Die Tagespresse http://dietagespresse.com Österreichs seriöseste Onlinezeitung Wed, 23 Apr 2014 17:02:22 +0000 de-DE hourly 1 http://wordpress.org/?v=3.9 Video von Ö3-Moderatorin beim Husten ohne Handvorhalten löst erneuten Shitstorm aus http://dietagespresse.com/video-von-oe3-moderatorin-beim-husten-ohne-hand-vorhalten-loest-erneuten-shitstorm-aus/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=video-von-oe3-moderatorin-beim-husten-ohne-hand-vorhalten-loest-erneuten-shitstorm-aus http://dietagespresse.com/video-von-oe3-moderatorin-beim-husten-ohne-hand-vorhalten-loest-erneuten-shitstorm-aus/#comments Wed, 23 Apr 2014 17:02:22 +0000 http://dietagespresse.com/?p=2602 Wie lange kann Ö3 diese Frau noch halten? Nachdem bereits Anfang dieser Woche ein Video von Radiomoderatorin Elke Lichtenegger im Netz die Runde machte, bei dem sich diese abfällig über die heimische Musikszene geäußert hatte, tauchte nun ein weiteres skandalöses Video auf YouTube auf. Dabei ist klar und deutlich zu sehen, wie die Moderatorin hustet, ohne sich die Hand dabei vorzuhalten – obwohl dies eigentlich der Anstand gebietet. Das Video mit dem Titel „So denkt man bei Ö3 übers Handvorhalten beim Husten !“ wurde innerhalb weniger Stunden zehntausende Male angeklickt. Die Facebook-Seite von Ö3 wurde infolgedessen erneut von tausenden wütenden […]

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Wie lange kann Ö3 diese Frau noch halten? Nachdem bereits Anfang dieser Woche ein Video von Radiomoderatorin Elke Lichtenegger im Netz die Runde machte, bei dem sich diese abfällig über die heimische Musikszene geäußert hatte, tauchte nun ein weiteres skandalöses Video auf YouTube auf.

Zahlreiche User beschwerten sich auf der Ö3-Facebookseite

Zahlreiche User beschwerten sich auf der Ö3-Facebookseite

Dabei ist klar und deutlich zu sehen, wie die Moderatorin hustet, ohne sich die Hand dabei vorzuhalten – obwohl dies eigentlich der Anstand gebietet. Das Video mit dem Titel „So denkt man bei Ö3 übers Handvorhalten beim Husten !“ wurde innerhalb weniger Stunden zehntausende Male angeklickt.

Die Facebook-Seite von Ö3 wurde infolgedessen erneut von tausenden wütenden Kommentaren bombardiert: „Zu abgehoben zum Handvorhalten???“, fragte ein User. Eine andere Userin meinte: „Für ihre Keime und Bazillen sind wir ihr wohl gerade noch gut genug!“

Eine Onlinepetition auf Change.org fordert mittlerweile die fristlose Entlassung von Lichtenegger. Zu Redaktionsschluss hatte die Petition mit dem Titel „Keine GIS-Gebühren mehr für Bazillenschleuder Lichtenegger!“ insgesamt 134 Unterstützer. Eine Facebook-Gruppe mit ähnlichem Namen verzeichnete zum selben Zeitpunkt knapp 2000 Mitglieder.

In einem auf Facebook veröffentlichten Statement entschuldigte sich Ö3-Chef Georg Spatt erneut für den unrühmlichen Auftritt seiner Mitarbeiterin: „Ö3 denkt nicht so. Wir finden Handvorhalten beim Husten echt sehr wichtig.“ Spatt kündigte darüberhinaus spezielle Schulungen an, um die Mitarbeiter von Ö3 für das Thema zu sensibilisieren.

