Angela Merkel tritt Femen bei

Dass Angela Merkel immer für eine Überraschung gut ist, ist bekannt. Doch diese Neuigkeit dürfte selbst den kühnsten Beobachter überraschen: die deutsche Bundeskanzlerin ist der Frauenrechtsgruppe Femen beigetreten. Dies gab die Gruppe auf ihrer Webseite bekannt.

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Die Gruppe, die Dank ihrer Oben-ohne-Proteste weltweite Bekanntheit erlangte, zeigt sich hocherfreut über den Neuzugang: „Frau Merkel ist eine Frau von internationalem Profil, die viel Aufmerksamkeit bringt.“ Mit ihrem Beitritt werde es der Gruppe möglich sein, ihre Botschaften noch effektiver zu transportieren. „Damit tragen wir weltweit zu einer Verbesserung der Situation von Frauen bei“, so die Gruppe weiter.

Merkel sei auch schon bei einigen Aktionen zum Einsatz gekommen. Lediglich bei der Auswahl der Themen müsse man sich noch einigen. Während die konservative Merkel sich den Anliegen der Wirtschaft besonders verpflichtet fühle, würde Femen eher mit frauenrechtlichen Themen in Verbindung gebracht. „Hier werden wir einen Kompromiss finden“, ist die Gruppe jedoch überzeugt.

Vor allem Merkels häufige Auslandsbesuche stellten eine große Chance für Femen dar: „Wir haben schon einiges geplant. Merkel reist ja demnächst nach Saudi-Arabien. Mehr verraten wir aber noch nicht.“

Merkel selbst zeigt sich in einer ersten Reaktion glücklich: „Die Vorfreude ist schon riesig. In mir steckte ja immer schon eine Krawallmacherin. Jetzt kann ich sie endlich rauslassen.“

Dass ihre Aktionen für Femen ihre Arbeit als Bundeskanzlerin beinträchtigen werden, glaubt Merkel nicht: „Das lässt sich wunderbar vereinen.“

6 Kommentare

  1. Belinda Antworten

    Die Märkel hat ordentlich Holz vor der Hüttn und ist ganz und gar kein Färkel. Eben eine Powerfrau. Und was haben wir für Zniachterln? Schotter-Mizi, Mikl-Leitner, Glawischnig, Bures, Heinisch-Hosek, Karmasin …

  2. Dideldum Antworten

    Ich denke man sollte aber auch Mitleid mit den Österreichern haben. Erst sind sie gezwungen unser überschüssiges Wasser aufzunehmen und dann noch die Merkel als Feme. Das ist nicht zu ertragen.

    1. Die rechte Hand des Inspektors Antworten

      Sie haben selbstverständlich recht. Sowohl das Hochwasser, als auch Femen-Merkel ist grob.
      Ich wünsche allen Österreichern, dass die Hochwasser-Schäden bald verwunden sind.

      1. whoever Antworten

        Werte Rechtshänderin!
        Das Sie gerade hier auf die ÖsterreicherInnen vergessen…auweia!
        Hatten Sie schon Besuch von den Femen?

        1. Die rechte Hand des Inspektors Antworten

          Ich wollte doch nur mal sehen, ob es auch nette Österreicher gibt…

  3. Die rechte Hand des Inspektors Antworten

    Oh je!
    Bin ich froh, dass Frau Merkel ihrer neuen Leidenschaft meist im Ausland frönen möchte. Sie darf gerne damit bei Euch in Österreich anfangen. Nur nicht berichten bitte…

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