Die Tagespresse http://dietagespresse.com Österreichs seriöseste Onlinezeitung Tue, 30 Sep 2014 08:11:26 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.0 Regierung engagiert Horst Fuchs, um Wählern die Steuerreform zu verkaufen http://dietagespresse.com/regierung-engagiert-horst-fuchs-um-waehlern-die-steuerreform-zu-verkaufen/ http://dietagespresse.com/regierung-engagiert-horst-fuchs-um-waehlern-die-steuerreform-zu-verkaufen/#comments Tue, 30 Sep 2014 08:11:26 +0000 http://dietagespresse.com/?p=3288 Die Steuerreform nimmt langsam Form an. Um sie den Bürgern auch schmackhaft zu machen holt sich die Regierung Verstärkung aus der Wirtschaft und engagierte den bekannten Teleshopping-Verkäufer Horst Fuchs. Er soll durch seine langjährige Erfahrung im Vertrieb von Produkten mit divergierender Qualität dabei helfen, die Öffentlichkeit von der Reform zu überzeugen. Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Finanzminister Hans-Jörg Schelling zeigte sich Horst Fuchs der Öffentlichkeit. „Lieber Hans-Jörg, was hast du denn heute Tolles für uns?“, fragte er den Finanzminister sichtlich aufgeregt zu Beginn. Schelling gab sich lakonisch: „Gemeinsam mit den Sozialpartnern haben wir uns auf einen Fahrplan geeinigt, der in […]

Der Artikel Regierung engagiert Horst Fuchs, um Wählern die Steuerreform zu verkaufen erschien auf Die Tagespresse.

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Die Steuerreform nimmt langsam Form an. Um sie den Bürgern auch schmackhaft zu machen holt sich die Regierung Verstärkung aus der Wirtschaft und engagierte den bekannten Teleshopping-Verkäufer Horst Fuchs. Er soll durch seine langjährige Erfahrung im Vertrieb von Produkten mit divergierender Qualität dabei helfen, die Öffentlichkeit von der Reform zu überzeugen.

Bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Finanzminister Hans-Jörg Schelling zeigte sich Horst Fuchs der Öffentlichkeit.

„Lieber Hans-Jörg, was hast du denn heute Tolles für uns?“, fragte er den Finanzminister sichtlich aufgeregt zu Beginn. Schelling gab sich lakonisch: „Gemeinsam mit den Sozialpartnern haben wir uns auf einen Fahrplan geeinigt, der in einer umfassenden Steuerreform kulminieren wird.“ „Wahnsinn!“, meinte Fuchs.

Schelling weiter: „Diese Reform wird nicht – wie zuvor kolportiert – über ein Volumen von einer Milliarden Euro, und auch nicht zwei Milliarden Euro verfügen. Wir streben hier einen Betrag in Richtung fünf Milliarden an.“

„Jawohl, sie haben richtig gehört! Fünf Milliarden Euro! Das gab’s noch nie“, fügte Fuchs hinzu.

Schelling erläuterte außerdem die Schwerpunkte der Reform: „Uns geht es um eine Entlastung des Mittelstands.“ „Und nur heute gibt es eine hochwertige Grippemaske gratis dazu“, merkte Fuchs an.

Doch über die Finanzierung gab sich Schelling zugeknöpft: „Wie wir das alles finanzieren, wird sich noch herausstellen.“ Horst Fuchs, nach einigen Momenten des betretenen Schweigens, meinte dazu: „Großartig! Eine Überraschung. Ich liebe Überraschungen!“

Fragen durch Journalisten wurden während der Konferenz keine gestellt, da dafür laut Fuchs eine „kleine Bearbeitungsgebühr von nur 19,99 Euro“ fällig geworden wäre.

Die Pressekonferenz wurde immer wieder durch die eindringliche Aufforderung von Fuchs an die Journalisten, ihn „jetzt anzurufen“, unterbrochen. Die Veranstaltung wurde schließlich von einem etwas erbleichten Schelling beendet.

(Foto: WS Teleshop, Montage)

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Bildungsnotstand: Dieser Wiener (23) wartet seit 20 Jahren auf Kindergartenplatz http://dietagespresse.com/bildungsnotstand-dieser-wiener-23-wartet-seit-20-jahren-auf-kindergartenplatz/ http://dietagespresse.com/bildungsnotstand-dieser-wiener-23-wartet-seit-20-jahren-auf-kindergartenplatz/#comments Fri, 26 Sep 2014 09:29:37 +0000 http://dietagespresse.com/?p=3276 Eigentlich begeht Familie Heinzl aus Wien-Floridsdorf heute ein Jubiläum, doch nach feiern ist ihr nicht zumute: denn seit genau zwanzig Jahren steht ihr Sohn (23) nun auf der Warteliste für einen Kindergartenplatz. Die verzweifelte Mutter wandte sich nun an die Tagespresse. Ein Lokalaugenschein. Wir betreten eine beschauliche Gemeindebauwohnung. Zwei Zimmer, drei Flachbildfernseher, vier Katzen. Doch die Idylle trügt. In der Küche stiert der 23-jährige Sohn Kevin auf eine kindlich traurige Art vor sich hin, während er mit seiner Zigarette in der Nase bohrt. „Wir wollen ihm den Kindergarten ein wenig ersetzen“, erklärt seine Mutter verzweifelt. „Deshalb nähen wir ihm Tierlogos auf […]