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Verbindungsprobleme: Segen „Urbi et Orbi“ in Österreich nicht angekommen http://dietagespresse.com/segen-urbi-et-orbi-oesterreich/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=segen-urbi-et-orbi-oesterreich http://dietagespresse.com/segen-urbi-et-orbi-oesterreich/#comments Sun, 20 Apr 2014 10:55:51 +0000 http://dietagespresse.com/?p=2575 Der ganzen Welt spendete Papst Franziskus heute den Segen „Urbi et Orbi“. Nur in Österreich kam der Segen nie an. Aufgrund von bisher unbekannten Verbindungsproblemen empfingen mehr als 90 Prozent der Österreicher den Segen nicht, weshalb sie bis Weihnachten ungesegnet auskommen müssen. Lediglich in einigen Gemeinden in Vorarlberg kam er an. Die Erzdiözese Wien gab sich in einer Stellungnahme zerknirscht: „Wir prüfen im Augenblick noch die Ursache hinter den Problemen“, so ein Sprecher. Erst nach einer eingehenden Untersuchung könne man Genaueres sagen. Mehrere Geistliche arbeiten bereits an der Behebung des Problems. Eine unmittelbare Gefahr für Gläubige bestehe zwar nicht, dennoch […]

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Der ganzen Welt spendete Papst Franziskus heute den Segen „Urbi et Orbi“. Nur in Österreich kam der Segen nie an. Aufgrund von bisher unbekannten Verbindungsproblemen empfingen mehr als 90 Prozent der Österreicher den Segen nicht, weshalb sie bis Weihnachten ungesegnet auskommen müssen. Lediglich in einigen Gemeinden in Vorarlberg kam er an.

Die Erzdiözese Wien gab sich in einer Stellungnahme zerknirscht: „Wir prüfen im Augenblick noch die Ursache hinter den Problemen“, so ein Sprecher. Erst nach einer eingehenden Untersuchung könne man Genaueres sagen. Mehrere Geistliche arbeiten bereits an der Behebung des Problems.

Eine unmittelbare Gefahr für Gläubige bestehe zwar nicht, dennoch empfiehlt die Kirche präventive Maßnahmen: „Fahren Sie vielleicht bis Weihnachten etwas vorsichtiger, steigen Sie in kein Flugzeug und verschieben Sie wichtige Projekte bis Neujahr.“ Fallschirmsprünge oder Operationen seien ohne Segen „sowieso tabu“. Für eventuelle Schäden oder Verletzungen könne die Erzdiözese nicht haftbar gemacht werden, betont man.

Dennoch wurde für Ausnahmefälle eine Notfallhotline eingerichtet, wo sich Katholiken – gegen Aufpreis auch Menschen mit anderem Religionsbekenntnis –  vor Reisen, Prüfungen oder Ähnlichem gegen eine kleine Bearbeitungsgebühr notsegnen lassen können.

Eine Segnung per Email sei ebenfalls möglich. „Bitte vergessen Sie nicht, Ihre Kreditkartennummer mitzuschicken“, betont die Erzdiözese.

(Foto: Christus Vincit)

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Amt für Verbraucherschutz erkennt SPÖ das „S“ ab http://dietagespresse.com/amt-fuer-verbraucherschutz-erkennt-spoe-das-s-ab/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=amt-fuer-verbraucherschutz-erkennt-spoe-das-s-ab http://dietagespresse.com/amt-fuer-verbraucherschutz-erkennt-spoe-das-s-ab/#comments Fri, 18 Apr 2014 08:02:01 +0000 http://dietagespresse.com/?p=2566 Eine harte Entscheidung fällte heute das Amt für Verbraucherschutz: die SPÖ muss ab sofort das „S“ aus ihrem Namen streichen. Sie darf sich daher nur mehr PÖ, also „Partei Österreichs“, nennen. So sollen Verbrauchertäuschungen bei Wahlen vermieden werden. „Nach einer eingehenden Prüfung des Verhaltens der Partei in den letzten acht Jahren konnten keinerlei Hinweise darauf gefunden werden, dass es sich bei ihr um eine sogenannte ‚sozialdemokratische’ Partei im herkömmlichen Sinne handelt“, erklärte das Amt seine Entscheidung. In seiner Analyse stellte das Amt „fundamentale Unterschiede“ zwischen konventionellen sozialdemokratischen Idealen und den tatsächlich verfolgten Zielen der Partei ab: „So finden sich beispielsweise […]

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Eine harte Entscheidung fällte heute das Amt für Verbraucherschutz: die SPÖ muss ab sofort das „S“ aus ihrem Namen streichen. Sie darf sich daher nur mehr PÖ, also „Partei Österreichs“, nennen. So sollen Verbrauchertäuschungen bei Wahlen vermieden werden.

