Inland

Faymann offenbar kurz vor Entscheidung

Löwelstraße

WIEN – Nach mehrstündigen Gesprächen mit seinen Beratern gab Bundeskanzler Werner Faymann heute im Café Landtmann bekannt, kurz vor einer Entscheidung zu stehen.

„Ich glaub ich nehme die Frittatensuppe. Ich mag Frittatensuppe. Meine Oma hat mir immer Frittatensuppe gemacht. Ich mag auch Gulaschsuppe. Aber meine Berater haben gesagt ich darf nur eine Suppe nehmen. Sonst schaut das komisch aus. Aber ich will heute eh keine Gulaschsuppe.“

Seit 9 Uhr morgens tagte er mit seinen Beratern in einem Separee des Traditionscafés gegenüber des Rathauses. Unbestätigten Quellen zufolge ging es während der Verhandlungen durchaus hitzig her.
Beobachter sehen diese Ankündigung als Reaktion auf Kritik seiner Mutter, wonach er sich zu ungesund ernähre. Diese Darstellung weist Faymann aber entschieden zurück: „Nein! Ich wollte sowieso Frittatensuppe essen. Geh weg. Du bist blöd.“

Unklar ist weiterhin, welches Dessert er wählen wird. Seiner Forderung nach „zehn Stück Apfelstrudel mit Schlag“ räumen Beobachter geringe Chancen ein. Stattdessen wird eine Kompromisslösung erwartet; womöglich die Diabetiker-Erdbeertorte mit lauwarmen Kakao. Heiße Schokolade gilt seit dem EU-Gipfelfiasko, als er sich die Zunge verbrannte und abreisen musste, als unwahrscheinlich.

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