Der Artikel Bildungsnotstand: Dieser Wiener (23) wartet seit 20 Jahren auf Kindergartenplatz erschien auf Die Tagespresse.

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Eigentlich begeht Familie Heinzl aus Wien-Floridsdorf heute ein Jubiläum, doch nach feiern ist ihr nicht zumute: denn seit genau zwanzig Jahren steht ihr Sohn (23) nun auf der Warteliste für einen Kindergartenplatz. Die verzweifelte Mutter wandte sich nun an die Tagespresse. Ein Lokalaugenschein.

Wir betreten eine beschauliche Gemeindebauwohnung. Zwei Zimmer, drei Flachbildfernseher, vier Katzen. Doch die Idylle trügt. In der Küche stiert der 23-jährige Sohn Kevin auf eine kindlich traurige Art vor sich hin, während er mit seiner Zigarette in der Nase bohrt.

„Wir wollen ihm den Kindergarten ein wenig ersetzen“, erklärt seine Mutter verzweifelt. „Deshalb nähen wir ihm Tierlogos auf den Rucksack und haben ihm einen Teil des Katzenklos zu einer Sandkiste umgebaut. Aber Kevin bräuchte Kontakt zu anderen Kindergartenkindern.“

Dies aber sei unmöglich, erklärt der Vater aufgebracht: „Schickens mal an 23-jährigen Mann der zwa Meter groß is auf an Spielplatz und sagn, er soll sich anderen Kindern nähern und mit ihnen spielen. Da is die Kibarei aba so wos von schnö!“

Kevin kann bisher weder Lesen noch Schreiben, aber zumindest einfache Tätigkeiten kann er schon selbstständig erledigen. Damit er nicht nur zu Hause sitzt, hat ein Sozialarbeiter für ihn ein Ersatzprogramm initiiert. Kevin geht nun zwei mal die Woche ins Bezirksmagistrat Floridsdorf, wo er als Abteilungsleiter tätig ist.

Dem 23-jährigen Kevin selbst ist wohl gar nicht bewusst, welche Schranken ihm in den Weg gelegt werden. Er ist aufgeweckt, lacht, und träumt: „Wenn ich mal groß bin möchte ich Polizist werden oder Astronaut oder König von Amerika“, erklärt Kevin selbstbewusst. Dann setzt er sich vor den Fernseher, macht einen Zug von seiner Bong, bevor er zum verordneten Mittagsschlaf übergeht.

Während die Mutter das Schicksal still erträgt, ist der Vater erzürnt: „Diese reichen Schnösel schicken ihre Kinder in einen Privatkindergarten“, schreit er und drischt die Faust auf den Fliesentisch. „Dort spielen die Kinder donn mit Fairtrade-Lego und veganem Sand, während unser Kevin im Katzenscheißhäusl Burgen aus Katzenstreu baut!“ Die Familie fühlt sich vom System missbraucht. „Mir reichts! Ich meine, wofür zahl ich denn meine Strafzetteln und meine GIS?“

Die Tagespresse wollte den Fall in die Hand nehmen, stieß jedoch an die Grenzen des Bildungssystems. Ein Rathaus-Sprecher ließ verlautbaren: „Das Thema Bildung steht ganz oben auf unserer Agenda und wir werden uns noch in diesem Jahrhundert um die Kindergärten kümmern. Denn wie wir alle wissen, garantiert nur eine gute Ausbildung unserer Kinder, dass sie später erfolgreich in der Schlange beim AMS bestehen können.“

Mit einem mulmigen Gefühl verlassen wir den Gemeindebau. Kevin lässt uns zum Abschied noch an seiner Bong ziehen. Aber wer weiß, vielleicht beißt er sich durch, vielleicht schafft er es eines Tages doch noch, von ganz unten nach ganz oben – und wird König von Amerika.

