Der nächste US-Präsident Donald Trump sorgte am Wochenende für Aufsehen als er verkündete, nicht jeden Tag an CIA-Briefings teilnehmen zu wollen, weil er dafür zu intelligent ist. Nach Kritik rudert er jetzt zurück und verspricht, zumindest an Briefings des russischen Geheimdiensts KGB anwesend zu sein.

„Ich wäre ja gerne auch bei der CIA dabei, aber ich habe nicht genug Zeit“, so Trump. „Ich trage eine große Verantwortung gegenüber meinen Twitter-Followern.“ Schon jetzt verbringt er 18 Stunden am Tag damit, Journalisten und TV-Stationen via Twitter zu beschimpfen.

Um Trump entgegenzukommen, stellt der KGB die Länge seiner Briefings ab sofort auf 140 Zeichen um. „Das ist Trump gewohnt, nach genau 140 Zeichen verlieren wir seine Aufmerksamkeit“, heißt es in einem internen KGB-Memo, dass die Tagespresse im Altpapier von Johann Gudenus entdeckte.

Geheiminformationen

Eigenen Angaben zufolge konnte Trump bereits wertvolle Erkenntnisse aus den Treffen mit dem KGB gewinnen. „Angeblich, und das ist wirklich nur eine Vermutung, sollen in den USA mehrere amerikanische Geheimdienste aktiv sein.“ Trump will sofort nach seiner Inauguration alle amerikanische Agenten nach Mexiko abschieben und durch russische ersetzen.

Neue Freiheitsstatue

Um das Ende der diplomatischen Eiszeit mit Russland zu unterstreichen, lässt Trump die Freiheitsstatue Russland-freundlich gestalten.

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Außerdem bekommt Putin den Schlüssel zum Hintereingang des Weißen Hauses.

(Jergitsch/Huber. Fotos: Gage Skidmore/Flickr, CC-BY-SA 3.0. Montage)