Chronik

„Großflächiger Renovierungsbedarf“: Stadt Wien will G-20-Gipfel nach Floridsdorf bringen

Bodo Marks / dpa / picturedesk.com

Könnte der nächste G-20-Gipfel in Wien stattfinden? Mit dieser Idee lässt Michael Häupl aufhorchen. Demnach sollen sich die 19 mächtigsten Staatschefs der Welt sowie die Europäische Union in Floridsdorf treffen. Aufgrund der erwarteten Proteste könnte man bei den Abrisskosten massiv einsparen.

Sobald wie möglich will Bürgermeister Häupl Staatschefs wie Trump, Putin, Merkel und Co. nach Floridsdorf zu einem Spitzentreffen am Spitz einladen, um die Probleme der Welt zu diskutieren.

„In Floridsdorf hat eine Sanierung gar keinen Sinn mehr, da hilft nur mehr ein ordentlicher G-20-Gipfel“, so Häupl. „Vielleicht finden sich ja engagierte Linksradikale, die sich von Polizeiuniformen provoziert fühlen und a poar Gebäude demolieren und Autos anzünden“, hofft der Bürgermeister.

Häupl kann sich auch vorstellen, den Autonomen mehrere Molotow-Cocktails mit Geld aus dem Wohnbaufonds zur Verfügung zu stellen, damit sie diese nicht selber mitnehmen müssen.

Euphorie

Unter den Autonomen kommt die Nachricht gut an: „Wir sind gegen G-20! Wir sind gegen das System! Wir sind für die Menschen! Daher werden wir ganz Floridsdorf, diesen Hort des Großkapitals, abfackeln!“, meint der Autonome Sven G. (13) zur Tagespresse.

Der Floridsdorfer Tourismus-Beauftragte Kevin Kevinowitsch ist sicher, dass sich die Gäste wohlfühlen werden: „Wir haben hier ein Sprichwort: Wenn du nach Floridsdorf kommst, weinst du zweimal. Einmal wenn du ankommst, und einmal, wenn du mit Pfefferspray ausgeraubt wirst.“

3 Kommentare

3 Comments

  1. Jak39

    08.07.2017 um 20:08

    soll heissen: grenzdebil u.arbeitsscheu

  2. Jak39

    08.07.2017 um 20:05

    Ausgezeichnete Idee: So könnten sich diese Berufschaoten nützlich machen, etwa unter der Firmenbezeichnung „Grenzdebil & Arbeitsschritte,“ Anruf genügt, wir
    schrotten ihren Bezirk.

  3. MichaelvomSirius

    08.07.2017 um 16:57

    Typisch grün-alternative, selbst für solche aufgaben werden ausländische Arbeitskräfte ins Land gelockt.
    Sperrt einfach alle Moscheen/Islam Vereine zu und der anstehende Abriss wird von den gut ausgebildeten Fachkräften vor Ort erledigt.
    Man kann natürlich auch Anarchie Kurse am AMS anbieten!elf

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