(Jürgen Marschal. Foto: Tracy King / Fotolia.com)

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iFlat: Apple präsentiert innovatives Reparatur-Kit für verbogene iPhones http://dietagespresse.com/iflat-apple-praesentiert-innovatives-reparatur-kit-fuer-verbogene-iphones/ http://dietagespresse.com/iflat-apple-praesentiert-innovatives-reparatur-kit-fuer-verbogene-iphones/#comments Thu, 25 Sep 2014 07:50:39 +0000 http://dietagespresse.com/?p=3255 Apple präsentierte heute ein neuartiges Reparatur-Kit namens iFlat, mit dem Besitzer des neuen iPhone 6 ihr Gerät jederzeit wieder glätten können, sollte es sich nach vier Minuten in der Hosentasche mal wieder gebogen haben. Damit stellt der Technologiekonzern erneut seine Innovationsfähigkeit unter Beweis. „Es ist so fantastisch“, meinte Apple-Chef Tim Cook begeistert. „Du steckst es einfach in eine Steckdose, und dann wird es unfassbar heiß.“ Sobald es seine Betriebstemperatur erreicht, nimmt man das iFlat am komfortablen Griff und drückt es gegen sein verbogenes iPhone 6, bis es wieder glatt ist. Bei iFlat handelt es sich Cook zufolge um ein echtes High-Tech Gadget: „Es […]

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Apple präsentierte heute ein neuartiges Reparatur-Kit namens iFlat, mit dem Besitzer des neuen iPhone 6 ihr Gerät jederzeit wieder glätten können, sollte es sich nach vier Minuten in der Hosentasche mal wieder gebogen haben. Damit stellt der Technologiekonzern erneut seine Innovationsfähigkeit unter Beweis.

Erste Tests bestand iFlat mit Bravour

„Es ist so fantastisch“, meinte Apple-Chef Tim Cook begeistert. „Du steckst es einfach in eine Steckdose, und dann wird es unfassbar heiß.“ Sobald es seine Betriebstemperatur erreicht, nimmt man das iFlat am komfortablen Griff und drückt es gegen sein verbogenes iPhone 6, bis es wieder glatt ist.

Bei iFlat handelt es sich Cook zufolge um ein echtes High-Tech Gadget: „Es erreicht Temperaturen bis zu 150 Grad Celsius. Damit wird es fast so heiß wie ein iPhone 4 nach einer Stunde Angry Birds. Unglaublich.“

Die Standardversion des Geräts, das sich Apple bereits patentieren ließ, ist ab 799 Euro in den Farben weiß, gold und spacegrau erhältlich. Die Extended Version um 899 Euro ist außerdem mit dem Sprachassistenten Siri ausgestattet, der den Benutzer mit den Anweisungen „Rauf damit“ und „Runter damit“ behutsam durch den Glättvorgang leitet.

Nutzer, die viel unterwegs sind, können im Apple-Store außerdem einen handlichen 3000 Watt Benzin-Generator dazu bestellen, mit dem sie ihr iFlat überall bequem mit Strom versorgen können (nicht empfohlen in geschlossenen Räumen).

In ersten Tests kommt das iFlat positiv davon. Kritiker lobten unter anderem die Abwesenheit eines Akkus: „Damit hat Apple das Problem langer Ladezeiten endgültig gelöst.“ Sie hoffen jedoch auf coole Apps zum Downloaden auf das iFlat, um das iPhone-Glätten noch aufregender zu gestalten.

(Foto unten: Kurhan/Fotolia.com, Montage)

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Nach Medienecho: Burgenländer Kellernazis wollen bei „Die Große Chance“ vorsingen http://dietagespresse.com/burgenlaender-kellernazis-die-grosse-chance-vorsingen/ http://dietagespresse.com/burgenlaender-kellernazis-die-grosse-chance-vorsingen/#comments Wed, 24 Sep 2014 07:47:22 +0000 http://dietagespresse.com/?p=3246 Nach ihrem umjubelten Auftritt in Ulrich Seidls Film „Im Keller“ wollen die Burgenländer Kellernazis die Aufmerksamkeit nützen und kommenden Freitag in der ORF-Castingshow „Die Große Chance“ vorsingen. Auf Österreichs Schlagerhimmel könnte damit ein neuer Stern aufgehen. Dass es manchmal schnell geht weiß niemand besser als Herbert Maier (75) aus dem Burgenland. Bis vor wenigen Tagen noch ein ganz normaler Pensionist, kann sich der Frontsänger der Kellernazis heute vor Fanpost kaum noch retten. „Aus ganz Österreich, aber auch von ehemaligen Österreichern, die seit 1945 in Argentinien leben, haben wir Briefe erhalten“, berichtet Maier stolz. Auf den ersten Blick wirkt er unauffällig. […]

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Nach ihrem umjubelten Auftritt in Ulrich Seidls Film „Im Keller“ wollen die Burgenländer Kellernazis die Aufmerksamkeit nützen und kommenden Freitag in der ORF-Castingshow „Die Große Chance“ vorsingen. Auf Österreichs Schlagerhimmel könnte damit ein neuer Stern aufgehen.

