Die Tagespresse http://dietagespresse.com Österreichs seriöseste Onlinezeitung Tue, 07 Jul 2015 15:00:02 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=4.2 Nur 14 Menschen verdunstet: Behörden ziehen nach Rekordhitze positive Bilanz http://dietagespresse.com/nur-14-menschen-verdunstet-behoerden-ziehen-nach-rekordhitze-positive-bilanz/ http://dietagespresse.com/nur-14-menschen-verdunstet-behoerden-ziehen-nach-rekordhitze-positive-bilanz/#comments Tue, 07 Jul 2015 15:00:02 +0000 http://dietagespresse.com/?p=4755 Die heutige Rekordhitze dürfte glimpflich verlaufen sein. Österreichweit wurden lediglich 14 Fälle von spontaner Verdunstung gemeldet, die meisten davon in Wien. Damit verlief der heutige Tag weniger dramatisch als erwartet.

Alleine auf der Mariahilfer Straße verdunsteten fünf Radfahrer, als sie mit ihren Reifen am heißen Asphalt festschmolzen und daraufhin hilflos der Sonne ausgeliefert waren. Weitere vier Menschen verdunsteten, als sie dreißig Minuten lang vergeblich auf einen 13A warteten.

Insgesamt wurden 56 Menschen mit teilweisen Verdunstungen in Krankenhäuser eingeliefert. Vor allem Gliedmaßen können bei sehr hohen Außentemperaturen binnen Minuten verdunsten, warnen Ärzte.

So merken Sie, ob Sie gerade verdunsten:

Eine Verdunstung beginnt unscheinbar. Erst wird Ihnen sehr heiß, Sie beginnen zu schwitzen. Ehe Sie es sich versehen, sind Ihre Füße verdunstet. Experten empfehlen zum Schutz vor Verdunstungen, den Körper durch lange Hosen und Oberbekleidung vor der Sonne zu schützen.

Weiterlesen: Eva Glawischnig schläft während eigener Rede im Parlament ein

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Eva Glawischnig schläft während eigener Rede im Parlament ein http://dietagespresse.com/eva-glawischnig-schlaeft-waehrend-eigener-rede-im-parlament-ein/ http://dietagespresse.com/eva-glawischnig-schlaeft-waehrend-eigener-rede-im-parlament-ein/#comments Mon, 06 Jul 2015 08:08:22 +0000 http://dietagespresse.com/?p=4752 Zu einem Zwischenfall kam es heute während einer Debatte im Nationalrat. Grünen-Chefin Eva Glawischnig schlief während ihrer eigenen Rede im Parlament ein. Nur dank ihrer kniehohen Lederstiefel kippte sie nicht um und blieb daher unverletzt.

Gegen 08:43 erhielt sie von Parlamentspräsidentin Bures das Wort und betrat das Podium. Wann genau sie einschlief, ist völlig unklar, da alle anwesenden Zeugen bereits vor Glawischnig eingeschlafen waren.

Erst nach etwa einer halben Stunde wurde sie von einer Reinigungskraft entdeckt, die von Glawischnigs Rede zuvor verschont blieb, da sie währenddessen Musik auf ihrem iPod hörte.

Die Polizei hoffte ursprünglich auf Erkenntnisse zum Hergang aus den Aufzeichnungen der Überwachungskameras, musste die Ermittlungen jedoch abbrechen, da der Kommissar beim Ansehen des Bandes ebenfalls einschlief.

Glawischnig wurde ins AKH eingeliefert. Dort versucht ein Ärzteteam zur Stunde, sie aus ihrem Tiefschlaf zurückzuholen. Eine Ärztin erklärt: „Wir wenden hier eine Adrenalintherapie an und singen ihr die Gabalier-Bundeshymne ohne ‚Töchter’ vor.“ Wenn die Therapie nicht greift, wollen die Ärzte ihr aus einem nicht-gegenderten Schulbuch vorlesen.