„Nach einer eingehenden Prüfung des Verhaltens der Partei in den letzten acht Jahren konnten keinerlei Hinweise darauf gefunden werden, dass es sich bei ihr um eine sogenannte ‚sozialdemokratische’ Partei im herkömmlichen Sinne handelt“, erklärte das Amt seine Entscheidung.

In seiner Analyse stellte das Amt „fundamentale Unterschiede“ zwischen konventionellen sozialdemokratischen Idealen und den tatsächlich verfolgten Zielen der Partei ab: „So finden sich beispielsweise in keinem sozialdemokratischen Grundsatzprogramm Kürzungen bei Bildung, weltweit.“ Nur vereinzelt seien einige Maßnahmen der letzten Jahre „mit viel Fantasie“ mit dem Begriff „Sozialdemokratie“ in Einklang zu bringen.

Das Amt hob jedoch hervor, dass das „S“ dann wieder im Namen „PÖ“ geführt werden darf, wenn ein anderes Adjektiv mit dem Buchstaben „S“ gefunden wird. „Die Möglichkeiten wären vielfältig: Schöne Partei Österreichs, Stabile Partei Österreichs, Seniorenpartei Österreichs – nur zur Inspiration.“

Der Obmann der PÖ, Werner Faymann, akzeptierte die Entscheidung in einer ersten Stellungnahme. Der 1. Mai, an dem die PÖ bisher traditionell den Tag der Arbeit feierte, soll nun zu einer Gedenkveranstaltung umgewandelt werden.

Dem Vernehmen nach überlegt das Amt, demnächst auch der ÖVP das „V“ abzuerkennen.

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Eklat bei Bestellung: Martin Ehrenhauser verlässt McDonald’s aus Protest http://dietagespresse.com/eklat-bei-bestellung-martin-ehrenhauser-verlaesst-mcdonalds-aus-protest/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=eklat-bei-bestellung-martin-ehrenhauser-verlaesst-mcdonalds-aus-protest http://dietagespresse.com/eklat-bei-bestellung-martin-ehrenhauser-verlaesst-mcdonalds-aus-protest/#comments Mon, 14 Apr 2014 08:50:42 +0000 http://dietagespresse.com/?p=2556 „Wollen Sie dazu extra Ketchup?“ – Bei dieser Frage platzte dem EU-Parlamentarier Martin Ehrenhauser gestern in einer McDonald’s-Filiale in Wien der Kragen. Nach einem minutenlangen Protestmonolog verließ er die Filiale kündigte den verdutzten Angestellten an, vor dem Restaurant campieren zu wollen. „Ich lasse mich von einem Großkonzern nicht auf den Arm nehmen. Das Ketchup kostet doch sicher wieder was“, erklärte Ehrenhauser gegenüber einem Journalisten der Österreich-Zeitung, der sich rein zufällig vor Ort befand. „Nicht mit mir!“ Ehrenhauser will mit seiner Aktion anderen Menschen Mut machen: „Man muss sich das alles nicht gefallen lassen. Man kann auch einfach aufstehen und rausgehen.“ […]

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„Wollen Sie dazu extra Ketchup?“ – Bei dieser Frage platzte dem EU-Parlamentarier Martin Ehrenhauser gestern in einer McDonald’s-Filiale in Wien der Kragen. Nach einem minutenlangen Protestmonolog verließ er die Filiale kündigte den verdutzten Angestellten an, vor dem Restaurant campieren zu wollen.

„Ich lasse mich von einem Großkonzern nicht auf den Arm nehmen. Das Ketchup kostet doch sicher wieder was“, erklärte Ehrenhauser gegenüber einem Journalisten der Österreich-Zeitung, der sich rein zufällig vor Ort befand. „Nicht mit mir!“

Ehrenhauser will mit seiner Aktion anderen Menschen Mut machen: „Man muss sich das alles nicht gefallen lassen. Man kann auch einfach aufstehen und rausgehen.“

Der Spitzenkandidat der Liste „Europa Anders“ will außerdem ein Zeichen gegen die turbokapitalistische Ausbeutung von Konsumenten setzen und so lange vor dem Restaurant der Fastfood-Kette ausharren, bis Ketchup kostenlos wird.

