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Statt in US-Shops: Ivanka Trump verscherbelt Mode jetzt am Naschmarkt

Ali Shaker / VOA, Cha già José/ Flickr (Montage)

Immer mehr US-Shops verzichten auf den Verkauf von Ivanka Trumps Mode. Damit die Präsidententochter nicht auf ihrer Ware sitzen bleibt, hat sie nun einen Stand am Wiener Naschmarkt gemietet. Dort verscherbelt sie ihre Kollektion zu Spottpreisen.

Die Aufregung ist groß, als Ivanka Trump auf einem Podium vor Journalisten spricht und ihren Stand eröffnet. Aus Sicherheitsgründen ist heute nicht nur das Marktamt vor Ort, sondern auch 50 Polizisten, 300 Soldaten und mehrere Geheimdienste.

Enttäuschte Kunden

Erste Kunden zeigen sich jedoch vom Angebot enttäuscht. „Ich hab was Elegantes gesucht, was ich abends zum Ball anziehen kann“, verrät Juliane (37). „Aber das von Ivanka hat mir nicht gefallen, ich hab dann zu etwas mit mehr Stil gegriffen und mir am Stand daneben ein T-Shirt vom Wrestler Undertaker gekauft.“ Auch andere Stammbesucher greifen weiterhin lieber zu qualitativ hochwertigerer Ware, etwa zu originalen Arrmanie-Jogginghosen oder Goldketten aus echtem Plastik von renommierten Roma-Designerinnen.

Trump pro Naschmarkt

US-Präsident Donald Trump ist erfreut, dass seine Tochter am Wiener Naschmarkt eine Chance bekommt, er twittert: „So happy! Not sad! Happy! This nice guy Mr. Naschmarkt is giving Ivanka such a great opportunity! Great guy!” Ein paar Fans hat Ivanka in Wien bereits gefunden. „Tolle Frau! Ich unterstütze die Trumps, ihre Politik, ihre Familie”, freut sich etwa Martin Sellner, Chef der Identitären Bewegung Österreich und kauft bei ihr ein. „Mit dem Minirock und diesem neckischen Leoparden-Tanga bin ich morgen beim Valentinstags-Komasaufen im Centimeter der Held!“

6 Kommentare

6 Comments

  1. IT

    26.02.2017 um 13:18

    ist ohnehin nichts wert, wie das www beweist.

  2. ossi

    21.02.2017 um 20:38

    Eigenartig, daß die Tochter des Austro-Trumps keine Verkaufsfläche in Papa’s Einkaufstempel angeboten hat…

  3. Gigi

    14.02.2017 um 07:15

    Schaut mal ob die auch eine Registrierkasse hat.

    • hilflose nicksuche

      14.02.2017 um 11:35

      bei einer trump gilt doch ganz sicher die kalte hände regel…

  4. Manfred

    13.02.2017 um 21:35

    KIK-Textil möchte doch in die USA expandieren. Alle Probleme auf einmal gelöst. Die Trumps macht niemand fertig!

  5. Andreas

    13.02.2017 um 15:32

    WIE KANN SIE NUR!
    Richard Lugner wird vor Wut schäumen.
    Dabei fehlt doch auch noch ein Skunk in seiner Sammlung

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