Der Tagespresse wurde das Manuskript der Glawischnig-Rede zugespielt. Demnach meinte sie, Grundstein einer emanzipatorischen Geschlechterpolitik ist die ökonomische Unabhängigkeit von Frauen wie Männern. Durch die Förderung gesicherter Erwerbsarbeit, an die sich auch eine soziale Absicherung koppelt, soll dieses Ziel auch für Frauen erreicht werden. Der geschlechtsspezifischen Segmentierung des Arbeitsmaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaahdrbfehbhj

Weiterlesen: Hitzewelle: Feuerwehr muss Schweiß aus U6 abpumpen

(Foto: Martin Juen, Montage)

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Hitzewelle: Feuerwehr muss Schweiß aus U6 abpumpen http://dietagespresse.com/hitzewelle-feuerwehr-muss-schweiss-aus-u6-abpumpen/ http://dietagespresse.com/hitzewelle-feuerwehr-muss-schweiss-aus-u6-abpumpen/#comments Thu, 02 Jul 2015 07:59:24 +0000 http://dietagespresse.com/?p=4747 Seit mehreren Stunden steht die Wiener U-Bahn Linie U6 aufgrund eines Katastropheneinsatzes still. Wegen der großen Hitze kam es in den Waggons zu einem rasanten Anstieg des Schweißpegels. Zur Zeit pumpt die Feuerwehr hunderte Liter Schweiß pro Minute aus den Stationen.

„Was für ein Horror. Viele Fahrgäste standen bis zum Hals im Schweiß“, erzählt Einsatzleiter und Feuerwehrkommandant Ludwig Kemmler, während seine Männer Sandsäcke vor dem Stationsausgang schlichten. „Selbst abgebrühte Feuerwehrleute, die schon alles erlebt haben, waren über die Schweißfluten geschockt.“ Einige Einsatzkräfte werden derzeit vom Kriseninterventionsteam betreut.

Fahrgäste zufolge hat alles ganz unscheinbar begonnen. „In der Station Westbahnhof hab ich mehrere kleine Lacken im Waggon gesehen“, erzählt ein zitternder Student, der vom Roten Kreuz mit dem Kärcher abgespritzt wird. „Da hab ich mir noch nix dabei gedacht und hab geglaubt, das ist so wie immer in der U6, halt einfach nur ganz normal Bier oder Urin.“

Doch von Station zu Station stieg der Schweißpegel an. Immer mehr Menschen pressten sich in die U-Bahn und lösten einen Teufelskreis aus. Das Fass zum Überlaufen brachten schließlich mehrere amerikanische Touristengruppen, die sich nach der Aufforderung „Zurückbleiben bitte“ noch durch die Türen pressten.

„Und dann ging alles ganz schnell…“, weint eine ältere Dame und erklärt, wie der Schweiß nirgends mehr abfließen konnte, da bereits aus den Stationen davor immer mehr Schweiß angeschwommen kam. „Ich habe die harten 50er Jahre durchlebt, meinen Mann und meinen Sohn verloren, aber so etwas hier habe ich noch nie erlebt.“

Durch die Vermischung hunderter unterschiedlicher Schweißtypen von U6-Fahrgästen entstand ein gefährlicher Giftcocktail. „Der ganze Beton, der mit dem Schweiß in Berührung kam, muss aufgestemmt und neu gegossen werden“, erklärt die Feuerwehr.

Die Wiener Linien raten nun allen, die mit den Schweißmassen in Kontakt kamen, die Kleidung zu verbrennen und die Asche an der nächsten Giftmülldeponie abzugeben. Auch Impfungen gegen Tetanus, Diphterie, Beulenpest und Tuberkulose seien ratsam.

Erste Spuren der giftigen Brühe wurden bereits in der Donau bei Budapest gemessen. Umweltschützer befürchten verheerende Schäden für das Ökosystem: „Wenn der Schweiß das Schwarze Meer erreicht, werden weltweit die Fische damit kontaminiert. Jedes mal wenn Sie in Zukunft ein Fischstäbchen essen, naschen sie dann also auch ein kleines Stück von einem U6-Fahrgast mit.“

Weiterlesen: Vertrauensindex: Faymann rutscht hinter Maschek-Puppe von Faymann

(Jürgen Marschal. Foto: Manfred Helmer/Wiener Linien, benjaminnolte/Fotolia, Montage)

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Vertrauensindex: Faymann rutscht hinter Maschek-Puppe von Faymann http://dietagespresse.com/vertrauensindex-faymann-rutscht-hinter-maschek-puppe-von-faymann/ http://dietagespresse.com/vertrauensindex-faymann-rutscht-hinter-maschek-puppe-von-faymann/#comments Wed, 01 Jul 2015 08:00:07 +0000 http://dietagespresse.com/?p=4740 Erstmals seit seinem Amtsantritt betrachtet eine Mehrheit der Wähler Werner Faymann als weniger vertrauenswürdig als die Maschek-Puppe von Faymann. Damit rutscht der Bundeskanzler in der Vertrauensfrage auf einen neuen Tiefpunkt.