Auf Facebook bat er seine Fans um einen Schlafsack, ein Feldbett, sowie um einen Cheeseburger mit mittleren Pommes und einem Fanta. Ehrenhauser kündigte an, erst im Falle eines Einlenkens der Kette seinen Protest zu beenden und zum Ballhausplatz zurückzukehren, wo er ursprünglich gegen das Hypo-Debakel protestieren wollte.

(Foto: Foto-AG Gymnasium Melle / Montage)

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Sparpläne: Heinisch-Hosek kündigt Stehplätze in Schulklassen an http://dietagespresse.com/sparplaene-heinisch-hosek-kuendigt-stehplaetze-schulklassen/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=sparplaene-heinisch-hosek-kuendigt-stehplaetze-schulklassen http://dietagespresse.com/sparplaene-heinisch-hosek-kuendigt-stehplaetze-schulklassen/#comments Sat, 12 Apr 2014 08:20:59 +0000 http://dietagespresse.com/?p=2544 36 Schüler in einer Klasse – da kann es sehr schnell eng werden. Bildungsministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) sorgte daher vor und setzte eine Verordnung aus dem Jahr 1774 außer Kraft, wonach Schüler während des Unterrichts sitzen müssen. Damit ebnete sie den Weg für die erstmalige Einführung von Stehplätzen an Österreichs Schulen. „Neueste Studien belegen, dass die Konzentrationsfähigkeit im Stehen stark ansteigt“, erklärte Heinisch-Hosek. „Viele Schülerinnen und Schüler werden mir daher dankbar sein.“ Auch in Skandinavien wurden Stehplätze demnach bereits diskutiert. Die Verordnung, die damals von Kaiserin Maria Theresia im Rahmen der allgemeinen Schulpflicht eingeführt wurde, bezeichnete die Ministerin als „überaltert, obsolet […]

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36 Schüler in einer Klasse – da kann es sehr schnell eng werden. Bildungsministerin Heinisch-Hosek (SPÖ) sorgte daher vor und setzte eine Verordnung aus dem Jahr 1774 außer Kraft, wonach Schüler während des Unterrichts sitzen müssen. Damit ebnete sie den Weg für die erstmalige Einführung von Stehplätzen an Österreichs Schulen.

Sorgt für mehr Gemütlichkeit in den Klassenräumen: Gabriele Heinisch-Hosek

Sorgt für mehr Gemütlichkeit in den Klassenräumen: Gabriele Heinisch-Hosek

„Neueste Studien belegen, dass die Konzentrationsfähigkeit im Stehen stark ansteigt“, erklärte Heinisch-Hosek. „Viele Schülerinnen und Schüler werden mir daher dankbar sein.“ Auch in Skandinavien wurden Stehplätze demnach bereits diskutiert.

Die Verordnung, die damals von Kaiserin Maria Theresia im Rahmen der allgemeinen Schulpflicht eingeführt wurde, bezeichnete die Ministerin als „überaltert, obsolet und nicht mehr mit neuesten pädagogischen Erkenntnissen übereinstimmend“.

Die Einführung von Stehplätzen nannte sie dagegen „europaweit einzigartig und zukunftsweisend“. Das österreichische Schulsystem bewege sich damit weiter in Richtung Weltspitze. Nur in einigen afrikanischen Ländern sowie in Bangladesch gebe es bereits ähnliche Schulversuche, „mit überzeugenden Erfolgen“, so die Ministerin weiter.

Sie verspricht sich damit auch eine massive Verbesserung der schulischen Leistungen. Da Heinisch-Hosek jedoch sämtliche PISA-Tests im März absagen ließ, werde man darüber „leider nie Gewissheit haben“.

