Inland

Nächster Lopatka-Coup: Josef Fritzl wird ÖVP-Familiensprecher

Parlament/Photo Simonis, Montage

Reinhold Lopatka schlägt wieder zu und holt das nächste politische Schwergewicht zur ÖVP. Der bekannte Niederösterreicher Josef Fritzl wird die Volkspartei ab sofort als Familiensprecher im Parlament verstärken und sich in dieser Position für Familien in ganz Österreich einsetzen.

Lopatka, der davor schon Christoph Vavrik und Marcus Franz zur ÖVP holen konnte, gelingt damit der nächste strategisch geniale Schachzug, mit dem er die ÖVP fit für die kommenden Wahlen macht.

„Wir freuen uns sehr, mit Herrn Fritzl einen Mitstreiter gewonnen zu haben, der für seine Macherqualitäten bekannt ist und sich nicht aufhalten lässt von Dingen wie Moral, Charakter und Anstand“, so Lopatka bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Fritzl. „Ich habe im Parlamentsklub einstimmig die Aufnahme von Fritzl entschieden.“

„Politisches Mauern“

Fritzl selbst will sich vor allem durch politisches Mauern gegen die SPÖ durchsetzen. In diesem Gebiet sei er Experte. „Ich werde mich für alle Familien in und unter Österreich einsetzen“, so der gebürtige Amstettner.

Unmut bei ÖVP

Doch in der Partei regt sich Unmut. Obmann Mitterlehner ortet angesichts der Personalie noch „Diskussionsbedarf“, will sich jedoch zuerst ein eigenes Bild von Fritzl machen und hofft nun auf ein persönliches Gespräch. Insidern zufolge ist er über Lopatkas Einkaufstouren jedoch wenig erfreut und will jetzt seine Kreditkarte sperren lassen.

14 Kommentare

14 Comments

  1. D.J.T.

    03.04.2017 um 08:18

    This is so great! We will have greater and bigger families in our houses and this all WILL MAKE US GREAT AGAIN! Not even the Fakenews will deny *TREMENDOUS*

  2. @ Anita

    02.04.2017 um 17:18

    Fake News für immer?

    htt
    ps://w
    ww.yo
    utube.co
    m/watch?v=aiHPcbGGlmM

  3. Anita

    01.04.2017 um 13:17

    1.April😂😂😂😂

  4. Peter Hofmüller

    01.04.2017 um 11:42

    “ Wir schaffen das“……

  5. Erwin Pröll DDR

    31.03.2017 um 23:21

    Ein herrlicher Coup!
    Im Vertrauen, den Tip mit dem Fritzl hat der Lopi Lopatka natürlich von mir. Der Fritzl is ja aus Amstetten/NÖ.

    Jetzt nähern wir uns Idealstand:
    Die besten Köpfe des Landes an den richtigen Stellen!

    Allerdings, wenns so weit is, müss ma den Lopi entsorgen

    • Allebasi1406

      01.04.2017 um 00:05

      Vielleicht wäre Fritzl ja auch ein geeigneter Nachfolger …

  6. Stabler Gefan

    31.03.2017 um 21:41

    Ich weiß noch einen: Sebastian Kurz- das größte politische Talent seit K.H.Grasser- wird Außenminister und Wolfgang Sobotka Innenminister….
    lustig, gell?!

    • Der schöne Karli

      31.03.2017 um 22:43

      Was ist daran jetzt der Witz?

  7. Wutbürger

    31.03.2017 um 19:07

    Und scho wieda san die ÖVP-Hammeln in die Schlogzeilen, a wieder nit sehr positiv, ai mast sey.
    Des ko scho sein, dass der Fritzl politisch kompetent oabeit, aber in mai opinian holt der Dodl privat zu viel unter Verschluss.
    Grundsätzlich holt i mi an den oltn Spruch: Besser a Schnitzl am Teller als beim Fritzl im Keller!

    Sinsialy Yuas, Wutbürger

  8. Du Juan

    31.03.2017 um 17:25

    Das mit Rainhard Fendrich find ich nur mäßig lustig- der ist durch „Selbstmedikation“ nach einer saftigen Familientragödie hineingerutscht und glaub ich wieder clean.
    Aber was haltet Ihr von Sebastian Kurz als Seniorensprecher?

    • Der Mann mit dem Porsche

      31.03.2017 um 18:16

      Stimmt, der Reini wäre total überqualifiziert!

  9. Kellerbazi

    31.03.2017 um 17:17

    Sch wieder so eine Fake News, das ist ja total unglaubwürdig.

    Warum sollte der Herr Fritz seinen vergleichsweise guten Ruf riskieren und mit dem Herrn Lopatka Geschäfte machen? Also, ich kann mir nicht vorstellen, dass der so etwas abartiges tun würde!

  10. Reiner Tor

    31.03.2017 um 13:23

    Ein Muss: Wolfi Sobotka als Sicherheitsberater und Eure Grantigkeit Pröll als Seniorensprecher. Im Parlament ist’s manchmal eh zu fad.

  11. Johanna M.L.

    31.03.2017 um 11:52

    Für den Job hätte Lopatka auch seinen eigenen Bruder bemühen können.

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