Inland

Kurz präsentiert neue Schock-Studie: Täter von Linz war in Islam-Kindergarten

APA / Herbert Pfarrhofer

Integrationsminister Sebastian Kurz sorgt heute mit einer neuen Studie für Aufregung. Demnach besuchte der Täter von Linz einen Islamkindergarten.

Studienautor Ednan Aslan zufolge wurde der Täter in einem Kindergarten in Wien-Favoriten erzogen, radikalisiert und auf den Dschihad vorbereitet. Die Studie, die in einer akribischen Arbeit von 40 Minuten entstanden ist, zeichnet ein schockierendes Bild.

„Die Kinder dort mussten sich beim Spielen nach Mekka ausrichten“, heißt es etwa. Außerdem spielten sie statt „Räuber und Gendarm“ das beliebte IS-Kinderspiel „Ungläubiger und Muschaheddin“.

Kritik an Umformulierungen in seiner Studie lässt Kurz nicht gelten: „Vorne am Cover steht ‚Studie‘ drauf, also muss es stimmen. So hab ich das damals in der ersten Vorlesung von ‚Statistik I‘ gelernt.“

Die Studie erscheint nur einen Tag nachdem Innenminister Sobotka erklärte, der Täter von Linz habe eine Verbindung zum IS gehabt. Unklar ist bis dato, warum sich die Gruppe nicht wie üblich zu der Tat bekannt hat. Sobotka will jetzt ebenfalls eine Studie bei Aslan in Auftrag geben. Der Innenminister kann über die Gründe bis jetzt nur spekulieren: „Wahrscheinlich hat der IS zu große Angst vor meinem neuen Sicherheitspaket.“

4 Kommentare

4 Comments

  1. Barney Geröllheimer

    06.07.2017 um 23:42

    Mein Kumpel Fred Feuerstein muß es ja wissen, er kommt ja aus der Steinzeit.

  2. H

    06.07.2017 um 21:56

    Basti Boys for the win !!!!!

  3. Gürtl

    06.07.2017 um 17:33

    Das ist eine gute Geschichte. Gscheit und satirisch.

  4. Fred Feuerstein

    06.07.2017 um 17:13

    Als nächstes verspricht er allen Österreichern das sie alle, aber wirklich alle „schön, reich und unsterblich werden“ Böse Links linke und Rechte die er schon am Weg nach ganz Rechts überholt hat meinen das geht gar nicht. Aber auch die werden sich noch Wundern was der Basti alles kann. Er ist nämlich der Beweis, er kommt ja aus der Steinzeit, da brauchte man ja auch noch größere Waschln.

Antworten

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Nach oben