Inland

Sammelstelle für alte Flaschen: ÖVP bekommt Umweltpreis für vorbildliches Recycling

Georg Hochmuth / APA / picturedesk

Unerwartete Ehre für die ÖVP: Sie wird heute mit dem Großen Umweltpreis der Republik Österreich ausgezeichnet. Damit soll ihr Engagement für das vorbildliche Recycling von alten Flaschen ausgezeichnet werden.

„Marcus Franz, Kathrin Nachbaur und jetzt auch Christoph Vavrik: Diese alten Flaschen werden sonst oft achtlos entsorgt, aber die ÖVP hat einen ungewöhnlichen Weg gefunden, sie zu recyclen“, heißt es in der Jury-Begründung.

Reinhold Lopatka zeigte sich über die Ehrung hocherfreut: „Egal wie kaputt, verbraucht oder gefährlich für die Umwelt: Ich kann jede Flasche recyclen, die ein Mandat im Nationalrat hält.“

Umweltbedenken

Doch auch Kritiker melden sich mit Bedenken zu Wort. Denn die Endlagerung der alten Flaschen im Parlament sorgt für massive Umweltbelastungen: „Wenn zum Beispiel Christoph Vavrik Homosexualität als Abartigkeit bezeichnet, dann sorgt das für eine massive Kontaminierung des Nationalrats mit geistigem Abfall, der teils über Jahre nicht mehr wegzubekommen ist“, so ein Umweltexperte.

Derzeit ist noch unklar, wie lange die Halbwertszeit der Flaschen beträgt. Experten schätzen, sie könnten der Umwelt deutlich länger zur Last fallen, als die ÖVP, die wohl noch bis circa 2018 Schaden anrichten wird.

14 Kommentare

14 Comments

  1. beobachter

    10.04.2017 um 20:34

    nicht alle Parteien verfügen über spritzige jungspunde ala van der bellen …

  2. Whisker

    04.04.2017 um 19:15

    Jaja, Reinhold Lopatka, der politische Lumpensammler.

    (Die Zweideutigkeit war zwar bei der Erfindung nicht beabsichtigt, wurde aber wohlwollend als hübscher Zufall zur Kenntnis genommen.)

  3. Powidl

    31.03.2017 um 17:28

    Wos mocht eigntlich dr Niko Alm?

  4. Peter Hofmüller4

    31.03.2017 um 11:20

    „Dank“ Lopatka schaffen sie das…..

  5. Bern.Huber@gmx.at

    31.03.2017 um 07:30

    Kreuzung aus Oliver Rathkolb und dem Drozda. Was soll man da erwarten.

    • Was erwarten? Das:

      02.04.2017 um 17:10

      ht
      tps://ww
      w.you
      tube.co
      m/watch?v=8m6D-xHMXUw

  6. Wutbürger

    30.03.2017 um 17:46

    Recycling wos? So an Schaß brauch I net, I hab an Mistkübel, fertig aus, wos müssma alles so kompliziert machen!

    In letzteren ghören bai ze weh auch die VP-Saugfrasta hin!

    Sinsialy Yuas, Wutbürger

  7. tomj

    30.03.2017 um 12:48

    Natürlich ist Homosexualität eine Abartigkeit. Welcher normale Mann will denn schon sein bestes Stück in einen Arsch stecken?

    • Ceterum Censeo

      30.03.2017 um 13:36

      „Abartig“ ist abgeleitet von Carlo Abart, dem erfinder der lauten Auspüffe.

    • iwoasned

      30.03.2017 um 13:36

      Ja richtig! Bravo! Wo kämen wir denn da hin, wenn normale Männer plötzlich anfangen Ihr Ding irgendwohin anders zu stecken, als in die Vagina einer Frau und das ganze bitte in der Missionarsstellung. Die Frau hat dabei ruhig liegen zu bleiben und den Schmerzhaften, aber auf keinen Fall den Freudenhaften, leise aber bestimmt runter zu beten.

      • Ceterum Censeo

        30.03.2017 um 13:40

        ….. @iwoasned:

        …. und beide haben einen Dornenkranz mit den Dornen nach innen um den Schenkel zu schlingen, das ganze ist auszuführen auf Hartholzscheitern, eventuell auch im Knien.

        • iwoasned

          30.03.2017 um 13:52

          Schnurrrrrrrrrrrrrrrrrrrr!

    • Feinspitz

      30.03.2017 um 13:37

      Noch dazu wenn darin schon dein bisschen Gehirn rumliegt.

      • Der beste Innenminister den Erwin finden konnte

        31.03.2017 um 05:33

        Das liegt doch immer vor meiner Haustür!

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