Inland

Täter dank Videoüberwachung gefasst: Mitterlehner hat vor Sobotkas Tür gekackt

Manfred Werner / Tsui / Wikipedia

Wolfgang Sobokta hat es geschafft! Dank Videoüberwachung konnte der Innenminister den Täter identifizieren, der vor seine Tür gekackt hat. Zur Überraschung vieler ist es ÖVP-Chef Reinhold Mitterlehner.

Bis zur Installation der Videokamera hat Sobotka nach dem Ausschlussverfahren erkundet, wer in Frage kommen könnte. „Also mit Erwin Pröll hatte ich ja in St. Pölten lange zu tun. Seinen Kot kenne ich daher in- und auswendig. Der Erwin war es nicht, das habe ich sofort gerochen“, so Sobotka.

Verständnis

Die Behörden haben zwar bestätigt, dass es sich auf dem Video tatsächlich um Mitterlehner handelt, reagieren aber zurückhaltend. „Sind wir uns ehrlich, jeder anständige Mensch wollte das beim Sobotka schon mehrmals machen“, verrät ein Beamter.

Subjektives Sicherheitsgefühl

In einem Punkt gibt die Polizei Sobotka jedoch recht: Das subjektive Sicherheitsgefühl im Land muss erhöht werden. „Wir werden deshalb Sobotka per Video überwachen, eine Fußfessel anlegen und ihm das Versammlungsrecht verbieten.“ Lauschangriff werde es keinen geben, da Sobotkas Stimme keinem Polizisten zumutbar sei.

UPDATE

Derzeit überschlagen sich die Ereignisse. Die DNA des Kothaufens stammt laut Labor doch nicht von Mitterlehner. Der ÖVP-Chef hat bei der Polizei ausgesagt, dass er in der besagten Nacht zwar vor Ort war, sich dort aber bereits ein Kothaufen vor Sobotkas Tür befunden hatte. „Nach einer Sitzung im Parlament hatten wir immer so einen Insiderschmäh. Jeden Tag schaut wer anderer beim Sobotka vorbei. Es kann im Prinzip auch der Christian Kern oder sonst jeder aus der Regierung gewesen sein“, so Mitterlehner.

8 Kommentare

8 Comments

  1. haraldo der märchenerzähler

    07.02.2017 um 20:54

    na , wer sagts denn,
    waren dann aber sicher wieder die
    kotbusters unterwegs..
    zu googeln- kotbusters versus scoobibluu-
    erster freiwilliger hundstrümmerldienst
    sorry- djangos kothäuferl dienst-
    2006 bis 2017, 11 jahre voll ins glück..

    euer
    haraldo der märchenerzähler,alias kotbuster

  2. DerWiener

    07.02.2017 um 09:54

    Gerüch(t)en zufolge war Donald Trump in Österreich, um die Lage zu klären, mit welchen Waffen er uns tatsächlich angreifen soll (siehe den Streit mit dem australischen Premier). Statt der Atom- hat er sich halt für eine Stinkbombe entschieden und gleich vor Ort Fakten geschaffen.
    Ich wäre dafür, dass VdB zur Vergeltung vors Weiße Haus kackt!

  3. Winnetou

    06.02.2017 um 23:40

    Das ist in unseren (Indianer-) Kreisen eine hohe Anerkennung, wenn jemand einen Haufen Kot vor die Tür bekommt. Der Mann muss ausgesprochen beliebt sein beim Volk. Man weiß ja, es bringt Glück, wenn man in die Kacke steigt. Hugh

  4. derbauer

    06.02.2017 um 16:34

    Wolfgang Sobotka wurde nun selbst als „Haustürdefäkierer“ entlarvt. Was du nicht willst, dass dir man tu, das füg auch keinem andern zu, Herr Minister.

    https://www.facebook.com/notes/der-nuntius/scheinheiliger-minister-selbst-als-haustürkacker-entlarvt/1658026400877787

  5. Freddy

    06.02.2017 um 12:02

    Danke liebes Tagespresse-Team!
    Ich habe die letzten Monate aufgrund meiner schlechten Gedanken mit schlechtem Gewissen und heftigen Schlafproblemen zu kämpfen.
    Seit diesem Artikel weiß ich, dass ich mich noch immer zu den anständigen Menschen zugehörig fühlen darf.
    Ich schlafe seither wieder gut.
    DANKE!

  6. MichaelvomSirius

    05.02.2017 um 13:27

    Bleiben nur noch die bellenden Fragen übrig:
    a) Wie kommt der Stuhlgang in den Kopf vom Herrn Häuptling?
    b) Ist die Konsistenz gleich derer im Kopf von Frau Dumzdar?
    c) Kann KZ-Streichel diese Problem lösen?

  7. Wolfgang Sokotba

    04.02.2017 um 20:01

    Das Öffentliche WC in Waidhofen war zu gesperrt, was hätte ich machen sollen?
    Sorry.

  8. 123

    04.02.2017 um 11:33

    „Lauschangriff werde es keinen geben, da Sobotkas Stimme keinem Polizisten zumutbar sei.“
    Bitte Fehler korrigieren!

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Nach oben