International

„Benachteiligen die USA“: Trump will Naturgesetze neu ausverhandeln

Donald Trump verkündete gestern den Ausstieg aus dem Pariser Klimaschutzabkommen. Doch zeitgleich reicht er der Weltgemeinschaft die Hand aus: Er ist bereit, die Naturgesetze neu auszuverhandeln, so lange sie nicht die Wirtschaft der USA schädigen.

„Klimawandel hin oder her. Wir lassen den Planeten lieber vor die Hunde gehen, bevor auch nur ein einziger US-Arbeitsplatz verloren geht“, erklärte Trump vor jubelnden Anhängern.

„Aber ich biete dem Klima gerne einen Platz am Verhandlungstisch an, um einen neuen, großartigen Deal auszuverhandeln. Amerika zuerst!“

Die Gesetze der Thermodynamik sind nicht die einzigen, die Trump ausverhandeln will. Auch die Gravitationsgesetze stehen auf seiner Liste: „Wegen der Schwerkraft muss ich meine Frau Melania jedes Jahr zwingen, sich Plastik in ihre Brust einsetzen zu lassen. Das geht so nicht weiter!“

Sollten die Verhandlungen scheitern, ist Trump jedoch bereit, Zugeständnisse an die Umweltschützer zu machen. Er will den „Muslim-Travelban“ auch auf CO2 ausweiten und sämtlichen Treibhausgasen die Einreise in die USA verweigern.

Nur Schein?

Doch angeblich verfolgt Trump in Wahrheit eigene Interessen: „Als Immobilien-Hai weiß er, dass Immobilien dreimal so viel Wert sind, wenn sie über einen Strandzugang verfügen“, so ein Insider. Trump setzt darauf, dass das Weiße Haus durch den ansteigenden Meeresspiegel bald direkt am Wasser liegt, damit er es dann gewinnbringend verkaufen kann.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. Jules

    07.06.2017 um 10:22

    Mich würds nicht wundern…

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