„Faymann und seine Maschek-Puppe teilen am ersten Blick viele Gemeinsamkeiten“, erklärt Politik-Experte Peter Filzmaier. „Etwa das sinnentleerte Dauergrinsen, der fehlende Eigenwille, oder die Steuerung durch Dritte, um nur einige zu nennen.“

Doch die Faymann-Puppe könne gegenüber Faymann damit punkten, dass sie „nicht allem und jedem in den Popsch kriecht, sondern sich nur selbst in den Popsch kriechen lässt. Also, von den Maschek-Puppenspielern. Diese Integrität kommt bei den Menschen gut an“, analysiert Filzmaier.

Die Maschek-Puppe gilt damit als heißer Kandidat im Rennen um die Nachfolge Faymanns, dessen baldiger Rücktritt von allen erwartet wird außer ihm selbst.

„Wieso sollte ich zurücktreten?“, fragt Faymann gegenüber der Tagespresse, während er mit der Liliputbahn in die Arbeit fährt. „Ich bin der Kanzler der Rekorde: Rekordarbeitslosigkeit, Rekordverschuldung, Rekordausgaben.“ Er ist zuversichtlich, bei der nächsten Nationalratswahl 2018 sein Wahlziel – das Knacken der Vier-Prozent-Hürde – zu erreichen.

Seit seinem Amtsantritt 2008 büßt Faymann kontinuierlich an Vertrauen ein und gilt schon lange als einer der unbeliebtesten Politiker. Laut Umfrage gibt es in ganz Österreich nur mehr drei Persönlichkeiten, denen die Befragten das Kanzleramt noch weniger zutrauen: Möbelixman, der rechtsextremen Katze KC Streichel sowie Norbert Darabos.

Weiterlesen: Kein Zugriff auf Geld: Griechenland führt Bank-Austria-Onlinebanking für Bürger ein

(Foto: Manfred Werner/Wikipedia, Rabenhof, Montage)

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Kein Zugriff auf Geld: Griechenland führt Bank-Austria-Onlinebanking für Bürger ein http://dietagespresse.com/kein-zugriff-auf-geld-griechenland-fuehrt-bank-austria-onlinebanking-fuer-buerger-ein/ http://dietagespresse.com/kein-zugriff-auf-geld-griechenland-fuehrt-bank-austria-onlinebanking-fuer-buerger-ein/#comments Mon, 29 Jun 2015 10:35:31 +0000 http://dietagespresse.com/?p=4736 „Momentan führen wir geplante Wartungsarbeiten durch. Wir bitten um Ihr Verständnis.“ Diese Nachricht erblickten heute früh Millionen Griechen, als sie versuchten, auf ihr Geld zuzugreifen. Der Grund: In einer Blitzaktion verlagerte die griechische Regierung alle Ersparnisse ihrer Bürger auf Bank-Austria-Konten mit Onlinebanking.

Premier Tsipras setzte die Aktion per Sondererlass im Parlament durch. Damit soll den Griechen der Zugang zu ihrem Geld verunmöglicht und die griechischen Banken vor dem Zusammenbruch geschützt werden.

„Oh nein, mein ganzes Erspartes liegt auf einem Online-Konto der Bank Austria!“, weint der Athener Leonidas Mikos (69) gegenüber dem griechischen Staatsfernsehen. „Warum hat die Regierung mein Geld nicht gleich verbrannt? Oder einfach den Deutschen gegeben? Dann hätte wenigstens noch irgendwer eine Freude damit.“

Sichtlich stolz dagegen zeigte sich dagegen Bank-Austria-Chef Willibald Cernko gegenüber der Presse. „Das ist ein Riesenerfolg für unser Unternehmen“, jubelte er.