(Fotos: Fotolia, BMUKK)

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„Präventiv“: Mölzer-Nachfolger Vilimsky erhält Sprechverbot bis nach EU-Wahl http://dietagespresse.com/praeventiv-moelzer-nachfolger-vilimsky-erhaelt-sprechverbot-bis-nach-eu-wahl/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=praeventiv-moelzer-nachfolger-vilimsky-erhaelt-sprechverbot-bis-nach-eu-wahl http://dietagespresse.com/praeventiv-moelzer-nachfolger-vilimsky-erhaelt-sprechverbot-bis-nach-eu-wahl/#comments Wed, 09 Apr 2014 08:57:59 +0000 http://dietagespresse.com/?p=2528 Nach dem Rückzug von Andreas Mölzer erhielt der neue FPÖ-Spitzenkandidat Harald Vilimsky heute ein striktes Sprechverbot von Parteichef Strache. Das Verbot soll bis nach der EU-Wahl aufrecht bleiben. Bei einer Pressekonferenz betonte Strache, größtes Vertrauen in Vilimsky zu haben. Dennoch einigten sich beide in einem „konstruktiven Gespräch“, dass Vilimsky sämtliche öffentliche Auftritte bis zur Wahl mit einem Knebelball im Mund absolvieren sollte, erklärte Strache. „Diese Maßnahme erfolgt aus rein präventiven Erwägungen“, so Strache weiter. Einen Zusammenhang mit den jüngsten kontroversen Äußerungen von Andreas Mölzer, der gestern zurücktreten musste, bestreitet der FP-Chef vehement. In einer schriftlichen Erklärung Vilismkys, die von Strache verlesen […]

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Nach dem Rückzug von Andreas Mölzer erhielt der neue FPÖ-Spitzenkandidat Harald Vilimsky heute ein striktes Sprechverbot von Parteichef Strache. Das Verbot soll bis nach der EU-Wahl aufrecht bleiben.

Bei einer Pressekonferenz betonte Strache, größtes Vertrauen in Vilimsky zu haben. Dennoch einigten sich beide in einem „konstruktiven Gespräch“, dass Vilimsky sämtliche öffentliche Auftritte bis zur Wahl mit einem Knebelball im Mund absolvieren sollte, erklärte Strache.

„Diese Maßnahme erfolgt aus rein präventiven Erwägungen“, so Strache weiter. Einen Zusammenhang mit den jüngsten kontroversen Äußerungen von Andreas Mölzer, der gestern zurücktreten musste, bestreitet der FP-Chef vehement.

In einer schriftlichen Erklärung Vilismkys, die von Strache verlesen wurde, heißt es: „Ich möchte mich bei meinem Parteichef und guten Freund Heinz-Christian Strache bedanken, dass er mich dabei unterstützt, mich auf meine Stärken zu konzentrieren, welche im non-verbalen Bereich liegen.“

Vilimsky ließ außerdem ausrichten, er werde „sich hüten, Mölzers Fehler zu wiederholen“ und zu sagen was er denkt. Um die Wahl zu gewinnen reiche es demnach, einfach zu schweigen und SPÖ und ÖVP die Arbeit machen zu lassen. Vilimsky selbst blickte während der Verlesung nachdenklich mit gesenktem Kopf auf den Boden.

Ob Strache und Andreas Mölzer jemals wieder zusammenfinden werden, steht unterdessen in den Sternen. Einem Insider zufolge ist jedoch ein baldiger Versöhnungsparteitag in Knittelfeld geplant.

(Foto: Martin Juen / Montage)

