Christkindlmärkte sperren auf

tepic / Depositphotos

Der Winter legt sich über Wien, langsam kommt Weihnachtsstimmung auf. Jetzt machen schon die ersten Christkindlmärkte auf. Alle sind sich einig: So lässt sich die Kälte bestens ertragen.

Lisa, 23, WU-Studentin, freut sich: „Endlich kann ich wieder mit meiner Mädlsrunde zum Punschen gehen, das wird sehr guter Content für mein Instagram. Ich habe leider im April einige Follower verloren.“

Einsatzkräfte gefordert

Doch der Wintereinbruch im April sorgt auch für Probleme. Die Feuerwehr musste mehrere Hipster freischaufeln, die mit ihren Birkenstock-Schlapfen in den Schneemassen stecken geblieben sind. Einige Longboarder stecken derzeit auf der Donauinsel ebenfalls im Schnee fest und müssen vom ÖAMTC herausgezogen werden.

Es gibt auch ein prominentes Opfer: Star-Autor Thomas Glavinic wurde vom Schneetreiben überrascht, als er gerade mehreren Literatur-Groupies im Stadtpark seinen Penis zeigen wollte.

Obwohl ganz Österreich von der Weihnachtsstimmung erfasst wird, ist der Handel wieder einmal viel zu früh dran, wie ein Augenzeuge der Tagespresse erzählt: „Die Supermärkte sind jetzt schon wieder voller Ostersortiment!“

Wien steht still

Derzeit ist wegen des Wintereinbruchs in ganz Wien mit Verzögerungen zu rechnen. Aktuell stehen etwa sämtliche U-Bahnen in Wien still, da sie laut Auskunft der Wiener Linien bereits Sommerreifen oben hatten.

7 Kommentare

7 Comments

  1. Na, so was!

    19.04.2017 um 22:07

    Aber dein Blog ist schon massiv langsam geworden. Eingefroren?

    • Lisa

      23.04.2017 um 21:32

      Keine Sorge hab mich jetzt beim Christkindlmarkt mit einem Punsch aufgewärmt!

  2. Winterlich, kalt, aber wahr, darum immer vom Betroffenen gelöscht:

    19.04.2017 um 20:52

    Dumme Killerphrasen: (Sonntag, 16 April 2017 10:28)
    »… für die Verantwortung des Einzelnen, für das Leistungsprinzip und für das christlich-katholische Weltbild …«

    Franzerl argumentiert mit Dummphrasen, die jeder gern hört, weil er erstens nicht weiß, was damit gemeint ist, wahrscheinlich weiß Fränzchen es selbst nicht so recht und quatscht den Dummkonservativen, die die Welt seit Jahrzehnten negativ unterminieren, einfach nach, und zweitens, weil der damit zu erreichende Bürger keine Ahnung davon hat, dass sich der Herr Dr. damit insofern selbst widerspricht, dass mit dem Hyperdummwort „Leistungsprinzip“ immer schon die Bürger aufeinander gehetzt und betrogen worden sind, aber genau diese, die davon sprechen, kaum Eigenleistung erbracht haben.

    Was ist damit gemeint? Ganz einfach: Hinter dem Dummwort steckt die dreckigste Tat aller Taten. Das Wort „Leistungsprinzip“ wird im politischen Kontext so ausgelegt, dass Arbeithabende gegen die gehetzt werden, denen diese genommen worden ist, dass Gesunde gegen Kranke ausgespielt werden, was Fränzchen eindrucksvoll dadurch bewiesen hat, dass er in den Tageszeitungen forderte, man solle Demenzkranke wie Arbeitslosgemachte von Wahlen ausschließen. Demenzler, weil die nicht wüssten, wen oder was sie wählen. Dass aber hieße, dass alle Ösis dement seien. Und die Arbeitslosgemachten sollen nicht wählen, weil die sich wohl eher zu einer Partei bekennen würden, die SPÖ-ähnlich eben gegenkonservativ und bürgernah agierte und damit so richtig arg geganfranz sein müsste, wüsste der wahrlich gesunde Menschenverstandsbürger wahrhaftig, wie er zu agieren habe gegen solch arge Brut von Demagogen.

    Weiter wird das Wort Leistungsprinzip so benutzt, als ob der soziale Staat (eine von dreckigen Demagogen bezüglich der früheren Fügung des Wortlautes „Sozialstaat“ verrissene, ursprünglich extrem positive Entwicklung, weshalb ich die alte Komposita außen vor lasse) an allem schuld sei und abgebaut gehörte. Das von Personen wohlgemerkt, die immer, ein Leben lang auf Kosten des Gemeinwohles gelebt haben. Franz war Kind wie viele Kinder: die Schule – von der Gemeinschaft bezahlt (Staat); das Studium – von der Gemeinschaft bezahlt (dito); der Job des Arztes – von der Gemeinschaft (Kassen!) bezahlt; die politisch eigennützig Arbeit, die die gemeinnützige (konservativer Pseudogedanke!) abbauen will mittels solcher oberüberdrüberdreckigdummen Killerphrasen – von der Gemeinschaft bezahlt; der Nationalratsposten – von der Gemeinschaft bezahlt …

    Sogar seine ehemaligen Unterrichtsgebäude, sein Krankenhaus, die Straßen, die er benützt et cetera – alles von der Gemeinschaft bezahlt. Und so einer hetzt immer und immer wieder gegen den Staat? Unerhört: so ein, wenn’s in seinen Augen die anderen sind, Schmarotzer. Unerhört ist nämlich die Dummheit, die er überzeugt in die Öffentlich trägt und nicht denken könnende und/oder wollende Bürger so von einem Nonrealismus überzeugt, mit dem er sie als Demagoge und sie sich als bürgerlich Bequeme zunehmend selbst schädigen. Eigentlich sollte man dich, Franz, sofort aus allen politischen Tätigkeiten abberufen – ein mündiger Bürger täte dies und ich tue das! – und nicht wie von dir gefordert, noch mehr solche Lobbyisten wie du es bist, in politische Gremien hieven. Weg mit euch: macht einfach, wie der Bauer, der Maurer … euren Job, eigennützig und geltungsbedürftig zwar, von der Gemeinschaft bezahlt auch, aber wenigstens einer Gemeinschaft nützend, unterwirf dich dem, was du bist! Du bist ein Nichts, das etwas nützliches gelernt hat: also ARBEITE!

    • Ach, der betroffene Österreichbescheißer:

      19.04.2017 um 20:54

      htt
      ps://w
      ww.thedailyfranz.a
      t/2017/04/19/welches-europa-wollen-wir/#commentsModule7817431220

    • Christa

      19.04.2017 um 22:10

      Diese christlich-katholisch etc. Brabbler sind mir schon beim Einsiztenden Martinz arg aufgefallen. „Frau …, die Kirche ist aber wichtig …“

      Und dann der Christenknast? Tja, immer diese verlogenen und dreckigen Vorwände!

  3. Michi

    19.04.2017 um 16:34

    „Sommerreifen oben haben“. Ich bin alles andere als ein germanist, aber das ist ja katastrophal ausgedrückt…

    • marvin

      19.04.2017 um 17:44

      Mitnichten! Das ist ein tt (terminus technicus). Kommt aus der Fiakersprache, tt der Hufschmiede und Fassbändiger.

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