Eigentlich wollte der den anwesenden Medienvertretern die griechische Adaption des Onlinebankings präsentieren. Als er jedoch versucht, sich auf der Bank-Austria-Webseite einzuloggen, beginnt plötzlich sein Laptop zu rauchen. Schließlich fällt nach einem lauten Knall im ganzen Haus der Strom aus.

Cernko jubelt: „Das funktioniert ja noch besser als bei unseren internen Tests. Sehen Sie? Die griechischen Bankeinlagen sind damit sicher. Keiner kann darauf zugreifen.“ Die Journalisten beginnen, begeistert zu klatschen.

Doch ist das System wirklich sicher? Angeblich gelang es einem weißrussischen Hacker namens „be1aruz_OWN3R“ vor einigen Wochen, sich auf der Bank-Austria-Webseite in sein Onlinekonto einzuloggen und seinen Kontostand abzufragen. Doch Bankchef Cernko beruhigt: „Jetzt ist ja bald Juli, da kriegen wir wieder einen Ferialpraktikanten. Der wird auf unseren Servern gleich Gegenmaßnahmen setzen, damit so etwas nicht wieder vorkommt.“

Weiterlesen: Krankes Menschenexperiment: Stadt Wien pfercht drei Millionen Menschen auf Insel mit einem WC

(Foto: Piazza del Popolo/Flickr, Bank Austria, Montage)

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Krankes Menschenexperiment: Stadt Wien pfercht drei Millionen Menschen auf Insel mit einem WC http://dietagespresse.com/krankes-menschenexperiment-stadt-wien-pfercht-drei-millionen-menschen-auf-insel-mit-einem-wc/ http://dietagespresse.com/krankes-menschenexperiment-stadt-wien-pfercht-drei-millionen-menschen-auf-insel-mit-einem-wc/#comments Fri, 26 Jun 2015 08:00:15 +0000 http://dietagespresse.com/?p=4732 Was ist denn da los? Wie die Tagespresse exklusiv erfuhr, will die Stadt Wien in den nächsten drei Tagen bis zu drei Millionen Menschen auf einer Insel mit anscheinend nur einem WC einpferchen. Was klingt wie eine verrückte Verschwörungstheorie, scheint tatsächlich Realität zu sein.

Bei einem ersten Lokalaugenschein auf der Donauinsel verdichten sich die Hinweise. Mehrere Bühnen wurden aufgebaut, um die Menschen auf perfide Art und Weise mit Musik, Spiel und Spaß für die ganze Familie anzulocken.

Doch spätestens nach dem dritten Spritzwein schnappt die Falle zu. Selbst nach intensiver, stundenlanger Suche konnte auf der weitläufigen Insel kein WC gefunden werden, was einen vorzeitigen Abbruch der Tagespresse-Recherche nötig machte.

Über die Hintergründe dieses grausamen Experiments kann derzeit nur spekuliert werden. Angeblich geht der Versuch auf Vizebürgermeisterin Maria Vassilakou zurück, die so die Pflanzen auf der Donauinsel biologisch nachhaltig zu düngen lassen will.

Eine erste Horde betrunkener Jugendlicher aus den Bundesländern ist bereits eingetroffen. An ihren strahlenden Gesichtern merkt man, dass sie sich ihres Schicksals noch nicht bewusst sind. Spätestens wenn das Handynetz wegen Überlastung ausfällt und sie betrunken und einsam auf der Suche nach dem WC herumirren, werden sie den Heimweg als gebrochene Menschen antreten.

Eine Gruppe braungebrannter Nordicwalker in enger Funktionskleidung versucht bereits, sich vor dem großen Menschenauflauf in Sicherheit zu bringen und geht panisch um ihr Leben. Vielleicht sucht sie aber auch nur nach dem WC.

Immerhin: Positiv fällt immerhin auf, dass es sich bei der ÖBB-Kronehit-Bühne nach ersten Hörproben offenbar um ein vorbildliches Integrationsprojekt für DJs mit schweren Beeinträchtigungen des Gehörs handelt. Trotz dieser kleinen Benefiz-Geste empfiehlt die Tagespresse ihren Lesern: Lassen sie sich nicht auf diese Insel locken!

