Salzburg

„Make Salzburg great again“: Heinz Schaden präsentiert neuen Haarschnitt

Salzburgs Bürgermeister will das Erfolgsgeheimnis um die große Beliebtheit des designierten US-Präsidenten gelüftet haben. Heinz Schaden wird daher zukünftig auf sein rotes SPÖ-Kapperl verzichten und präsentierte heute seinen neuen Haarschnitt.

„Der Wahlsieg von Trump war auch für mich überraschend“, so Bürgermeister Schaden. „Im Nachhinein bin ich aber froh. Die Hosenanzüge von Hillary hätten ebenso wenig zu mir gepasst, wie ihr blonder Kurzhaarschnitt.“ Er verspricht auch, Salzburg „great again“ zu machen und die Landesgrenzen wieder auf Bayern auszuweiten.

Berater sorgen für Rundumerneuerung

Für die Image-Kampagne hat die SPÖ extra neue Berater engagiert, die dabei helfen sollen in Salzburg wieder populär zu werden. „Der neue Haarschnitt ist nur der Anfang. Nächste Woche wird ein Team von plastischen Chirurgen Herrn Schaden noch die Hände verkleinern“, verrät einer der PR-Experten Details der weiteren Pläne. „Zudem wird Kosmetik-Guru Stefan Petzner für einen noch gesünderen Teint sorgen.“

Gegen Skandale gewappnet

Ein Email-Skandal, wie ihn Hillary Clinton in den USA erleben musste, ist laut Sekretariat des Bürgermeisters in Salzburg ausgeschlossen. „Wir versenden unsere Nachrichten schon immer sicher und verschlüsselt. Jeden Morgen holt ein Mitarbeiter der Post die Kuverts mit unseren Emails ab und stellt sie direkt zu.“

Um nicht von Journalisten bei privaten Gesprächen aufgezeichnet zu werden, wurde die Telefonleitung in seinem Büro ebenfalls umgestellt. Heinz Schaden ist nur noch über eine sichere Leitung mit seinem Dosentelefon erreichbar. Er hat zudem bereits angekündigt das Ergebnis der Bürgermeisterwahl 2019 nicht anzuerkennen, wenn er verliert.

Die FPÖ möchte ebenfalls von Trumps Kampagne lernen und fordert daher seit geraumer Zeit auch für die Stadt Salzburg den Bau einer Mauer zu Mexiko.

(Daniel Herndler. Foto: SPÖ/Montage)

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