Dass es manchmal schnell geht weiß niemand besser als Herbert Maier (75) aus dem Burgenland. Bis vor wenigen Tagen noch ein ganz normaler Pensionist, kann sich der Frontsänger der Kellernazis heute vor Fanpost kaum noch retten. „Aus ganz Österreich, aber auch von ehemaligen Österreichern, die seit 1945 in Argentinien leben, haben wir Briefe erhalten“, berichtet Maier stolz.

Auf den ersten Blick wirkt er unauffällig. Mit Haus, Frau und Hund führt er ein ruhiges, beschauliches Leben. Doch sobald man seinen Keller betritt, wird klar: bei Herbert Maier handelt es sich um einen recht extrem begabten Musiker.

Stolz präsentiert er seine über die Jahre zusammengesammelten Instrumente. Etwa eine Hakenkreuz-Trommel, eine Hakenkreuz-Flöte, oder sogar eine besonders gut erhaltene Hakenkreuz-Trompete. „Aber nur, dass kein falscher Eindruck entsteht“, bekräftigt er. „Ich kann auch singen.“

Dies stellten er und seine Kellernazis in einem Filmausschnitt von „Im Keller“ eindrucksvoll unter Beweis. Nun wollen die fünf Freunde sogar auf Blitztournee gehen: „Erst mal wollen wir nach Polen, dann schauen wir weiter.“

Aufgrund des plötzlichen Erfolgs haben zwei Mitglieder bereits ihre Funktionen als ÖVP-Gemeinderäte aufgegeben. Auch Co-Produktionen mit anderen Musikern sind jetzt geplant. So arbeiten sie momentan gemeinsam mit Andreas Gabalier an ihrer ersten Single „I sing a Horst-Wessel-Liad für di“.

In der heimischen Musikindustrie ist man jedoch skeptisch: „Ich glaube nicht, dass ‚Die Kellernazis’ sich langfristig im Musikbusiness durchsetzen können“, so ein Produzent. „Nazi sein alleine reicht heute nicht mehr. Es muss schon was außergewöhnliches dazu, was dich von anderen Volksmusikern abhebt.“

Dass die sympathischen Burgenländer ihre große Chance am Freitag nützen werden, darüber besteht bei Maier jedoch kein Zweifel: „Ein bisschen Musik, ein bisschen Nostalgie: dieser Misch hat in Österreich schon immer funktioniert.“

(Foto: Stadtkino Verleih)

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De-Radikalisierung: Mikl-Leitner will Dschihadisten zu Postlern umschulen http://dietagespresse.com/de-redikalisierung-mikl-leitner-will-dschihadisten-zu-postlern-umschulen/ http://dietagespresse.com/de-redikalisierung-mikl-leitner-will-dschihadisten-zu-postlern-umschulen/#comments Mon, 22 Sep 2014 08:11:04 +0000 http://dietagespresse.com/?p=3240 Innenministerin Mikl-Leitner präsentierte eine ungewöhnliche Idee zur De-Radikalisierung rückkehrender Dschihadisten. Im Rahmen eines Pilotprojektes werden ehemalige Kämpfer derzeit zu Postbeamten umgeschult, um ihr Aggressionspotential auf nützliche Weise zu kanalisieren. Kämpfer wie den Wiener Ahmed G. (21), der in den letzten Monaten in Syrien für die Terrorgruppe ISIS im Einsatz war und dabei auf allerlei Dinge eingedroschen hatte. Vorige Woche kehrte er zurück, wurde von der Polizei verhaftet und befindet sich jetzt auf einem Postamt in Eisenstadt. Das Einzige, mit dem er noch zudrischt, ist der Poststempel. Mit leerem Blick fragt er leise einen Kunden: „Normal oder eingeschrieben?“ Ein Sprecher des […]

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Innenministerin Mikl-Leitner präsentierte eine ungewöhnliche Idee zur De-Radikalisierung rückkehrender Dschihadisten. Im Rahmen eines Pilotprojektes werden ehemalige Kämpfer derzeit zu Postbeamten umgeschult, um ihr Aggressionspotential auf nützliche Weise zu kanalisieren.