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Umfrage: Österreicher wünschen sich, dass Markus Lanz jetzt auch Dancing Stars moderiert http://dietagespresse.com/umfrage-oesterreicher-wuenschen-sich-dass-markus-lanz-jetzt-auch-dancing-stars-moderiert/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=umfrage-oesterreicher-wuenschen-sich-dass-markus-lanz-jetzt-auch-dancing-stars-moderiert http://dietagespresse.com/umfrage-oesterreicher-wuenschen-sich-dass-markus-lanz-jetzt-auch-dancing-stars-moderiert/#comments Mon, 07 Apr 2014 08:46:12 +0000 http://dietagespresse.com/?p=2521 Einer aktuellen Umfrage zufolge wünschen sich mehr als vier von fünf Österreichern, dass Markus Lanz jetzt auch die ORF-Sendung Dancing Stars moderiert. Damit steht für ihn womöglich ein neuer Job in Aussicht, nachdem er bereits bei „Wetten, dass… ?“ durch seine Moderation einen massiven Quotensturz und folglich das Ende der Show bewirkt hat. „Ich denke der Lanz hat bewiesen, dass er der ideale Mann für Dancing Stars ist“, meinte Markus T., ein Befragter. Er würde „nur ein, vielleicht zwei Sendungen benötigen, um seine Wirkung auf die Zuseher zu entfalten.“ „Ich fand wirklich toll, was er mit ‚Wetten, dass… ?’ gemacht […]

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Einer aktuellen Umfrage zufolge wünschen sich mehr als vier von fünf Österreichern, dass Markus Lanz jetzt auch die ORF-Sendung Dancing Stars moderiert. Damit steht für ihn womöglich ein neuer Job in Aussicht, nachdem er bereits bei „Wetten, dass… ?“ durch seine Moderation einen massiven Quotensturz und folglich das Ende der Show bewirkt hat.

„Ich denke der Lanz hat bewiesen, dass er der ideale Mann für Dancing Stars ist“, meinte Markus T., ein Befragter. Er würde „nur ein, vielleicht zwei Sendungen benötigen, um seine Wirkung auf die Zuseher zu entfalten.“

„Ich fand wirklich toll, was er mit ‚Wetten, dass… ?’ gemacht hat. Na, dann soll doch der Lanz auch Dancing Stars übernehmen“, meinte Markus T. weiter. „Würde ich mir die Sendung dann anschauen? Nein.“

Mehr als die Hälfte aller Befragten würde sich sogar wünschen, dass anstatt der Prominenten nur mehr Markus Lanz in der Sendung das Tanzbein schwingt. „Ich weiß zwar nicht ob er tanzen kann, aber ist das denn wichtig?“, meinte dazu Maria K., ein weitere Teilnehmerin.

Sollte es Markus Lanz alleine nicht schaffen, das Ruder bei Dancing Stars herumzureißen, so könnten sich knapp zwei Drittel der Befragten vorstellen, Rainer Pariasek als Co-Moderator zu engagieren. „Wenn das nicht hilft, dann weiß ich nicht was“, fügte K. hinzu.

(Foto: ZDF)

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Regierung einigt sich auf Acht-Tage-Woche http://dietagespresse.com/regierung-einigt-sich-auf-acht-tage-woche/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=regierung-einigt-sich-auf-acht-tage-woche http://dietagespresse.com/regierung-einigt-sich-auf-acht-tage-woche/#comments Thu, 03 Apr 2014 07:21:33 +0000 http://dietagespresse.com/?p=2502 Die Regierung einigte sich heute auf die Einführung der Acht-Tage-Woche. Schon ab Mai wird damit auf den Freitag der „Entfesselungstag“ folgen, ehe die Arbeitnehmer ins Wochenende gehen können, wie aus dem Beschluss hervorgeht. „Die Acht-Tage-Woche stärkt die Konkurrenzfähigkeit unserer heimischen Wirtschaft“, erklärte Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP). „Produktivität und Effizienz erhöhen sich, und die Arbeitnehmer können sich einen Tag länger auf das Wochenende freuen. Alle gewinnen also.“ Darüber hinaus wären Angestellte und Arbeiter endlich nicht mehr gezwungen, bereits am Freitag ihre Dienste an der Wirtschaft einzustellen und zwei Tage lang mit ineffizienten Tätigkeiten wie etwa der Kindererziehung, Hausarbeiten oder gar Freizeitbeschäftigungen […]

Der Artikel Regierung einigt sich auf Acht-Tage-Woche erschien auf Die Tagespresse.

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Die Regierung einigte sich heute auf die Einführung der Acht-Tage-Woche. Schon ab Mai wird damit auf den Freitag der „Entfesselungstag“ folgen, ehe die Arbeitnehmer ins Wochenende gehen können, wie aus dem Beschluss hervorgeht.