Weiterlesen: Wegen Verletzungsgefahr: Glock ruft Millionen von Pistolen zurück

(Sebastian Huber. Foto: Alexander Müller/Donauinselfest)

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Wegen Verletzungsgefahr: Glock ruft Millionen von Pistolen zurück http://dietagespresse.com/wegen-verletzungsgefahr-glock-ruft-millionen-von-pistolen-zurueck/ http://dietagespresse.com/wegen-verletzungsgefahr-glock-ruft-millionen-von-pistolen-zurueck/#comments Thu, 25 Jun 2015 08:01:15 +0000 http://dietagespresse.com/?p=4726 Es ist die größte Rückrufaktion in der Geschichte eines österreichischen Unternehmens. Da es beim Gebrauch der Pistolen der Firma Glock zu schweren Verletzungen bis hin zum Tod kommen kann, werden alle Kunden dringend gebeten, gekaufte Pistolen so schnell wie möglich zurück zu geben. Weltweit sind Millionen Kunden betroffen.

„Glock nimmt die Sicherheit seiner Kunden sehr ernst“, erklärt der Pressesprecher. „Bei einer Routinekontrolle wurde jedoch festgestellt, dass die Bleigeschosse, die von unseren Produkten mit einer Geschwindigkeit von 900 Metern pro Sekunde weg geschossen werden, unter Umständen zu schweren Verletzungen führen oder sogar tödlich sind, wenn sie auf einen menschlichen Körper treffen.“

Millionen Kunden in aller Welt fühlen sich vom Konzern in die Irre geführt. Ein wütender Amerikaner erklärt gegenüber CNN: „Seit Jahrzehnten kaufe ich bei Glock, meine ganze Familie verwendet die Pistolen, jedes Jahr zu Weihnachten kaufe ich meinen Kindern eine. Und jetzt auf einmal erfahre ich, was alles hätte passieren können!?“

Glock will sich in Zukunft rechtlich besser absichern, und wird sich an der Tabakindustrie orientieren und auf alle neuen Modelle Warnhinweise drucken, wie etwa „Achtung: Eine Schusswaffe kann schwere Verletzungen Ihrer Raucherlunge verursachen.“

Sogar Firmengründer Gaston Glock (85) ist extra aus seiner Wahlheimat USA wieder nach Österreich gereist, um die Wogen zu glätten. „Unsere Produkte sind da, um den Menschen Freude zu bereiten. Jemandem Schaden zuzufügen war nie, ist nicht und wird nie die Absicht unserer Firma sein“, erzählt der sichtlich nervöse Gaston Glock..

Journalisten, die kritische Fragen stellen, antwortet er nur, indem er kurz seine Jacke anhebt und darunter die Pistole an seinem Gürtel zum Vorschein kommen lässt.

Gaston Glock hat sofort finanzielle Hilfe in Form einer Spende zugesagt, um den Imageschaden in Grenzen zu halten. Einem nahe der Firmenzentrale untergebrachten syrischen Flüchtling, dem mit einer Glock-Pistole der Fuß durchschossen wurde, überreicht der Milliardär unter Blitzlichtgewitter einen 10 Euro Schein. „Kannst du mir einen 5er rausgeben?“, fügt Glock hinzu, und hebt abermals kurz seinen Jacke an.

Weiterlesen: Sein erster Stich: Wiener (15) verliert Jungfräulichkeit an asiatische Tigergelse

(Jürgen Marschal. Foto: UK Ministry of Defense)

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Sein erster Stich: Wiener (15) verliert Jungfräulichkeit an asiatische Tigergelse http://dietagespresse.com/sein-erster-stich-wiener-15-verliert-jungfraeulichkeit-an-asiatische-tigergelse/ http://dietagespresse.com/sein-erster-stich-wiener-15-verliert-jungfraeulichkeit-an-asiatische-tigergelse/#comments Wed, 24 Jun 2015 07:59:44 +0000 http://dietagespresse.com/?p=4717 Derzeit ist in Österreich eine neue Gelsenart aus Asien im Vormarsch. Forscher warnten bereits vor ihren Stichen. Die Folgen der ersten Fälle überraschen nun aber sogar Experten. Wie die Tagespresse exklusiv erfuhr, hat der 15-jährige Wiener Marcel S. bei seinem ersten Stich durch eine asiatische Tigergelse seine Jungfräulichkeit verloren.