Kämpfer wie den Wiener Ahmed G. (21), der in den letzten Monaten in Syrien für die Terrorgruppe ISIS im Einsatz war und dabei auf allerlei Dinge eingedroschen hatte. Vorige Woche kehrte er zurück, wurde von der Polizei verhaftet und befindet sich jetzt auf einem Postamt in Eisenstadt. Das Einzige, mit dem er noch zudrischt, ist der Poststempel. Mit leerem Blick fragt er leise einen Kunden: „Normal oder eingeschrieben?“

Ein Sprecher des Verfassungsschutzes erklärt die Maßnahme: „Wir haben analysiert: Wer zieht in den Dschihad? Menschen ohne Perspektive, ohne Schulbildung, ohne gefestigte Persönlichkeit. Hier besteht also eine hohe Übereinstimmung mit dem Anforderungsprofil der Post.“

Viele der Dschihadisten durchliefen bei der Terrorgruppe Gehirnwäsche, die man jetzt durch noch intensivere Gehirnwäsche im Post-Karrierecenter verdrängen will. „Durch die Einschulung bei der Post wird ihre Persönlichkeit gebrochen“, erklärt Traumatherapeutin Dr. Ruth Thalhammer. „Nach einem Arbeitstag glaubt man weder an Gott, noch an Allah. Nur mehr an Versandgebühren.“

Die Umschulung dient auch zur Abschreckung. „Wir hoffen, dass Jugendliche Angst bekommen und gar nicht erst in den Dschihad ziehen“, heißt es weiter. Für Ahmed und seine Familie kommt dies aber zu spät. Seine Mutter weint und ist am Ende: „Er war ein ganz normaler Wiener Junge. Und wie muss sein Leben jetzt enden? Als pragmatisierter österreichischer Postbeamter.“

Auf den betroffenen Postdienststellen selbst scheint alles nach Plan zu laufen, wenngleich es noch Einarbeitungsschwierigkeiten gibt, wie ein Briefträger bestätigt. „Diese jungen Menschen kommen her und sind körperlich voll trainiert, wissen gar nicht wohin mit ihrer Energie. Manchmal passiert es, dass sie Pakete beim Zustellen bis hinauf in den fünften Stock tragen, anstatt wie üblich einfach nur den gelben Zettel in den Postkasten zu werfen.“

Experten kritisieren die Innenministerin scharf und meinen, Vorbeugung wäre wichtiger als einfach nur die Symptome zu bekämpfen. Mikl-Leitner verspricht daher, in Zukunft auch auf Prävention zu setzen: „Ich habe gehört, die Terroristen rekrutieren sich über das so genannte Social Media. Wir arbeiten bereits daran, dieses Social Media zu verbieten. Egal wo es sich aufhält.“

(Jürgen Marschal. Foto: Österreichische Post AG/Montage)

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„Nein!“ – Mehrheit der Österreicher votiert für Verbleib im Bett http://dietagespresse.com/nein-mehrheit-der-oesterreicher-votiert-fuer-verbleib-im-bett/ http://dietagespresse.com/nein-mehrheit-der-oesterreicher-votiert-fuer-verbleib-im-bett/#comments Fri, 19 Sep 2014 08:02:20 +0000 http://dietagespresse.com/?p=3235 Ein klares Urteil sprach heute morgen eine große Mehrheit der Österreicher. Mit 73% votierten sie für einen weiteren Verbleib im Bett bis auf unbestimmte Zeit. Eine baldige Loslösung hinaus in den Tag gilt damit als ausgeschlossen. „Ich hab’s mir gut überlegt“, sagte Brigitte W. (36) aus Oberösterreich. „Aber das Bett zu verlassen bringt einfach zu viele Unsicherheiten mit sich. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre eine Trennung also unsinnig“, erklärte sie gegenüber der Tagespresse und rollte sich in die warme Decke ein. „Was machen Sie eigentlich in meinem Schlafzimmer?“ „Eine Loslösung vom Bett hätte bestimmt einige Vorteile mit sich gebracht“, gab Herbert […]

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Ein klares Urteil sprach heute morgen eine große Mehrheit der Österreicher. Mit 73% votierten sie für einen weiteren Verbleib im Bett bis auf unbestimmte Zeit. Eine baldige Loslösung hinaus in den Tag gilt damit als ausgeschlossen.

„Ich hab’s mir gut überlegt“, sagte Brigitte W. (36) aus Oberösterreich. „Aber das Bett zu verlassen bringt einfach zu viele Unsicherheiten mit sich. Zum jetzigen Zeitpunkt wäre eine Trennung also unsinnig“, erklärte sie gegenüber der Tagespresse und rollte sich in die warme Decke ein. „Was machen Sie eigentlich in meinem Schlafzimmer?“

„Eine Loslösung vom Bett hätte bestimmt einige Vorteile mit sich gebracht“, gab Herbert T. (26) aus Kärnten zu bedenken. „Ich hätte etwas Sport machen, meine Mutter besuchen oder endlich die kaputte Glühbirne im Vorzimmer auswechseln können.“ Doch als er heute morgen die grauen Wolken am Himmel erblickte, ging er in sich und dachte sich: „Oder auch nicht.“

Wenig überrascht zeigten sich Experten über das doch klare Votum. „Der Homo Sapiens Austriacus schätzt die warme Geborgenheit, fürchtet das Fremde und Unbekannte“, erklärte Dr. Markus Bunt von der Universität Wien. „Das Bett verlässt er freiwillig meist nur zum Zwecke der Nahrungsbeschaffung. Oder wenn Musikantenstadl läuft.“

Verärgert über das Votum reagierte dagegen der Zentralrat der Unterzehnjährigen. „Wir haben Hunger, wann gibt’s Frühstück?“, erklärte die Vorsitzende Lea-Sophie Wallner (9) in einer Presseaussendung. In weiterer Folge drohte sie, so lange gegen die Schlafzimmertür zu hämmern, bis auf ihre Forderungen eingegangen wird.