Entfesselt: Reinhold Mitterlehner

Entfesselt: Reinhold Mitterlehner

„Die Acht-Tage-Woche stärkt die Konkurrenzfähigkeit unserer heimischen Wirtschaft“, erklärte Wirtschaftsminister Reinhold Mitterlehner (ÖVP). „Produktivität und Effizienz erhöhen sich, und die Arbeitnehmer können sich einen Tag länger auf das Wochenende freuen. Alle gewinnen also.“

Darüber hinaus wären Angestellte und Arbeiter endlich nicht mehr gezwungen, bereits am Freitag ihre Dienste an der Wirtschaft einzustellen und zwei Tage lang mit ineffizienten Tätigkeiten wie etwa der Kindererziehung, Hausarbeiten oder gar Freizeitbeschäftigungen zu verbringen.

Mitterlehner erhofft sich auch eine Entspannung des überhitzten Wohnungsmarkts: „Jemand, der sechs Tage die Woche zwölf Stunden im Büro verbringt, braucht ja eigentlich keine Wohnung mehr.“ Um hier Anreize zu schaffen seien staatlich geförderte Schlafkojen für das Büro angedacht.

Die Acht-Tage-Woche käme im Endeffekt allen Österreichern zugute: „Denn geht es der Wirtschaft gut, geht es den Aktionären gut. Und wenn die Aktionäre mehr Sekt und Kaviar im Billa kaufen, dann geht es der Billa-Kassiererin auch gut“, analysiert Mitterlehner.

Der ÖVP-Minister fand auch lobende Worte für den Koalitionspartner, der die Entscheidung ohne Maulen mittrug: „Es ist erfrischend zu sehen, dass auch die SPÖ endlich eingesehen hat, dass der leistungsfeindliche Hängemattensozialismus der befreienden Entfesselung weichen muss.“

(Fotos: Fotolia, BMWFJ)

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A1 startet großangelegte Werbekampagne, um noch mehr Kunden zu verlieren http://dietagespresse.com/a1-startet-grossangelegte-werbekampagne-um-noch-mehr-kunden-zu-verlieren/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=a1-startet-grossangelegte-werbekampagne-um-noch-mehr-kunden-zu-verlieren http://dietagespresse.com/a1-startet-grossangelegte-werbekampagne-um-noch-mehr-kunden-zu-verlieren/#comments Tue, 01 Apr 2014 07:24:33 +0000 http://dietagespresse.com/?p=2488 A1 Telekom startete heute eine großangelegte Werbekampagne in ganz Österreich, mit dem Ziel, noch mehr Kunden zu verlieren als bisher. Dies gab der Konzern in einer Aussendung bekannt. „Die 17.000-Euro-Rechnung und die jüngsten Tariferhöhungen haben leider nicht die gewünschte Wirkung erzielt, trotz umfassender Berichterstattung in den Medien“, erklärte Konzernchef Hannes Ametsreiter. „Noch immer kündigen uns zu wenige Kunden.“ Daher habe man sich nun für die breite Werbekampagne entschieden. Mit dem markanten Slogan „Geht’s doch alle scheißen“ sowie einer Kündigungsprämie von 10 Euro soll bis Ende April mindestens die Hälfte aller Kunden vertrieben werden. Dazu sind Plakate mit dem Slogan „Ihr […]

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A1 Telekom startete heute eine großangelegte Werbekampagne in ganz Österreich, mit dem Ziel, noch mehr Kunden zu verlieren als bisher. Dies gab der Konzern in einer Aussendung bekannt.

„Die 17.000-Euro-Rechnung und die jüngsten Tariferhöhungen haben leider nicht die gewünschte Wirkung erzielt, trotz umfassender Berichterstattung in den Medien“, erklärte Konzernchef Hannes Ametsreiter. „Noch immer kündigen uns zu wenige Kunden.“ Daher habe man sich nun für die breite Werbekampagne entschieden.

Mit dem markanten Slogan „Geht’s doch alle scheißen“ sowie einer Kündigungsprämie von 10 Euro soll bis Ende April mindestens die Hälfte aller Kunden vertrieben werden.