Er rekonstruiert die wilde Nacht: „Sie ist einfach zu mir ins Zimmer reingekommen und hat nichts angehabt. Ich hab mir nur gedacht: Wow, sowas passiert sonst nur im Film.“ Dann sei Marcel direkt zu seinem ersten Stich gekommen.

Er erinnert sich schmunzelnd: „Sie war echt ein Tier im Bett! Es waren insgesamt sechs Stiche in dieser Nacht. Ich will nicht angeben, aber ich glaub, ich wirke auf Gelsen schon ziemlich anziehend.“

Und wie war es für seine Partnerin? „Naja, sie hat sich während dem Stich nur wenig bewegt, dafür war viel Blut dabei“, so Marcel. „Ich glaub, es hat ihr trotzdem gefallen. Sie hat sehr laut gesummt. Ich hab schon gehofft, dass der Papa nicht reinkommt und sie erschlägt.“

Durch die Aufregung verzichtete Marcel beim Stich komplett auf Gelsenschutzmittel. „Ich habe nicht an die Konsequenzen gedacht“, sagt er. Bereits am nächsten Morgen verspürte er ein brennendes Gefühl. „Ich kratze mich sicher zehn Mal am Tag, es juckt sehr. Aber das wird schon nichts Schlimmes sein“.

In seiner Klasse gehört Marcel nun nichtmehr zu den Verlierern, die mit 15 Jahren immer noch Jungfrau sind. „Stich ist Stich“, lautet das anerkennende Urteil seiner Kollegen. „Dass er jetzt als ersten Stich so eine kleine Asiatin schafft, damit konnte keiner rechnen. Gönn dir, Marcel“, so sein Schulfreund Ümit K. (14).

Die neuartigen Gelsen wirbeln auch politisch Staub auf. Die FPÖ forderte per Presseaussendung bereits eine Rückführung der exotischen Stechmücken in ihre Herkunftsländer: „Idealerweise transportiert man sie in Militärmaschinen. Da drinnen können sie summen, so laut sie wollen.“

Marcel will probieren, seine ungewöhnliche Erfahrung auf der Suche nach einer menschlichen Freundin einzusetzen und ist optimistisch: „Ich glaube, was Frauen wirklich wollen, ist eigentlich ur einfach: helles Licht und offene Fenster.“ Wir wünschen viel Erfolg!

Weiterlesen: Medizin-Wunder: Diese Frau lebt seit vier Jahren ohne Herz

(Sebastian Huber. Foto: Fotolia/klickerminth)

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Medizin-Wunder: Diese Frau lebt seit vier Jahren ohne Herz http://dietagespresse.com/medizin-wunder-diese-frau-lebt-seit-vier-jahren-ohne-herz/ http://dietagespresse.com/medizin-wunder-diese-frau-lebt-seit-vier-jahren-ohne-herz/#comments Tue, 23 Jun 2015 07:59:01 +0000 http://dietagespresse.com/?p=4706 Da fielen selbst erfahrenen Ärzten die Augen vor Schreck zu Boden! Bei der Routineuntersuchung einer niederösterreichischen Beamtin wurde festgestellt, dass die Frau seit Jahren ohne Herz lebt! Wie, warum und wozu überhaupt? Die Medizin steht vor dem rätselhaftesten Rätsel der Menschheitsgeschichte!

Es ist der reinste Wahnsinn! Dort, wo bei Otto-Normalmensch ein Herz schlägt, sieht man auf den Röntgenbildern der Weinviertler Beamtin Johanna Mikl-L. nur einen schwarzen Fleck. Stellt diese Frau nun alles in Frage, was sich die sogenannte „Schulmedizin“ in den letzten Jahrmilliarden zusammengereimt hat?