(Idee: Fabian Kissler. Foto: contrastwerkstatt/Fotolia.com)

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100.000 Euro Gewinn: Wiener Linien gratulieren 1-Millionstem Schwarzfahrer http://dietagespresse.com/100-000-euro-gewinn-wiener-linien-gratulieren-1-millionstem-schwarzfahrer/ http://dietagespresse.com/100-000-euro-gewinn-wiener-linien-gratulieren-1-millionstem-schwarzfahrer/#comments Wed, 17 Sep 2014 08:17:38 +0000 http://dietagespresse.com/?p=3229 Heute morgen um 7:34 Uhr erwischten die Wiener Linien den insgesamt 1-Millionstem Schwarzfahrer seit Beginn der Fahrscheinkontrollen. Um das zu feiern erhielt der glückliche Schwarzfahrer einen Scheck über 100.000 Euro. Lukas R. (42) saß gerade in der U4, als er in der Pilgramgasse aufgefordert wurde, seinen Fahrausweis vorzuzeigen. Laut einem Kontrolleur der Wiener Linien habe R. noch versucht, die Aufforderung zu ignorieren und auszusteigen. „Als wir mit Hilfe der Polizei Herrn R. am Boden fixierten, behauptete er noch, dass er seine Wochenkarte zu Hause vergessen hat. Da haben wir ihn gleich ein bissi fester fixiert“, lacht der Kontrolleur rückblickend. Schließlich gab […]

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Heute morgen um 7:34 Uhr erwischten die Wiener Linien den insgesamt 1-Millionstem Schwarzfahrer seit Beginn der Fahrscheinkontrollen. Um das zu feiern erhielt der glückliche Schwarzfahrer einen Scheck über 100.000 Euro.

Lukas R. (42) saß gerade in der U4, als er in der Pilgramgasse aufgefordert wurde, seinen Fahrausweis vorzuzeigen. Laut einem Kontrolleur der Wiener Linien habe R. noch versucht, die Aufforderung zu ignorieren und auszusteigen.

„Als wir mit Hilfe der Polizei Herrn R. am Boden fixierten, behauptete er noch, dass er seine Wochenkarte zu Hause vergessen hat. Da haben wir ihn gleich ein bissi fester fixiert“, lacht der Kontrolleur rückblickend.

Schließlich gab R. auf und holte seine Brieftasche hervor. Aber zu seiner Überraschung zückten die Kontrolleure keinen Erlagschein, sondern einen Scheck über 100.000 Euro. Lukas R., ein gestandener Mann und gelernter Installateur, konnte sein Glück nicht fassen und brach in Tränen aus als er den Scheck sah und die Kontrolleure ihm applaudierten.

„Schwarzfahrer haben unserer Stadt finanziell schon so viel gebracht, da war es an der Zeit, dass wir auch mal was zurückgeben“, erklärte Bürgermeister Michael Häupl beim Pressefrühstück im Grinzinger Stadtheurigen. Häupl betonte die lange Tradition des Schwarzfahrens in Wien. „Die neue U5 beispielsweise wird komplett finanziert aus Geldern, die Soziologiestudenten beim Schwarzfahren zahlen mussten.“

Gerade als R. am Telefon seiner Familie vom Gewinn erzählen wollte, hatten die Wiener Linien aber auch eine schlechte Nachricht für ihn: Er musste an Ort und Stelle die Strafe für das Schwarzfahren bezahlen – am Ende blieben ihm dann doch nur mehr 99.897,- Euro von seinem Gewinn übrig.