Dazu sind Plakate mit dem Slogan „Ihr undankbaren Arschlöcher“ geplant. Außerdem wurde der Kundensupport angewiesen, jede Anfrage prinzipiell mit „Was soll den diese beschissene Frage schon wieder?“ zu beantworten.

Mithilfe dieser Maßnahmen soll der Kundenstand bis Ende 2015 effektiv auf Null reduziert werden. „Dann werden wir das Gebäude der A1 Telekom verriegeln, sodass uns endlich keine Kunden mehr belästigen können“, verspricht Ametsreiter.

„Rückblickend müssen wir feststellen, dass wir leider keine guten Erfahrungen mit Kunden gemacht haben“, so der Konzernchef weiter. „Sie verlieren ihre Handys im Urlaub, sie bezahlen ihre Rechnungen spät oder gar nicht, sie besudeln unsere tolle Facebook-Seite. Da frage ich mich schon, wozu wir uns das eigentlich antun.“

Bis Ende des Jahres will man sich daher ein neues, „innovatives“ Geschäftsmodell ganz ohne Kunden überlegen.

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Linienführung fixiert: U5 wird spiralförmig http://dietagespresse.com/linienfuehrung-fixiert-u5-wird-spiralfoermig/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_campaign=linienfuehrung-fixiert-u5-wird-spiralfoermig http://dietagespresse.com/linienfuehrung-fixiert-u5-wird-spiralfoermig/#comments Fri, 28 Mar 2014 08:53:37 +0000 http://dietagespresse.com/?p=2476 Nach langen Planungen präsentierte Bürgermeister Michael Häupl heute die endgültige Linienführung der U5. Demnach wird sie vom Stephansplatz aus in einer archimedischen Spirale wegführen und bei der Baumgartner Höhe enden. Die Linie wird über 154 Stationen verfügen und alle Wiener Bezirke durchqueren. Eine Haltestelle beim neuen Hauptbahnhof ist jedoch nicht vorgesehen. Häupl nannte den Plan „mutig und visionär“. Zum ersten Mal in der Geschichte Wiens wären alle Bezirke vereint und „mit nur einer Linie erreichbar.“ Häupl ist überzeugt, dass diese Streckenführung auch in anderen Großstädten Schule machen wird. „In einer Fahrzeit von sieben Stunden und 42 Minuten kommen Sie vom […]

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Nach langen Planungen präsentierte Bürgermeister Michael Häupl heute die endgültige Linienführung der U5. Demnach wird sie vom Stephansplatz aus in einer archimedischen Spirale wegführen und bei der Baumgartner Höhe enden.

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Die Linie wird über 154 Stationen verfügen und alle Wiener Bezirke durchqueren. Eine Haltestelle beim neuen Hauptbahnhof ist jedoch nicht vorgesehen.

Häupl nannte den Plan „mutig und visionär“. Zum ersten Mal in der Geschichte Wiens wären alle Bezirke vereint und „mit nur einer Linie erreichbar.“ Häupl ist überzeugt, dass diese Streckenführung auch in anderen Großstädten Schule machen wird.

„In einer Fahrzeit von sieben Stunden und 42 Minuten kommen Sie vom Stephansplatz bis zur Baumgartner Höhe. Das ist zwar etwas lang, dafür müssen Sie aber nicht umsteigen“, erklärte Häupl.

Die Planer erhoffen sich auch eine Entlastung des chronisch überfüllten 13A: „Wenn Sie von der Burggasse zum Gürtel wollen, müssen Sie mit der U5 lediglich drei Runden drehen und sind nach knappen zwei Stunden am Ziel.“

Ursprünglich war geplant, die Linie bis zum Flughafen Schwechat weiterzuführen. „Dafür hätten wir aber drei weitere Kreise dazu bauen müssen. Aufgrund des exponentiellen Längenwachstums hätte sich die Strecke damit von 314 Kilometer auf 608 fast verdoppelt.“ Daher wurde der Plan wieder verworfen.

Der Baubeginn ist für kommenden Sommer geplant. Die U5 soll dann voraussichtlich im Jahr 2065 in Betrieb gehen.

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