Wir wollen von einem Fachmann wissen: Ist das wirklich der craziest Shit, den er jemals gesehen hat? „Ja, das kann man nicht besser in Worte fassen“, erklärt Primar Dr. Johann Zink vom AKH Wien, schreibt als Diagnose „Craziest Shit“ auf den Befund und zeigt mit seinem Zeigefinger auf die Patientin, bis die Pressefotografen genug Aufnahmen geschossen haben. ER ist der Arzt, der uns allen endlich sagen soll: Ist Johanna Mikl-L. überhaupt noch ein Mensch? Oder hat diese Frau die Grenze zum Cyborg längst überschritten?

Der Arzt wird ruhig und zeigt uns alte Röntgenbilder der Frau. Was er dann sagt, wird dich zu Tränen rühren: Bis vor wenigen Jahren hatte diese Frau noch ein ganz normales Herz. Doch von Jahr zu Jahr hat sich das Organ zurückgebildet und ist inzwischen nur noch ein kieselsteingroßes steinhartes Gewebe, das in ihrem Brustbereich herum liegt.

Ärzte aus aller Welt können es nicht fassen! Von allen Erdteilen reisen sie an und versammeln sich, um die Frau zu sehen, die praktisch klinisch tot sein müsste. Kein Puls, kein EKG, absolute Totenstille an allen Geräten. Doch ein Arzt aus Afrika greift sich ihre Hand, blickt ihr in die Augen. Was dann passiert, versetzt alle in Staunen. Der Puls von Johanna M. beginnt zu rasen, ihr ganzer Körper zittert.

Wie geht es nun weiter mit Johanna Mikl-L.? Ärzte wollen ihr endlich helfen. Sogar gratis! Ein Arzt aus Kalifornien hat sogar angeboten, er möchte ihr ein Schweineherz implantieren, um sie endlich wieder eine Spur menschlicher zu machen.

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Weiterlesen: Wer nicht entliked, zahlt 10 Euro: Straches Facebook-Seite ab morgen kostenpflichtig

(Jürgen Marschal. Foto: BMASK/Andreas Wenzel)

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Wer nicht entliked, zahlt 10 Euro: Straches Facebook-Seite ab morgen kostenpflichtig http://dietagespresse.com/wer-nicht-entliked-zahlt-10-euro-straches-facebook-seite-ab-morgen-kostenpflichtig/ http://dietagespresse.com/wer-nicht-entliked-zahlt-10-euro-straches-facebook-seite-ab-morgen-kostenpflichtig/#comments Mon, 22 Jun 2015 08:01:04 +0000 http://dietagespresse.com/?p=4690 Ab morgen wird die Facebook-Seite von Heinz-Christian Strache auf ein Abo-Modell umgestellt und damit kostenpflichtig. Gegen eine monatliche Gebühr von 10 Euro können Fans weiterhin mit ihrem Idol in Kontakt bleiben. Das gab Strache auf einer Pressekonferenz bekannt.

Die Rechnungsadresse der Personen, die morgen noch Straches Seite abonniert haben, soll durch Abgleich des Facebook-Namens mit dem Telefonbuch gefunden werden.

„Es reicht. Auf meiner Seite sind zu viele linke Hassposter unterwegs. Die meisten davon wohl arbeitslos und Ausländer mit Fakeprofilen“, erläutert Strache. „Und genau deshalb jetzt das Abo: damit nur mehr fleißige, arbeitende Österreicher auf meiner Seite kommentieren können.“

Was er täglich lesen muss, macht ihn nämlich fassungslos, wie er meint. „Da schreiben mir Leute, dass sie nicht meiner Meinung sind. Das ist unfassbare linksradikale Hetze!“

Strache unterbricht die Pressekonferenz um sich von Herbert Kickl, seine sehr rechte Hand, die Tränen wegwischen zu lassen. Dann lässt er sich zur Beruhigung von seiner Assistentin drei kleine Bier bringen.

„Ich lass mich nicht einschüchtern. Das weiß doch jeder; alle Ausländer sind bösartig und wollen uns alles wegnehmen. Oder die Schwulen. Oder Schwarze. Oder Frauen.“ Doch Strache will trotz aller psychischer Belastungen weiterkämpfen: „Ich werde auch weiterhin die Stimme der Schwächlinge in diesem Land sein!“

Weiterlesen: Dinosaurier bei „Jurassic World“-Dreharbeiten entkommen

(Foto: Facebook/Screenshot, Montage)

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