Inland

Nach SPÖ-Nein zu Homo-Ehe: Kern will als Entschuldigung noch engere Anzüge tragen

Die SPÖ hat gemeinsam mit der ÖVP einen Antrag zur Öffnung der Ehe für Homosexuelle abgelehnt. Als Wiedergutmachung will Bundeskanzler Christian Kern ab sofort noch engere Anzüge tragen. So sollen homosexuelle Wähler besänftigt werden.

Trotz der parteiinternen Zustimmung zur Ehe für homosexuelle Paare blieb die SPÖ in der Abstimmung pakttreu und votierte nicht gegen die ÖVP. „Die SPÖ ist in puncto Homoehe vor der ÖVP in die Knie gegangen und hat alles runtergeschluckt“, so Politikexperte Peter Filzmaier.

Mit Babyöl eingerieben

Um die Kritiker wieder positiv zu stimmen, tritt Christian Kern seit heute in noch engeren Anzügen auf. Er muss von seinen Mitarbeitern mit Babyöl eingerieben werden, um überhaupt hineinzupassen. Mehrmals täglich muss er wegen Atemnot aus seinem Anzug befreit werden. „Was Homosexuelle wirklich brauchen, sind keine Gesetze zur Gleichstellung, sondern PR-Aktionen“, so Kern.

Sexy Pizzaboy

Deshalb will der Bundeskanzler bald als sexy Pizzaboy homosexuelle Paare besuchen und für sie strippen. „Wir setzen hier ganz auf das freie Spiel der Säfte, no homo“, sagt Kern lachend. Auch einen medienwirksamen Auftritt auf der Regenbogenparade soll es wieder geben.

ÖVP zufrieden

Die ÖVP begrüßt die SPÖ-Entscheidung gegen die Homo-Ehe per Presseaussendung, wie ein Sprecher erklärt: „Eine Öffnung der Ehe für Homosexuelle ist überflüssig. Es gibt im Jahr 2017 keine Diskriminierung von Homoschwuchteln mehr.“

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Django Reismilch

    18.05.2017 um 18:42

    Ihr habts das was missverstanden. Da gings nicht um einen Anzug. Dem Kanzla hat das so leid getan das er und sein Mac-Gyver-PR-Team 5! Löcher in einen roten Luftballon geschnitten haben. Mit einem Kaugummi. Und den hat er sich dann übergezogen. Dafür gabs dann auch vor laufenden Kameras einen Nippelblitzer und ein ATV Angebot. Ausserdem darf die SPÖ jetzt auf ATV Werbesujets schalten. Zwischen 1 und 5 in der Früh. Da kann man den Kanzla dann für 5.99 Euro pro Minute live anrufen und sich Tips holen. Wenn man allerdings a Pech hat landet man am automatischen Anrufbeantworter vom Parlament wo es rund um die Uhr „I Want to break free“ von den Wildecker Herzbuben spielt.
    https://www.youtube.com/watch?v=4d9aQ_sF-Zg

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

This is the sidebar content, HTML is allowed.

Newsletter

Über diese Seite

Die Tagespresse ist eine österreichische Satireseite. Alle Artikel sind frei erfunden.

Copyright © Die Tagespresse Medienproduktion GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Nach oben