Was R. damit nun machen wird? „Des erste wos I moch is, dass I mir a Auto kauf“, lacht er. „Damit I nie wieder mit der grindigen U-Bahn fohrn muss.“

(Jürgen Marschal. Foto: Johannes Zinner/Wiener Linien)

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Umfrage: Mehrheit der Österreicher befürwortet Abspaltung von Burgenland http://dietagespresse.com/umfrage-mehrheit-der-oesterreicher-befuerwortet-abspaltung-von-burgenland/ http://dietagespresse.com/umfrage-mehrheit-der-oesterreicher-befuerwortet-abspaltung-von-burgenland/#comments Tue, 16 Sep 2014 08:45:07 +0000 http://dietagespresse.com/?p=3223 Einer aktuellen Umfrage zufolge würden 67% der Österreicher eine Abspaltung von Burgenland befürworten. 12% wären dagegen, 21% meinten „ist mir egal, solange wir ihren Wein weitertrinken können“. „Die sprachlichen und kulturellen Barrieren kann man nicht länger verleugnen“, meinte Margareta Z. (45), eine Befragte aus Tirol. „Wir bedanken uns für das stets positive Zusammenleben sowie das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen den Burgenländern alles Gute für ihren weiteren Weg.“ „Sie machen zwar weniger Ärger als die Kärntner“, gestand Harald B. (54) aus Wien ein. „Aber mit den Kärntnern wird einem wenigstens nie langweilig. Das hat schon was für sich.“ Für Experten kommt […]

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Einer aktuellen Umfrage zufolge würden 67% der Österreicher eine Abspaltung von Burgenland befürworten. 12% wären dagegen, 21% meinten „ist mir egal, solange wir ihren Wein weitertrinken können“.

„Die sprachlichen und kulturellen Barrieren kann man nicht länger verleugnen“, meinte Margareta Z. (45), eine Befragte aus Tirol. „Wir bedanken uns für das stets positive Zusammenleben sowie das entgegengebrachte Vertrauen und wünschen den Burgenländern alles Gute für ihren weiteren Weg.“

„Sie machen zwar weniger Ärger als die Kärntner“, gestand Harald B. (54) aus Wien ein. „Aber mit den Kärntnern wird einem wenigstens nie langweilig. Das hat schon was für sich.“

Für Experten kommt dieses Umfrage-Ergebnis nicht überraschend. „Burgenland hatte immer schon ein negatives Standing“, bestätigte Historiker Bernhard Schröder. Dies belegt der erste dokumentierte Burgenländer-Witz aus dem Jahre 1293, als der mittelalterliche Hofschreiber Caspar Teutonicus fragte: „Wie viele Burgenländer braucht man um eine Fackel zu wechseln? Hundert und eins: einer steckt die Fackel an die Fassung, die anderen hundert drehen die Ritterburg.“

Da reinrechtlich nur eine Abspaltung, jedoch kein Rauswurf möglich ist, dürfte Burgenland die Bezeichnung „Österreich“ behalten. Als Neubezeichnung für das Restgebiet sprachen sich einige für „Südost-Bayern“ aus. Besonders unter Wienern befürworteten jedoch viele, das ganze Land einfach in „Wien und Umgebung“ umzubenennen.

Auch die Politik reagierte bereits auf die Umfrage. „Burgenland ist ein Teil Österreichs. Eine Abspaltung steht vollkommen außer Diskussion“, meinte dazu Bundeskanzler Werner Faymann. „Wie? Eine Umfrage kam zu diesem Ergebnis? Und das völlig zurecht. Eine Abspaltung ist längst überfällig und wird noch in dieser Legislaturperiode in einem Referendum abgestimmt.“

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Atemberaubende Aufnahmen: Universum-Doku zeigt erstmals bizarres Innenleben der Grünen http://dietagespresse.com/atemberaubende-aufnahmen-universum-doku-zeigt-erstmals-bizarres-innenleben-der-gruenen/ http://dietagespresse.com/atemberaubende-aufnahmen-universum-doku-zeigt-erstmals-bizarres-innenleben-der-gruenen/#comments Mon, 15 Sep 2014 08:00:03 +0000 http://dietagespresse.com/?p=3211 Ein Dokumentarfilmteam von ORF, BBC und National Geographic wagte sich bis ins Innerste der österreichischen Grünen vor und sammelte noch nie zuvor gesehene Aufnahmen von Lebewesen mit unglaublichen Verhaltensweisen. Der Film wird am Dienstag um 20:15 Uhr auf ORF2 ausgestrahlt. In Österreich galten die Grünen schon als stark gefährdet, doch das Universum-Team konnte im tiefsten 7. Wiener Gemeindebezirk das älteste und größte Rudel rund um Alphaweibchen Eva Glawischnig aufspüren. Schon nach wenigen Tagen im Büro der Grünen hat sich das Bild für die Reporter geändert: „Nach außen hin wirken die Grünen oft wie ein chaotischer Haufen voller Hippies. Doch in […]

Der Artikel Atemberaubende Aufnahmen: Universum-Doku zeigt erstmals bizarres Innenleben der Grünen erschien auf Die Tagespresse.

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Ein Dokumentarfilmteam von ORF, BBC und National Geographic wagte sich bis ins Innerste der österreichischen Grünen vor und sammelte noch nie zuvor gesehene Aufnahmen von Lebewesen mit unglaublichen Verhaltensweisen. Der Film wird am Dienstag um 20:15 Uhr auf ORF2 ausgestrahlt.

In Österreich galten die Grünen schon als stark gefährdet, doch das Universum-Team konnte im tiefsten 7. Wiener Gemeindebezirk das älteste und größte Rudel rund um Alphaweibchen Eva Glawischnig aufspüren. Schon nach wenigen Tagen im Büro der Grünen hat sich das Bild für die Reporter geändert: „Nach außen hin wirken die Grünen oft wie ein chaotischer Haufen voller Hippies. Doch in Wahrheit sind sie ein chaotischer Haufen voller Spießer.“

Die Reporter trafen auf Lebensformen und Verhaltensweisen, die sie so noch nie zuvor gesehen haben. „Frauen tragen Männerfrisuren, Männer tragen Frauenfisuren“, berichtet ein Kameramann. „Viele von Ihnen essen kein Fleisch, aber formen ihren Tofu so, dass er wieder aussieht wie ein Schnitzel.“

Entscheidungen trifft das Rudel über das kuriose Konzept der „Basisdemokratie“, einem Ritual, bei dem sich die Beteiligten so lange streiten, bis sie sich darauf einigen, fundamental uneinig zu sein. Solche Bräuche kennt man nicht von anderen Parteien, wo zumeist ein Wildes Faymännchen oder ein Gemeiner Strache das Rudel geradezu totalitär anführen.

„Ursprünglich wollten wir sogar in 3D filmen“, berichtet der Regisseur Marty Jones von der BBC. „Aber bei den Recherchen erkannten wir, dass für die Grünen eine Dimension vollkommen ausreicht.“

Ein Highlight der Dokumentation sind die sensationellen Nahaufnahmen aus dem innersten Machtkern. Tagelang legte man sich auf die Lauer und schaffte es schließlich, bis auf wenige Meter an Peter Pilz heranzukommen. „Man spürt die Gefahr, die von ihm ausgeht, in jeder Sekunde“, berichtet ein Reporter.

„Wir warfen Pilz ein paar Akten mit der Aufschrift HYPO hin. Sofort sprang er auf seinen Schreibtisch, brüllte und riss die Akten an sich und nahm von da an keine Notiz mehr von uns.“ Ein derartiges Verhalten ist bei anderen Parteien kaum noch zu erkennen, wo die alten Rädelsführer meist nur noch lethargisch in den Ecken ihrer Büros kauern und auf den politischen Tod warten.

Schon nächste Woche zeigt der ORF die nächste Universum-Folge zum Politik-Schwerpunkt: „Könige der Lüfte – Von Abgehobenen Werbern und Fliegenden Strolzen. Die NEOS.“

(Jürgen Marschal. Foto: Manfred Werner/Wikimedia, Montage)

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Faymanns Friedensmission: Die geheimen SMS-Protokolle http://dietagespresse.com/faymanns-friedensmission-die-geheimen-sms-protokolle/ http://dietagespresse.com/faymanns-friedensmission-die-geheimen-sms-protokolle/#comments Fri, 12 Sep 2014 07:54:27 +0000 http://dietagespresse.com/?p=3191 Die Situation in der Ukraine verschärft sich. Bundeskanzler Werner Faymann kann nicht länger zusehen: er kündigte höchstpersönlich eine Intervention an und begab sich auf Friedensmission, wie zahlreiche Medien berichteten. Die NSA gewährte der Tagespresse exklusiven Einblick in Faymanns SMS-Posteingang. Sehen Sie nun die geheimen Protokolle seiner Mission: Erst informierte Faymann Verbündete, allen voran die deutsche Kanzlerin Angela Merkel. Auch der britische Premier David Cameron darf da nicht fehlen. Jetzt sollte das Putin-Gespräch folgen. Doch etwas geht schief… Nach getaner Arbeit werden die Vorgesetzten informiert. (Foto: SPÖ)

Der Artikel Faymanns Friedensmission: Die geheimen SMS-Protokolle erschien auf Die Tagespresse.

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Die Situation in der Ukraine verschärft sich. Bundeskanzler Werner Faymann kann nicht länger zusehen: er kündigte höchstpersönlich eine Intervention an und begab sich auf Friedensmission, wie zahlreiche Medien berichteten. Die NSA gewährte der Tagespresse exklusiven Einblick in Faymanns SMS-Posteingang. Sehen Sie nun die geheimen Protokolle seiner Mission:

Erst informierte Faymann Verbündete, allen voran die deutsche Kanzlerin Angela Merkel.

Auch der britische Premier David Cameron darf da nicht fehlen.

Jetzt sollte das Putin-Gespräch folgen. Doch etwas geht schief…

Nach getaner Arbeit werden die Vorgesetzten informiert.

(Foto: SPÖ)

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